Testspiele 2011/2012

UHC Pfannenstiel - Zuger Highlands 3:2 (1:1 / 2:1 / 0:0)
Datum: 9. Februar 2012
Ort: 3-fach Kirchwies, Egg
Aufstellung
Tor: Studer, ab 20. Thalong, ab 40. Skorup
Linie 1: Bier, Binkert, Scharfenberger, Kyburz, Horat
Linie 2: Jendly, Hartmann, Roth, Alborghetti, Hunziker
Linie 3: Zarotti, Rojcek, Brunner, Bosshard, Brunold
Linie 4: Käppeli
Torübersicht
1:0
12:22
  - Zarotti, Rojcek, Brunner, Bosshard, Brunold
1:1
13:12
Kyburz (Scharfenberger) + Bier, Binkert, Scharfenberger, Kyburz, Horat
2:1
21:58
Hartmann (Roth) + Jendly, Hartmann, Roth, Alborghetti, Hunziker
2:2
22:33
  - Zarotti, Rojcek, Brunner, Bosshard, Brunold
3:2
36:51
Brunold (Bier) + Bier, Rojcek, Brunner, Bosshard, Brunold
Kurzbericht

Wir nutzen die Meisterschaftspause um uns mit einem Testspiel gegen das offensivstarke 2.Liga-Spitzenteam Zuger Highlands auf die bevorstehende Meisterschaftsphase vorzubereiten.
Zudem sollte allen Spieler eine Einsatzmöglichkeit geboten werden. Wir starteten gut ins Spiel und konnten gleich das Spieldiktat übernehmen. Schon früh konnte Hartmann einen Pfostenschuss verzeichnen. Doch trotz Überlegenheit und Chancenplus blieben die Zuger stets gefährlich mit ihren Tempogegenstössen. Genau ein solcher führte nach 12:22 zur 1:0 Führung für die Gäste. Die Reaktion von Pfanni folgte aber postwendend. Kyburz traf nur 50 Sekunden später von der linken Seite nach einem Zuspiel von Scharfenberger. Weiteres Zählbares resultierte in diesem ersten Drittel nicht mehr, so dass es mit 1:1 in die Pause ging. Das Passspiel lief nicht schlecht, doch die Kommunikation und das Körperspiel mussten dringend verbessert werden.
Der Start ins Mitteldrittel verlief dann wie gewünscht, gegen die nur mit 2 Linien angetretenen Zuger traf Hartmann mit einem schönen Distanzschuss zum 2:1 Führungstreffer für Pfanni. Doch auch nach diesem Tor ging es nur 35 Sekunden bis zum nächsten Treffer, dem Ausgleich. Die Highlands versenkten einen leicht abgelenkten Freistoss an Thalong vorbei zum 2:2 Ausgleich. Bei diesem Gegentor fehlte uns die nötige Aggressivität. In der Folge erarbeiteten wir uns Chance um Chance, die wir teils jedoch leichtsinnig verschenkten. Die Zuger ihrerseits beschränkten sich auf eine solide Defensive und schnelle Konter, die stets gefährlich blieben. Zweimal musste Thalong in Extremnis nach Ablenkern retten. Pfanni konnte dann doch noch in Führung gehen. Brunold traf nach traumhafter Vorarbeit vom stark spielenden Bier zum 3:2 Führungstreffer. Weitere Tore fielen dann aber in den zweiten 20 Minuten keine mehr, dies primär wegen unserem Unvermögen vor dem gegnerischen Gehäuse. Somit stand es nach 40 Minuten 3:2.
Im letzten Drittel wollten wir nochmals Druck machen, doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr kamen wir von unserem Spiel ab und versuchten uns mit Einzelleistungen durchzusetzen, was gegen die massiert stehenden Zuger kaum möglich war. Kamen wir dann doch zu Chancen, wehrte dieser der souveräne Goalie im Highlands-Gehäuse ab. So verwunderte es nicht, dass das letzte Drittel torlos endete. So konnte Pfanni also dieses Testspiel mit 3:2 gewinnen, aber man ist sich bewusst, dass bis am kommenden Samstag noch einiges verbessert werden muss. Vor allem muss die notwendige Intensität im Körperspiel zurückkommen und die Kommunikation muss verbessert werden. Im abschliessenden Penaltyschiessen mit ca. 15 Schützen verlor Pfanni mit 3:5, auch hier fehlten einigen Akteuren der letzte Biss und die Zielstrebigkeit.

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UHC Pfannenstiel - UHC Uster U21A 6:7 (2:4 / 3:2 / 1:1)
Datum: 12. Dezember 2011
Ort: 3-fach Kirchwies, Egg
Aufstellung
Tor: Thalong, ab 30. Studer
Linie 1: Zumkehr, Weber, Scharfenberger, Kyburz, Brunold
Linie 2: Jendly, Hartmann, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
Linie 3: Zarotti, Murk, Roth, Bosshard, Huber
Torübersicht
0:1
00:41
  - Jendly, Hartmann, Stauffer, Zumkehr, Hunziker
0:2
04:34
  - Jendly, Hartmann, Stauffer, Zumkehr, Hunziker
0:3
06:10
  - Jendly, Hartmann, Scharfenberger, Kyburz, Brunold
1:3
09:45
Kyburz (Scharfenberger) + Jendly, Hartmann, Scharfenberger, Kyburz, Brunold
1:4
18:12
  - Jendly, Hartmann, Scharfenberger, Kyburz, Brunold
2:4
19:33
Stauffer (Alborghetti) + Zarotti, Murk, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
3:4
23:00
  + Zarotti, Murk, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
4:4
32:39
Roth + Zarotti, Murk, Roth, Bosshard, Huber
4:5
33:17
  - Zumkehr, Weber, Scharfenberger, Kyburz, Brunold
5:5
35:48
Roth + Zarotti, Murk, Roth, Bosshard, Huber
5:6
38:06
  - Zarotti, Murk, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
5:7
50:52
  - Jendly, Hartmann, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
6:7
55:42
Bosshard (Roth) + Zumkehr, Weber, Roth, Bosshard, Huber
Kurzbericht

Im heutigen Testspiel gegen das U21-Topteam UHC Uster wollten wir umsetzen, was wir die vergangenen 3 Wochen angeschaut hatten. Wir wollten das gesamte Spiel mit 2 Verteidigungspaaren und 3 Sturmlinien absolvieren um so die Kommunikation zu fördern und ebenfalls sollten alle zu Spielpraxis kommen. Der Start ins Spiel verlief gelinde gesagt katastrophal. Nach 41 Sekunden und einem simplen Freistoss hiess es 0:1, nach 04:34 und dem zweiten Freistoss hiess es gar 0:2 und als dann nach 06:10 bereits das 0:3 fiel musste man sich Sorgen machen um den UHC Pfannenstiel. Doch langsam erwachten wir. Nach 09:45 konnte Kyburz nach Vorlage von Scharfenberger eiskalt zum 1:3 Anschlusstreffer einschiessen. Kurz vor der Pause folgte dann jedoch noch das 1:4 – ein sehenswertes Tor. Wir vermochten jedoch nochmals zu reagieren und nach 19:33 durch Stauffer auf 2:4 zu verkürzen. Man sah im ersten Drittel von Minute zu Minute eine Steigerung, doch der Anfang war schlicht schlecht. In der Folge zeigten wir uns effizient und zielstrebig. Im zweiten Drittel wollten wir und mit noch mehr physischem Spiel ins Spiel zurückkämpfen. Das gelang nicht schlecht. Alborghetti traf nach 23.00 zum 3:4 Anschlusstreffer und als Roth einen Ball abfing und eiskalt im gegnerischen Gehäuse unterbrachte stand es plötzlich 4:4. Leider verloren wir dann zu einfach den Ball und Uster konnte wieder in Führung gehen. Diese Führung währte aber nur kurz. Roth konnte erneut einen Ball abfangen und zum 5:5 ausgleichen. Kurz vor der Pause schaffte es Uster dann wieder in Führung zu gehen. Das letzte Drittel war dann erneut ausgeglichen, wobei Uster sicherlich die feinere Klinge führten und so nach zwei schönen Hocheckschüssen mit 5:7 in Führung gehen konnte. In der Schlussphase warfen wir nochmals alles nach vorne und konnten durch Bosshard nach Traumpass von Roth auf 6:7 verkürzen. Zu mehr reichte es leider nicht mehr. Das Fazit ist simpel: Den Start verschlafen, danach konsequent besser geworden und endlich mal eine gute Effizienz gezeigt.

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UHC Pfannenstiel - UHC Lok Reinach 4:8 (1:4 / 1:1 / 2:3)
Datum: 7. September 2011
Ort: Turnhalle Pfrundmatt, Reinach
Aufstellung
Tor: Thalong, ab 42. Maurer
Linie 1: Zarotti, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
Linie 2: Hartmann, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
Linie 3: Weber, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
Torübersicht
0:1
04:49
  - Hartmann, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
0:2
05:59
  - Schlüssel, Weber, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
0:3
09:05
  - Hartmann, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
0:4
15:03
  - Schlüssel, Weber, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
1:4
18:22
Hottinger (Zumkehr) + Schlüssel, Weber, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
2:4
33:07
Scharfenberger (Roth, Zarotti) + Zarotti, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
2:5
41:42
  - Schlüssel, Weber, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
3:5
55:22
Stauffer (Hunziker) [BP] + Weber, Zilka, Stauffer, Hunziker
3:6
58:00
  - Hartmann, Weber, Scharfenberger, Kyburz, Hottinger
4:6
60:27
Stauffer (Alborghetti) + Hartmann, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
4:7
64:25
  - Hartmann, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
4:8
72:38
  - Zarotti, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
Kurzbericht

Ziel des heutigen Spieles gegen den SML-Absteiger Reinach war ganz klar nochmals den Ernstfall vor der Meisterschaft zu testen und ein gutes Spiel zu zeigen. Leider verlief auch am heutigen Tage die Vorbereitung nicht ganz wunschgemäss. Als wir dann offensiv ins Spiel starten wollten, zeigte sich rasch, dass dies nicht wirklich funktionierte. Reinach liess sich nicht zweimal bitten und nutzte entweder inkonsequente Defensivarbeit oder schlicht und einfach unsere Fehler Mal um Mal aus und so stand es nach 15 Minuten ernüchternderweise 0:4. Mit fortwährender Dauer kamen wir zwar immer besser ins Spiel, doch die Eigenfehlerproduktion war nach wie vor zu gross. Wenigstens konnten wir nach 18:22 durch Hottinger noch auf 1:4 verkürzen. So hiess es nach dem ersten Drittel und 25 Minuten 1:4. Im zweiten Drittel wollten wir kompakt stehen, die Eigenfehler minimieren und Ballsicherheit gewinnen. Diese drei Punkte waren nun klar verbessert. So konnten wir dann nach 33:07 nach einer schönen Kombination durch Scharfenberger auf 2:4 verkürzen. Das Spiel war nun ziemlich ausgeglichen, auch wenn wir nach wie vor zu inkonsequent unsere Positionen spielten. Dank des verbesserten Spiels kassierten wir nur ein Tor in diesem Drittel nach 41:42 und so hiess es nach zwei Dritteln 2:5. Als wir dann im letzten Drittel in Unterzahl durch Stauffer auf 3:5 verkürzen konnten glaubten wir an die Wende, doch nur kurz danach führte ein abgelenkter Schuss zum 3:6. Wir kamen zwar durch Stauffer erneut auf zwei Tore heran, doch in der Schlussphase erlaubten wir uns noch zwei fatale Fehler und so verloren wir mit 4:8, sicherlich auch in dieser Höhe absolut gerechtfertigt. Sicherlich spielten wir gegen den SML-Absteiger, doch es war bei weitem keine Übermannschaft. Bei uns haben am heutigen Abend ganz viele Dinge nicht gepasst und zwar auch ziemlich wesentlich. Wir haben nun noch eine Woche Zeit um bei Meisterschaftsstart ready zu sein und in dieser Woche gibt es nur ein Motto: Vollgas auf der ganzen Linie und die Zeit intensiv nutzen.

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UHC Pfannenstiel - Bülach Floorball 4:2 (2:1 / 1:0 / 1:1)
Datum: 29. August 2011
Ort: 3-fach Kirchwies, Egg
Aufstellung
Tor: Studer, ab 40. Thalong
Linie 1: Zarotti, Hartmann, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
Linie 2: Jendly, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
Linie 3: Bier, Stuber, Zumkehr, Kyburz, Bosshard
Linie 4: Murk, Horat, Hottinger
Torübersicht
1:0
04:40
Hartmann (Zarotti) + Zarotti, Hartmann, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
2:0
13:10
Roth (Hirsekorn) + Zarotti, Hartmann, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
2:1
14:10
  - Jendly, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
3:1
21:45
Zilka (Hunziker) + Jendly, Zilka, Stauffer, Alborghetti, Hunziker
4:1
47:21
Murk (Kyburz, Bier) + Bier, Murk, Zumkehr, Kyburz, Horat
4:2
53:44
  - Hartmann, Stuber, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
Kurzbericht

Nach einer längeren Zeit ohne ein Spiel, dafür mit Trainings und Trainingsweekend, stand wieder ein Testspiel bevor. Gegner war das ambitionierte 1.Liga-Team Bülach Floorball, dass aber am heutigen Tage ebenso wie Pfanni auf einige Akteure verzichten musste. Die Vorgabe seites von Pfanni war klipp und klar: Defensiv saubere Arbeit leisten und ein konzentriertes Spiel abliefern. Dies gelang in der Anfangsphase ordentlich. Die Zweikämpfe wurden gewonnen, die Räume eng gemacht und auch die Abstimmung klappte ganz gut. So war es auch verdient, dass wir nach 04:40 durch einen Distanzschuss von Hartmann mit 1:0 in Führung gehen konnten. Wir hatten in der Folge grössere Spielanteile und auch die grössere Chancen, man durfte echt positiv beeindruck sein von Pfanni. Eine dieser Chancen nutze Roth nach einem wunderschön erkämpften Ball von Hirsekorn nach 13:10 zum 2:0. Leider kassierten wir nur gerade 60 Sekunden später den Anschlusstreffer, ein sehenswertes Tor. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Pause. Es war ein gutes Drittel, doch Potential besteht ja bekanntlich immer. Im zweiten Drittel nahm unsere Zweikampfaktivität leider leicht ab, nichts desto trotz spielten wir weiterhin konzentriert und engagiert. Schon nach 21:45 legte Hunziker einen Ball zurück auf Zilka, der zum 3:1 einschoss. In der Folge standen beide Verteidigungsreihen gut oder die Torhüter vermochten die gegnerischen Angriffe zu stoppen. So stand das Spiel nach zwei Dritteln 3:1 zu Gunsten von Pfanni. Nun galt es noch einen letzten Abschnitt mit derselben Leistung abzurufen. Dies gelang leider nicht mehr ganz, die Konzentration nahm ein wenig ab und so gab es auch einige Fehler mehr in unseren Reihen. Was allerdings sehr positiv war ist, dass wir uns sozusagen keine fatalen Aufbaupässe leisteten. Trotz des Leistungsabbaus konnten wir nach 47:21 durch Murk auf 4:1 erhöhen. Den letzten Treffer des Spiels markierte dann der Gegner aus Bülach mit dem 4:2 Anschlusstreffer nach 53:44. Ein unnötiges Tor aus der linken Halbdistanz in die weite Ecke. Mit diesem 4:2 konnten wir also das Spiel positiv gestalten und abschliessen. Doch viel wichtiger sind folgende Erkenntnisse: Mit einer konzentrierten Leistung können wir aus einer soliden Defensive heraus unsere Tore erzielen, dafür sind 100%ige Geduld und Engagement von Nöten. Ebenfalls positiv war sicherlich, dass 3 der 4 Tore Verteidigertore waren, was auch nicht unbedingt dem Pfanni-Schnitt entspricht. Im grossen und ganzen darf man also von einem gelungenen Testspiel sprechen, nichts desto trotz gilt es im Hinblick auf die kommende 1.Liga-Saison für jeden einzelnen noch viel zu tun und dass muss sich jeder bewusst sein. Weitere Standortbestimmungen folgen mit dem Cupspiel gegen GC Unihockey und den Testspielen gegen Lok Reinach und Unihockey Luzern.

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UHC Pfannenstiel - Unihockey Limmattal 7:6 (1:2 / 1:2 / 4:1 / 1:1)
Datum: 3. August 2011
Ort: Zentrumshalle, Urdorf
Aufstellung
Tor: Thalong, ab 50. Studer
Linie 1: Zumkehr, Weber, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
Linie 2: Jendly, Hartmann, Huber, Alborghetti, Schellenberg
Linie 3: Stuber, Hunziker, Stauffer, Hottinger, Bosshard
Linie 4: Zilka, Kyburz
Torübersicht
0:1
02:40
  - Stuber, Hunziker, Stauffer, Roth, Hirsekorn
0:2
03:45
  - Zumkehr, Weber, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
1:2
19:05
Roth (Weber) + Zumkehr, Weber, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
1:3
33:36
  - Bosshard, Roth, Hunziker, Scharfenberger, Hirsekorn
1:4
34:05
  - Bosshard, Weber, Roth, Scharfenberger, Hirsekorn
2:4
45:12
Stauffer (Alborghetti) + Jendly, Hartmann, Stauffer, Alborghetti, Schellenberg
3:4
51:46
Schellenberg + Zilka, Hartmann, Roth, Scharfenberger, Schellenberg
3:5
55:33
  - Stuber, Hunziker, Zumkehr, Kyburz, Stauffer
4:5
61:47
Hirsekorn (Alborghetti) + Bosshard, Hartmann, Huber, Alborghetti, Hirsekorn
5:5
64:02
Stauffer (Zumkehr) + Stuber, Hunziker, Zumkehr, Kyburz, Stauffer
6:5
70:03
Roth (Jendly) + Jendly, Weber, Roth, Scharfenberger, Schellenberg
6:6
89:50
  - Bosshard, Hunziker, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
7:6
93:22
Zumkehr (Kyburz) + Bosshard, Hunziker, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
Kurzbericht

Mit einem weiteren Testspiel in der Sommerpause wollten wir uns auf das kommende Cupspiel vorbereiten oder genauer gesagt, wir wollten einen Schritt nach vorne machen. Die Vorgaben waren klar: Maximal 2 Gegentore, 60% gewonnene Zweikämpfe und viele Distanzabschlüsse. Um es vorne weg zu nehmen: Ersteres wurde klar nicht erreicht, das zweite und dritte waren sicherlich zufriedenstellend.
Nach einem eher lauen Einlaufen und Einschiessen konnte es losgehen und es zeigte sich rasch, das wir nicht bereit waren und Unihockey Limmattal schon. So stand es bereits nach 160 Sekunden 0:1. Nur 65 Sekunden später zappelte der Ball wieder in unseren Maschen. Dieses Mal ging inkonsequente Verteidigungsarbeit voraus. Nach diesem „Schock“ brauchten wir eine gewisse Zeit um besser ins Spiel zu kommen. Mit zunehmendem Spielverlauf konnten wir aber das Zepter übernehmen und uns mehr Chancen erarbeiten. Leider blieben auch beste davon ungenutzt. So mussten wir uns bis zu unserem ersten Tor bis 19:05 gedulden ehe Roth von der linken Halbposition zum 1:2 verkürzen konnte. Mit diesem 1:2 ging es dann nach 25 Minuten auch in die „Viertelspause“ (Wir spielten 4 x 25 Minuten). Im zweiten Abschnitt wollten wir dann konsequenter unsere Positionen spielen und den Ball schneller laufen lassen, zudem musste sich die Kommunikation noch verbessern. Wir starteten gut, doch konnten auch beste Chancen nicht genutzt werden. So kam es wie es kommen musste. Nach 08:36 und 09:05 traf Limmattal zwei Mal und nun hiess es 1:4. Auch bei diesen beiden Gegentoren passte es auf unserer Seite nicht. Nach diesem 1:4 kam etwas Unruhe in unser Spiel, denn jeder versuchte nun etwas mehr alleine und überall zu auszuhelfen. Dieser Wille ist sicherlich lobenswert, doch es macht schlicht unser Spiel unberechenbarer für die Mitspieler und somit schlechter. In der Folge gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Wir konnten in diesem Abschnitt nach 20:12 durch einen schönen abgelenkten Schuss von Stauffer, der Schuss kam von Alborghetti, nach auf 2:4 verkürzen. Das wars dann aber auch schon. Für den dritten Abschnitt war die Vorgabe dann klipp und klar: Konsequent seine Position halten und ausfüllen und den Ball einfach und schnell spielen. Der Start gelang dann gut und die gewünschte Reaktion kam. Schellenberg verkürzte nach einer schönen Einzelleistung zum 3:4. Nur ca. 4 Minuten später konnte dann aber Limmattal den Vorsprung wieder auf 2 Tore ausbauen. Ein unglücklicher Freistossabpraller landete beim Gegner und der brauchte nur noch einzuschieben. In der Folge taten wir aber definitiv mehr fürs Spiel und konnten uns beinahe haufenweise Abschlüsse generieren, doch beste Chancen wurden ausgelassen. Als dann aber Till nach 11:47 in Abschnitt 3 den Ball, nach einem Abschluss von Alborghetti, in die Maschen stocherte schien der Bann gebrochen zu sein. Nach 14:02 konnte Stauffer nach traumhaftem Querpass von Zumkehr zum 5:5 ausgleichen und nach 20:03 konnten wir wiederum durch einen Schuss von Roth aus linker Halbposition mit 6:5 in Führung gehen. Mit diesem Stand ging es dann auch in die Pause. Im letzten Drittel wollten wir nochmals mehr Druck aufbauen, doch um es vorne weg zu nehmen, das gelang nicht nach Wunsch, da auch die Kräfte etwas nachliessen. Das Spiel schwappte hin und her und so konnte dann auch Limmattal nach 14:50 zum 6:6 ausgleichen. Für den Schlusspunkt und den damit verbundenen Sieg war dann aber Zumkehr zuständig. Er versenkte einen feinen Handgelenkschuss in der tiefen weiten Torecke. Das Resultat war einmal mehr sekundär. Wir haben in diesem Spiel Sonne und Schatten gesehen und genau an dieser Konstanz müssen wir ansetzten. Es sollte endlich jedem bewusst sein, dass er nur seine Position 100%ig erfüllen und mit der notwendigen Konsequenz spielen muss. Wenn wir das in die Köpfe kriegen, dann bringen wir auch die Konstanz auf das Feld und dies äussert sich dann in einem geduldigeren Spiel.

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UHC Pfannenstiel - UHC Lions Meilen 9:5 (6:2 / 2:2 / 1:1)
Datum: 20. Juli 2011
Ort: Turnhalle Alte Allmend, Meilen
Aufstellung
Tor: Skorup
Linie 1: Hartmann, Hunziker, Horat, Roth, Hirsekorn
Linie 2: Zarotti, Binkert, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
Linie 3: Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
Linie 4: Bosshard
Torübersicht
1:0
01:14
Hottinger (Zarotti) + Zarotti, Binkert, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
1:1
02:30
  - Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
2:1
04:28
Zumkehr (Kyburz) + Zarotti, Binkert, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
3:1
05:19
Stauffer + Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
3:2
06:36
  - Hartmann, Hunziker, Horat, Roth, Hirsekorn
4:2
12:15
Stauffer (Zilka) + Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
5:2
16:18
Zilka (Alborghetti) + Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
6:2
18:46
Hottinger (Zumkehr) + Zarotti, Binkert, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
7:2
21:08
Roth + Bosshard, Hartmann, Horat, Roth, Hirsekorn
7:3
22:58
  - Zarotti, Binkert, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
7:4
29:30
  - Jendly, Murk, Stauffer, Horat, Alborghetti
8:4
34:13
Alborghetti (Stauffer, Jendly) + Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
9:4
56:10
Stauffer (Alborghetti) + Jendly, Murk, Stauffer, Zilka, Alborghetti
9:5
59:40
  - Hartmann, Binkert, Zumkehr, Kyburz, Hottinger
Kurzbericht

Ziel des heutigen Testspiels gegen Meilen war klar einen Schritt nach vorne zu machen und das heisst: Offensiv direkt und unkompliziert spielen und defensiv einfach und konsequent. Die Vorfreude auf das Spiel war fast allen ins Gesicht geschrieben, denn oft spielten wir diese Saison noch nicht, und so liessen wir los wie die Feuerwehr. Nach 74 Sekunden verwertete Hottinger einen Pass von Zarotti zum 1:0. Leider kam der Ausgleich für Meilen nach 02:30 postwendend. Nach einem Abspielfehler von Murk hiess es 1:1 und im selben Stile ging es weiter. Es schien so, als wären die Abwehrreihen in den Sommerferien geblieben. Nach 04:28 erhöhte Zumkehr nach einem Traumpass von Kyburz in den Slot zum 2:1 und nur 51 Sekunden später fing Stauffer einen Aufbaupass der Lions ab und skorte zum 3:1. Ohne Verschnaufpause ging es weiter. Einen Fehlpass von Hunziker verwandelte das Heimteam eiskalt zum 3:2 Anschlusstreffer nach 06:36. Nun kehrte ein wenig Ruhe ein. Wir dominierten das Spiel und gestanden Meilen nur nach Eigenfehlern Chancen zu. So war es mehr als verdient als Stauffer nach 12:15 mit einem Prachtsschuss in die rechte obere Torecke auf 4:2 erhöhte. Die Vorlage kam von unserem tschechischen Verstärkungsspieler Zilka, der mal bei uns vorbeischaute. Nach 16:18 erhöhte eben dieser Zilka auf 5:2, die Vorlage kam von Alborghetti und noch kurz vor der Pause nach 18:46 war es Hottinger der im Nachstochern zum Pausenresultat von 6:2 einschob. Ein verrücktes Drittel mit vielen Toren. Offensiv zeigten wir unser Potential und waren für einmal ziemlich effizient. Defensiv waren einmal mehr die völlig unnötigen Fehlpässe ein Ärgernis. Dies wollten wir im zweiten Drittel verbessern. Meilen war nun aber auch etwas stärker. Nichts desto trotz gelang Pfanni das erste Tor. Roth hämmerte einen Ball von der Mittellinie aus zum 7:2 in die Maschen. Meilen reagierte jedoch postwendend und nutze nach 21:08 eine Unzulänglichkeit in der Defensive, genauer beim Doppeln, aus und verkürzten auf 7:3. Nun beruhigte sich das Spiel definitiv. Das lag zum einen an der verbesserten Spielweise des Heimteams und zum andern auch an Pfanni, die nun unnötigerweise oft das Laufspiel dem Passspiel vorzogen. Die einfachen Spielzüge fehlten ein wenig. Nach 29:30 vermochte Meilen weiter zu verkürzen – 7:4. Für das letzte Tor in diesem Drittel war eine schöne Kombination von Jendly über Stauffer zu Alborghetti verantwortlich. Letzerer schob souverän zum 8:4 ins leere Tor ein. Somit endete das zweite Drittel mit 2:2. Die erhoffte Leistungssteigerung blieb aus und wir agierten in den Zweikämpfen nicht mehr mit demselben Willen und derselben Intensität. Dies sollte im letzten Drittel wieder verbessert werden. Doch es schien als wäre beiden Teams etwas die Puste abhanden gekommen. Man konzentrierte sich nun vermehrt auf die stabile Defensive und nicht mehr auf das offensive Feuerwerk, was für einmal auch gut war. So fielen erst in der Schlussphase nochmals zwei Tore und zwar redlich verteilt. Nach 56:10 führte ein zweifacher Doppelpass zwischen Alborghetti und Stauffer zum 9:4. Torschütze war letztendlich Stauffer mit seinem dritten Tor. Für den Schlusspunkt zeigte sich Meilen verantwortlich, nach dem wiederum unsere defensive Organisation nicht ganz passte. So gewannen wir am Schluss mit 9:5 und konnten unseren ersten Testspielsieg feiern. Als Fazit des Spiels gilt folgendes: Mit Hottinger bewies ein weiterer junger Spieler, dass er durchaus das Potential für die erste Herrenmannschaft hat und mit Zilka konnte auch unser tschechischer „Testspieler“ positive Akzente setzen. Positiv waren ebenfalls die Einfachheit, die Effizienz und die Spielfreude in der Offensive in den ersten 20 Minuten. Eindeutig verbessert werden muss die defensive Arbeit. Die Konsequenz muss über 60 Minuten bestehen bleiben und die unnötigen, aber tödlichen, Fehlpässe und die Holperpässe müssen für immer eliminiert werden, wollen wir in der 1.Liga wirklich für Furore sorgen. In diesem Sinne wir zeigten gute Ansätze, doch es bleibt weiterhin viel Arbeit zu tun.

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UHC Pfannenstiel - Floorballriders 0:1 (0:0 / 0:1)
Datum: 23. Juni 2011
Ort: Turnhalle Roosriet, Rüti
Aufstellung
Tor: Thalong, ab 25. Maurer
Linie 1: Hartmann, Hunziker, Huber, Alborghetti, Hirsekorn
Linie 2: Zarotti, Weber, Horat, Brunner, Brunold
Linie 3: Jendly, Stuber, Murk, Schellenberg, Keller
Torübersicht
0:1
34:19
  - Zarotti, Weber, Horat, Brunner, Brunold
Kurzbericht

Im Testspiel über 2 x 25 Minuten gegen die Riders war unser Hauptaugenmerk auf eine solide Defensive gelegt. Diese Aufgabe erledigten wir nicht allzu schlecht, auch wenn wir uns nach wie vor viel zu viele einfache Fehlpässe und Ballverluste erlauben - Es muss noch in unsere Köpfe, dass der Ball unser wichtigstes gut ist! Offensiv erarbeiteten wir uns viele gute Chancen, scheiterten jedoch an unserem Unvermögen oder am guten gegnerischen Torhüter. So kam es wie es kommen musste und die Riders markierten nach 34:19 das 1:0 nach einem Konter mittels einem haltbaren Schuss. Dieses 1:0 war dann acuh zugleich das Schlussresultat, sicherlich ernüchternd, aber defenisv standen wir ohne Ball nicht so schlecht. Das Spiel hat allen gezeigt, dass es auch gegen 3.Liga-Teams vollen Einsatz, Kampfeswille, einfaches Spiel und Effizienz braucht und daran müssen wir noch hart arbeiten.

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UHC Pfannenstiel - Unihockey Limmattal 4:4 (2:1 / 2:2 / 0:1)
Datum: 20. Juni 2011
Ort: 3-fach Kirchwies, Egg
Aufstellung
Tor: Skorup, ab 40. Maurer
Linie 1: Murk, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Schellenberg
Linie 2: Hartmann, Hunziker, Huber, Alborghetti, Käppeli
Linie 3: Weber, Binkert, Stauffer, Brunner, Bosshard
Torübersicht
1:0
02:20
Stauffer (Weber) + Weber, Binkert, Stauffer, Brunner, Bosshard
1:1
02:55
  - Murk, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Schellenberg
2:1
10:05
Scharfenberger (Schellenberg) + Murk, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Schellenberg
2:2
25:01
  - Hartmann, Hunziker, Huber, Scharfenberger, Schellenberg
3:2
31:55
Huber (Hartmann) + Hartmann, Hunziker, Huber, Alborghetti, Käppeli
4:2
34:31
Roth (Murk) + Murk, Schlüssel, Roth, Scharfenberger, Schellenberg
4:3
39:30
  - Weber, Binkert, Stauffer, Brunner, Bosshard
4:4
51:30
  - Weber, Binkert, Stauffer, Brunner, Bosshard
Kurzbericht

Im dritten Testspiel der Saison lag der Fokus eindeutig auf einer koordinierteren Defensivarbeit und mehr Kommunikation innerhalb des Blockes. Wir wollten uns auf unser Spiel fokussieren. Die Fokussierung fiel aber schwierig, da um 18:45 noch der Austragungsort von Schlieren nach Egg verlegt wurde, doch Flexibilität ist das A und O. So konnte es dann also um 20:45 losgehen in Egg. Wir starteten gut und konzentriert ins Spiel und so konnten wir bereits nach 02:20 mit 1:0 in Führung gehen ein Schuss von Stauffer aus der Mitteldistanz fand den Weg am Torhüter vorbei in die gegnerischen Maschen. Leider kassierten wir nach dem darauf folgenden Bully gleich auch den ersten Gegentreffer. Nach gewonnenem Bully verlor Murk den Ball und schon lag dieser hinter Skorup in unserem Tor – 1:1. In der Folge übernahmen wir die Spielkontrolle ohne jedoch zu grossen Chancen zu gelangen, doch im Vordergrund stand auch klar die defensive Organisation. Nichts desto trotz konnten wir nach 10:05 durch Scharfenberger in Führung gehen. Die Vorlage kam von Schellenberg. Dieses Resultat von 2:1 brachten wir souverän in die Pause. Im zweiten Drittel wollten wir noch vermehrt den Körper einsetzen und einfache Abschlüsse generieren. Doch den ersten Glanzpunkt setzte Limmattal. Nach inkonsequentem Defensivspiel gelang ihnen der 2:2 Ausgleich. Doch in den darauffolgenden Minuten vermochten wir zu reagieren. Erst traf Huber mit einem Ablenker nach Schuss von Hartmann und nur gut 2 Minuten später brachte uns Roth mit einem Hocheckschuss mit 4:2 in Führung. Wir hatten das Spiel nun gut im Griff und spielten defensiv auch sehr kontrolliert. Kurz vor Drittelsende kassierten wir dann aber nach einem Weitschuss von halblinks das 4:3. Im letzten Drittel war vor allem die mentale Wachheit gefragt, doch man merkte einigen an, dass diese nach dem gestrigen strengen Trainingstag etwas nachliess. Das Backchecking wurde etwas weniger konsequent durchgeführt und es wurde in Ballbesitz mehr gelaufen. Nichts desto trotz kontrollierten wir das Spiel. Nach einem schlechten Auswurf von Maurer auf Stauffer liess sich der Gegner aber nicht zweimal bitten und traf zum 4:4. Dies sollte dann auch der Endstand sein. Im Endeffekt ist das Resultat sekundär, für uns ist wichtig, dass wir ein kontrolliertes Spiel gezeigt haben und so einen grossen Fortschritt gegenüber den letzten Spielen gemacht haben und dies unter der Voraussetzung, dass wir noch keine Hallentrainings hatten. Am Donnerstag steht das nächste Testspiel bevor und in 13 Tagen das Cupspiel gegen Jump Dübendorf. Wir sind auf einem guten Weg, doch wir wissen alle, dass wir noch viel, sehr viel arbeiten müssen.

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UHC Pfannenstiel - GC Unihockey II 5:5 (2:2 / 2:2 / 1:1)
Datum: 9. Juni 2011
Ort: Turnhalle Buchwiesen, Zürich-Seebach
Aufstellung
Tor: Skorup, ab 30. Thanlong
Linie 1: Zarotti, Schlüssel, Huber, Bosshard, Brunold
Linie 2: Binkert, Hartmann, Favez, Brunner, Käppeli
Linie 3: Jendly, Cejka, Stauffer, Hirsekorn, Brugger
Torübersicht
1:0
02:20
Cejka (Stauffer) + Jendly, Cejka, Stauffer, Hirsekorn, Brugger
1:1
03:20
  - Zarotti, Schlüssel, Huber, Bosshard, Brunold
1:2
05:02
  - Binkert, Hartmann, Stauffer, Brunner, Käppeli
2:2
16:34
Binkert (Hartmann) + Binkert, Hartmann, Favez, Brunner, Käppeli
2:3
26:17
  - Jendly, Cejka, Stauffer, Hirsekorn, Brugger
3:3
28:32
Brugger (Hirsekorn, Stauffer) + Jendly, Cejka, Stauffer, Hirsekorn, Brugger
4:3
31:08
Brunold (Bosshard) + Zarotti, Schlüssel, Huber, Bosshard, Brunold
4:4
33:46
  - Binkert, Hartmann, Favez, Brunner, Käppeli
4:5
50:46
  - Binkert, Hartmann, Favez, Brunner, Käppeli
5:5
60:00
Brunner + Binkert, Hartmann, Favez, Brunner, Käppeli
Kurzbericht

Ein weiteres Tesstpiel in der Vorbereitung stand auf dem Programm, die Ziele waren schlicht und einfach: "Kompakte Defensive", "Konsequentes Körperspiel", "Aschlüsse aus der zweiten Reihe", "Geduld in den neuen Linien". Im ersten Drittel gelang es uns in einem ausgeglichenen Spiel zwei Tore aus der zweiten Reihe zu erzielen, die Torschützen waren Cejka und Binkert. Wir offenbarten jedoch grosse Schwächen in der Defensivarbeit, dies primär, da die eigene Position zu oft unnötig aufgegeben wurde, zudem legten wir nicht gerade die notwendige Geduld mit uns selbst an den Tag. Im zweiten Drittel spielten wir dann am Anfang viel besser und konsequenter in der Defensive, doch ein Eigenfehler führte zum 2:3. Doch anschliessend hatten wir unsere beste Phase und konnten durch zwei schöne Kombinationen in Führung gehen, wobei wir dann kurz nach dem 4:3 wiederum den Ausgleich hinnehmen mussten. Im letzten Drittel wollten wir uns dann nochmals auf die Einfachheit des Unihockeys besinnen, doch dies gelang nicht ideal. Es schossen noch beide Teams je ein Tor und so endete das Spiel verdient mit 5:5. Die Erkenntnis dieses Abends ist, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben und dass unser System nur funktioniert, wenn jeder weiss was er zu tun hat und nur genau dies tut. Wir müssen einfach Geduld mit uns selber haben und uns die nötige Zeit geben, die Spiele werden nicht jetzt gewonnen sondern ab September!

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UHC Pfannenstiel - UHC Pfannenstiel U21 4:5 n.P. (3:2 / 1:1 / 0:1 / 0:1)
Datum: 27. Mai 2011
Ort: 3-fach Kirchwies, Egg
Aufstellung
Tor: Studer, ab 30. Skorup
Linie 1: Zarotti, Hunziker, Roth, Brunner, Alborghetti
Linie 2: Weber, Stuber, Huber, Scharfenberger, Schellenberg
Linie 3: Hartmann, Keller, Horat, Käppeli
Torübersicht
0:1
08:24
  - Zarotti, Hunziker, Roth, Brunner, Alborghetti
1:1
16:30
Alborghetti (Hunziker) + Zarotti, Hunziker, Roth, Brunner, Alborghetti
1:2
17:38
  - Weber, Stuber, Huber, Scharfenberger, Schellenberg
2:2
18:34
Käppeli (Horat) + Hunziker, Hartmann, Keller, Horat, Käppeli
3:2
19:17
Roth (Alborghetti) + Zarotti, Hunziker, Roth, Brunner, Alborghetti
3:3
25:05
  - Weber, Hartmann, Keller, Horat, Käppeli
4:3
28:25
Huber (Schellenberg) + Weber, Stuber, Huber, Scharfenberger, Schellenberg
4:4
56:25
  - Weber, Stuber, Huber, Scharfenberger, Schellenberg
Kurzbericht

Um vor dem ersten Ernstkampf, dem Cupspiel gegen Schwarz-Gelb Wetzikon, wenigstens ein Mal einen Stock in der Hand gehabt zu haben, absolvierten wir ein Testspiel gegen unsere eigene U21. Gut U21 ist viel gesagt, im Endeffekt spielten bei uns sehr viele Junioren mit, da beim ersten Cupspiel einige fehlten. Im Gegenzug waren die am Cupspiel abwesenden bei den Junioren. Es konnte also los gehen. Die U21-Selection erwischte den besseren Start und konnte nach 08:24 durch Cejka mit 1:0 in Führung gehen. Wir brauchten ganze 16 Minuten ehe wir den ersten Schuss auf das gegnerische Tor brachten. Dieser verwertete Hunziker dafür zum 1:1 Ausgleich. In der Folge war trotz unserer Devise „Defense first“ munteres Toreschiessen angesagt. Zuerst traf Hottinger für die U21 zum 1:2, nur 56 Sekunden später konnte Käppeli nach Vorlage von Horat zum 2:2 ausgleichen und nur 44 Sekunden später konnten wir durch Roth erstmal in Führung gehen – 3:2. Mit dem ersten Dritten konnten wir nicht ganz zufrieden sein, denn wir spielten oft zu kompliziert. Doch man muss uns auch zugestehen, dass wir uns erst wieder an den Stock und die neu zusammen gemischten Formationen gewöhnen mussten. Im zweiten Drittel wollten wir dann mehr auf die Defense achten und dies gelang nicht schlecht, obwohl Brunold nach 25:05 mit einem sehenswerten Tor zum 3:3 ausgleichen konnte. Huber stellte aber für die Herren nur wenig später den Ein-Tore-Vorsprung wieder her – 4:3. In der Folge kamen zwar beide Teams noch zu Chancen, doch Tore gelangen keine mehr. Im dritten Drittel fiel dann nur ein Tor durch Romanutti zum 4:4 Ausgleich, das Tor resultierte aus einem Freistoss an der Mittellinie. Bei uns machte sich das Sommertraining in der Endphase sicherlich bemerkbar und auf jeden Fall können und müssen wir im Bereich Körperspiel und Einfachheit noch zulegen. Im anschliessenden Penaltyschiessen waren wir dann chancenlos. Für uns traf einzig Scharfenberger, während beim Gegner Hirsekorn, Hottinger (auf sehr freche Art) und Meyer trafen.
Es war aber ein guter Test, der uns aufgezeigt hat, woran wir arbeiten müssen und was wichtig ist, auch im Hinblick auf das erste Cupspiel.

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