Matchberichte Saison 2015/2016

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18. Runde
1.Playoff-Halbfinale
2.Playoff-Halbfinale
           

2. Playoff-Halbfinal-Spiel Unihockey Luzern - UHC Pfannenstiel (Hofmatt 3, Meggen)
28.02.2016

 

Stand
Po1
Po2
Po3
Pfanni
4
4
 
Luzern
5
5
 

Nach der Heimniederlage am gestrigen Samstagabend stand der UHC Pfannenstiel bereits unter Druck, ein Sieg musste her um die Saison nicht vorzeitig zu beenden, dies traf jedoch nicht ein uns Pfannenstiel verlor mit 4:5 nach Verlängerung.
Das Spiel startete im Vergleich zum Vorabend nicht wunschgemäss. Bereits in der 4.Minute konnte Travanti die einheimischen Luzerner mit einem schönen Direktabschluss mit 1:0 in Führung bringen. Eine Reaktion von Pfannenstiel blieb vorerst aus. Das Heimteam zeigte sich bissiger und gab keinen Ball verloren. In der 13. Minute bekam Nieminen die Möglichkeit mittels Strafstoss zu erhöhen. Er liess sich nicht zweimal bitten und markierte souverän das 2:0 für Luzern. Pfannenstiel kam nun aber besser in Spiel, scheiterte jedoch entweder am erneut starken Graf im Luzerner Tor oder an sich selbst. So hiess es auch zur ersten Drittelspause 0:2 aus Sicht von Pfannenstiel. Anfang des Mitteldrittels zeigte Pfannenstiel ein klares Lebenszeichen und Stauffer vollendete eine Vorarbeit zum 1:2 Anschlusstreffer. Das Spiel war nun abwechslungsreich und geprägt von Chancen auf beiden Seiten. Das nächste Tor konnte dann erneut Pfannenstiel bejubeln. Hottinger traf nach Querpass von Stauffer im Powerplay zum 2:2 Ausgleich. Pfannenstiel musste jedoch viel Aufwand betreiben um diesen Ausgleich zu bewerkstelligen. In der Folge stellten sich die Gäste äusserst ungeschickt an und schenkten so Luzern die Tore zum 2:3 nur 25 Sekunden nach dem Ausgleich und zum 2:4 kurz vor der Drittelspause. Für das letzte Drittel gab es für die Zürcher Oberländer nur noch eine Devise – Angriff pur. Pfannenstiel startete entschlossen und nur noch mit 2 Linien ins letzte Drittel und konnte nach 46:39 durch Carigiet auf 3:4 verkürzen. Pfannenstiel drückte nun und Luzern bekundete einige Mühe mit dem aufsässigen Spiel der Zürcher. So war dann auch der Ausgleich nach 53:26 durch Bartenstein mehr als verdient. In der spannenden Schlussphase fielen keine Tore mehr und so musste die Verlängerung in diesem Duell entscheiden. Und diese Entscheidung liess zum Leidwesen der Zürcher nicht lange auf sich warten. Als Pfannenstiel nach 41 Sekunden den Ball in der Vorwärtsbewegung verlor, war es Schürch der mit unerbittlichem Willen den Abschluss suchte und mit seinem Siegestor zum 5:4 die Einheimischen in Freudentaumel stiess. Es war ein bitteres und frühes Scheitern für Pfannenstiel in den Playoffs, doch Luzern legte in den richtigen Momenten mehr Cleverness an den Tag und war vor allem in Spiel 1 mit mehr Leidenschaft oder Playoff-Spirit bei der Sache. Pfannenstiel fand diesen erst wirklich in Spiel ab dem zweiten Drittel.
Trainer Maurer meinte nach dem Spiel: „Man kann Luzern nur gratulieren und weiterhin viel Glück wünschen. Es ist bitter auszuscheiden und zu wissen, dass mehr möglich gewesen wäre. Dennoch gebührt dem Team für das Geleistete diese Saison ein grosses Kompliment, denn man darf nicht vergessen, dass es die beste Pfanni-Saison überhaupt war. Ein grosser Dank gebührt auch noch den Zuschauern, die uns zu Hause und Auswärts in den Playoffs und auch während der Saison immer unterstützt haben.“

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Telegramme:

Unihockey Luzern – UHC Pfannenstiel 5:4 n.V. (2:0 / 2:2 / 0:2 / 1:0)
2:1 Stauffer (Hottinger) / 2:2 Hottinger (Stauffer) / 4:3 Carigiet (Kyburz) / 4:4 Bartenstein (Stauffer)
Aufstellung: Mangia; Kistler (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Schellenberg, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Brunold, Schmocker, Wildi.
Strafen: Murk (2 min)

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1. Playoff-Halbfinal-Spiel UHC Pfannenstiel - Unihockey Luzern (3-fach Kirchwies, Egg)
28.02.2016

 

Stand
Po1
Po2
Po3
Pfanni
4
 
Luzern
5
 

In der Qualifikation konnte der UHC Pfannenstiel gegen Unihockey Luzern zweimal gewinnen, im ersten Spiel des Playoff-Halbfinals hingegen behielten die Luzerner mit 5:4 das bessere Ende für sich.
Der Start verlief für das Heimteam ideal. Die Hausherren kamen druckvoll und mit viel Power aus der Garderobe und konnten bereits nach 151 Sekunden zum ersten Mal jubeln. Carigiet verwertete einen Abpraller nach einem Distanzschuss von Zollinger zum 1:0 Führungstreffer. Nur 10 Sekunden später stand die gut gefüllte Halle erneut Kopf, Stauffer verwertete mit einem präzisen Hocheckschuss zum 2:0. In der Folge fingen sich die Luzerner jedoch, während Pfannenstiel etwas an Schwung einbüsste. Die logische Konsequenz war der Anschlusstreffer durch den stark aufspielenden Jeffrey. Vorausgegangen war ein Ballverlust in der Mittelzone. Mit der 2:1 Führung ging es dann bei stimmungsvoller Atmosphäre in die erste Drittelspause, wo mit dem Artist Nicolas Fischer für die Zuschauer ein wahrer Leckerbissen wartete. Nach der Pause drückte Pfannenstiel wieder aufs Gaspedal und Bier traf mit einem satten Distanzschuss zur erneuten Zweitore-Führung. Diese währte jedoch nicht lange. Im Rücken der Flügel stahl sich Wyss frei, der Kistler keine Chance liess und zum 3:2 verkürzen konnte. Es war nun ein ständiges hin und her, wobei die Gäste doch mehr Spielanteile besassen. Nach 36:45 fiel dann der Ausgleich. Im Powerpaly hatte erneut Wyss zu viel Freiraum und traf fast auf identische Weise wie bei seinem ersten Tor. Somit hiess es nach 40 Minuten 3:3, die Spannung in der Halle war greifbar. Im letzten Drittel wollten beide Teams nicht den ersten Fehler machen, dennoch kam es zu Chancen auf beiden Seiten, die jedoch von Kistler respektive Graf vereitelt wurden. Nach 53:18 hatte Machala auf der rechten Seite viel zu viel Platz und nutze diesen eiskalt und mit etwas Glück zur erstmaligen Gästeführung aus. Pfannenstiel war nun gefordert und wollte sein Time-Out einziehen, doch kassierte fast im selben Moment eine Strafe. Als diese überstanden war folgte das Time-Out und das Heimteam drückte mit 2 Linien aufs Tempo. Und tatsächlich gut drei Minuten vor Schluss war es ein abgelenkter Schuss von Bartenstein, der den Weg zum vielumjubelten Ausgleich in die gegnerischen Maschen fand. Pfannenstiel drückte nun, doch scheiterte an Graf. Luzern machte es dann besser. Captain Bobst nutzte erneut den Freiraum auf der rechten Seite und traf etwas glücklich zum entscheidenden 4:5 für die Gäste. Pfannenstiel trat in dieser Phase vielleicht etwas zu euphorisiert auf, doch der Sieg von Luzern ist keineswegs gestohlen. Sie taten über die gesamte Spielzeit mehr für das Spiel, hatten immer die richtige Reaktion bereit und waren perfekt auf Pfannenstiel eingestellt. Trainer Alborghetti kurz und knapp: „Luzern hat heute das Glück auf seine Seite gezwungen, nun müssen wir morgen mehr tun um es wieder auf unsere Seite zu holen“. Spiel Nummer 2 findet am Sonntag, 28.02.2016 um 17:00 Uhr in der Hofmatt 3 in Meggen statt, und falls Pfannenstiel die Saison nicht vorzeitig beenden will, muss ein Auswärtssieg her.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Unihockey Luzern 4:5 (2:1 / 1:2 / 1:2)
1:0 Carigiet (Zollinger) / 2:0 Stauffer (Hottinger, Bartenstein) / 3:1 Bier (Bartenstein) / 4:4 Bartenstein
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zollinger, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Schellenberg, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Brunold, Schmocker, Wildi.
Strafen: Murk (2 min + 10 min), Stauffer ( 2 x 2 min)

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18. Runde Rheintal Gators Widnau - UHC Pfannenstiel (Dreifach-TH Blattacker, Heerbrugg)
24.01.2016

 

Tabelle
1. Gordola
44
+54
2. Pfanni
40
+28
3. Bülach
35
+21
4. Widnau
34
+19
5. Vipers
29
-4
6. Luzern
27
+7
7. Herisau
21
-3
8. Nesslau
18
-30
9. UBN
13
-48
10. Jump
9
-45

Zum Abschluss der Qualifikation verliert der UHC Pfannenstiel in einem dramatischen Spiel mit 6:7 nach Penaltyschiessen gegen die Rheintal Gators Widnau.
Für Pfannenstiel ging es im heutigen Spiel nicht mehr um allzu viel, der zweite Rang und somit die Playoff-Halbfinalqualifikation waren fix gebucht, dennoch war man gewillt ein gutes Spiel zu zeigen. Der Start war durchaus passabel und schon nach 65 Sekunden traf Stauffer die gegnerische Torumrandung. In der 4. Minute sollte es dann noch besser kommen. Im Powerplay lenkte Würmli einen Abschluss von Weber am sonst sehr stark aufspielenden gegnerischen Hüter Marugg vorbei zum 1:0. Drei Zeigerumdrehungen später konnten die Zürcher wiederum in Überzahl auflaufen und wieder war dieses erfolgreich - Hottinger traf auf Vorlage von Bartenstein. Dies war Grund genug für die Einheimischen bereits das Time-Out einzuziehen. Die Gators kamen nun besser ins Spiel und konnten ihrerseits im Powerplay durch Papaj auf 2:1 verkürzen. In der Folge baute Pfannenstiel aus unerklärlichen Gründen ab und leistete sich viele Ballverluste und einfache Fehler. So kamen die Gators vermehrt zu Chancen, scheiterten aber immer wieder am starken Mangia im Gäste-Tor. Doch kurz vor der Pause war auch er machtlos und es hiess 2:2. Im zweiten Drittel war auf der Seite von Pfannenstiel keine Besserung in Sicht, zwar waren die Zürcher bemüht, doch zu viele einfache Sachen klappten nicht. So war es nicht unverdient, dass die Gators von der 32. bis in die 38. Minute auf 2:5 davonzogen. Zollinger war es dann 75 Sekunden vor der Pause der Pfannenstiel mit dem 3:5 zurück ins Spiel brachte. Für das letzte Drittel stellten die Gäste um und reduzierten auf zwei Linien, der Start ging zwar schief und die Gators stellten den Dreitore-Vorsprung wieder her, doch ab dann spielte fast nur noch Pfannenstiel. In der 45. Minute verwertete Kyburz eine feine Vorlage von Huber zum 4:6. In der 51. Minute traf Zollinger mit einem unglaublich schönen Hocheckschuss zum 5:6 und in der 55. Minute konnte Stauffer mit einem Abschluss aus dem Slot das Spiel zum 6:6 ausgleichen. Pfannenstiel war nun dem Sieg näher, scheiterte aber häufig am eingangs erwähnten Marugg im Gators Tor. Die Verlängerung brachte dann ausser einem Pfostenschuss für Pfannenstiel nichts Zählbares und so musste das Penaltyschiessen über den Sieger entscheiden. Die Gators zeigten sich kaltblütiger und verwerteten 3 von 6 Versuchen, während die Zürcher nur zweimal erfolgreich waren. Trainer Alborghetti konstatierte im Anschluss an das Spiel: „Wir haben 40 Minuten nicht gut gespielt, haben aber im letzten Drittel nochmals Charakter bewiesen und uns zurückgekämpft.“ Pfannenstiel kann sich nun etwas Pause gönnen am 27./28. Februar 2016 geht es für die Zürcher weiter im Playoff-Halbfinale gegen den Sieger aus dem Viertelfinale Bülach Floorball gegen Unihockey Luzern.

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Telegramme:

Rheintal Gators Widnau – UHC Pfannenstiel 7:6 n.P. (2:2 / 3:1 / 1:3 / 0:0)
0:1 Würmli (Weber) / 0:2 Hottinger (Bartenstein) / 5:3 Zollinger (Huber) / 6:4 Kyburz (Huber) / 6:5 Zollinger (Stauffer) / 6:6 Stauffer (Bartenstein)
Aufstellung: Mangia; Kistler (Ersatz); Zollinger, Weber, Huber, Kyburz, Wildi; Bier, Wickli, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Schmocker, F.Studer, Schellenberg; Murk, Würmli, Carigiet.
Strafen: Zollinger (2 min)

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17. Runde UHC Pfannenstiel - UH Bassersdorf-Nürensdorf (3-fach Kirchwies, Egg)
23.01.2016

 

Tabelle
1. Gordola
41
+49
2. Pfanni
39
+29
3. Bülach
32
+19
4. Widnau
32
+18
5. Luzern
27
+13
6. Vipers
26
-7
7. Herisau
21
-2
8. Nesslau
15
-31
9. UBN
13
-45
10. Jump
9
-43

Der UHC Pfannenstiel gestaltet sein letztes Qualifikations-Heimspiel gegen Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf mit 8:3 siegreich und qualifiziert sich direkt für die Playoff-Halbfinals.
Das Heimteam startete konzentriert in die Partie und wollte zuerst in der Defensive die Räume konsequent zu machen. Das gelang gut und auch in der Offensive kam Pfannenstiel zunehmend besser ins Spiel. In der 8. Minute war es Stauffer, der eine schöne Kombination über mehrere Stationen abschloss. Nur vier Minuten später erhöhte Huber mit einem satten Schuss aus der Halbdistanz auf 2:0 und ehe UBN das Gegentor richtig verdaut hatte, setzte Pfannenstiel in Person von Stauffer zum Doppelschlag an. 5 Sekunden nach dem 2:0 hiess es also schon 3:0. UBN versuchte vor allem mit Distanzschüssen zum Erfolg zu gelangen, dies gelang aber vorerst nicht, so hielt das 3:0 bis zur Drittelspause bestand. In der 26. Minute hatte die Gäste die erste Überzahlmöglichkeit, konnten aber keine gross Gefahr auf das Tor der Einheimischen erzeugen. Doch kurz nach Ablauf der Strafe fand ein Schuss von der Mittellinie unverhofft den Weg ins Pfannenstieler-Gehäuse und es hiess nur noch 3:1. Die Reaktion des Heimteams erfolgte postwendend. Stauffer erhöhte mit einem verdeckten Handgelenkschuss auf 4:1 und vier Minuten später war es Roth, der einen Abpraller volley zum 5:1 versenkte. Kurz nach dieser Szene konnte Murk einen Gegenspieler nur regelwidrig stoppen, den fälligen Penalty konnte Schellenberg jedoch nicht versenken. Im anschliessenden Powerplay war die grösste Chance dann der Pfostenschuss des in Unterzahl spielenden UHC Pfannenstiel. So hiess es nach 40 Minuten 5:1. Der Start ins letzte Drittel verschlief das Heimteam völlig, nach einem gewonnenen Bully versenkte Weber den Ball in Slapstick-Manier am verdutzten Kistler vorbei im eigenen Gehäuse – 5:2. Doch UBN konnte daraus keinen weiteren Profit ziehen. Es war Pfannenstiel das weiter zulegte und durch Stauffer, Roth und ein Powerplaytor von Weber vorentscheidend auf 8:2 davonziehen konnte. Den Schlusspunkt setzte dann der gegnerische Best Player Huber mit dem 8:3. Mit diesem souveränen und abgeklärten Sieg konnte sich der UHC Pfannenstiel vorzeitig die direkte Playoff-Halbfinalqualifikation sichern und hat nach dem abschliessenden 18. Meisterschaftsspiel gegen die Rheintal Gators Widnau eine längere Spielpause. Die Spieler feierten diesen Sieg noch ausgelassen und die heimischen Trainer zeigten sich ob der Leistung zufrieden.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – UH Bassersdorf-Nürensdorf 8:3 (3:0 / 3:2 / 2:1)
1:0 Stauffer (Bartenstein, Hottinger) / 2:0 Huber (Zollinger) / 3:0 Bartenstein (Stauffer) / 4:1 Stauffer (Bartenstein) / 5:1 Roth (Würmli) / 6:2 Stauffer (Hottinger) / 7:2 Roth (Brunold) / 8:2 Weber (Kistler)
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zollinger, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Wickli, Schmocker, Wildi.
Strafen: Murk, Bier (je 2 min)

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16. Runde Nesslau Sharks - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Büelen, Nesslau)
17.01.2016

 

Tabelle
1. Gordola
38
+48
2. Pfanni
36
+24
3. Widnau
32
+21
4. Bülach
29
+15
5. Luzern
24
+10
6. Vipers
23
-8
7. Herisau
21
+2
8. Nesslau
15
-30
9. UBN
13
-40
10. Jump
9
-42

Der UHC Pfannenstiel kehrt auswärts gegen die Nesslau Sharks aus die Siegesstrasse zurück und besiegt die Toggenburger mit 4:2.
Die Zürcher starteten erneut nicht wunschgemäss ins Spiel und sahen sich bereits nach 64 Sekunden in Rückstand. Ein Schuss aus der Halbdistanz vom starken Fauser fand den Weg in die Maschen. Pfannenstiel hatte zwar gleich viel, wenn nicht sogar mehr vom Spiel, doch ging es mit seinen Chancen etwas gar leichtfertig um – viele Abschlüsse flogen am gegnerischen Gehäuse vorbei. Auch zwei Powerplay-Möglichkeiten wurden ausgelassen. Die Nesslauer machten es besser und nutzten die erste Powerplaymöglichkeit eiskalt zum 2:0 aus, erneut war Fauser für das Tor verantwortlich. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb das Resultat bis zum ersten Pausentee bestehen. Pfannenstiel spielte im zweiten Drittel noch druckvoller, während Nesslau eher passiver wurde. Es dauerte aber bis zur 29. Minute ehe Delay mit einem magistralen Pass Würmli freispielte, der Hobi eiskalt zum Anschlusstreffer bezwang. Nur drei Zeigerumdrehungen später war es Carigiet, der nach Vorlage von Kyburz zum 2:2 ausgleichen konnte. Die Zürcher waren nun definitiv zurück im Spiel und drückten dem Spiel auch den Stempel auf. Nesslau bekundete Mühe überhaupt noch zu Chancen zu kommen. Nichts desto trotz hielten sie das 2:2 bis zur zweiten Pause. Die Gäste machten aber dort weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Eine wunderschöne Kombination über mehrere Stationen vollendete Hottinger zur erstmaligen Zürcher Führung. Als dann Kyburz fünf Minuten später im Powerplay einen Abschluss von Weber am verdutzen Hobi vorbei zum 4:2 einschoss schien alles für den UHC Pfannenstiel zu laufen. Nesslau riskierte nun mehr und drückte vehement auf den Anschluss, entgegen kam den Einheimischen auch die eine oder andere Powerplaymöglichkeit. Doch Pfannenstiel kämpfte wie die Löwen und hatte mit Mangia einen sackstarken Schlussmann im Gehäuse. So konnte der 4:2 Sieg ins trockene gebracht werden und auf Grund der grösseren Spielanteile, ist dieser Sieg auch verdient. Die Pfanni-Trainer meinten nach dem Spiel unisono: „Wir haben die Vorgaben umgesetzt und defensiv wieder solid gespielt. Wichtig war auch, dass wir diesen Sieg mit einer einwandfreien Teamleistung erkämpft haben.“ In einer Woche schliesst der UHC Pfannenstiel die Qualifikation mit einer Doppelrunde ab. Am Samstag, 23.01.2016 trifft Pfanni um 19:00 Uhr zu Hause in der 3-fach Kirchwies in Egg auf UH Bassersdorf-Nürensdorf und am Sonntag, 24.01.2016 wartet um 17:00 Uhr zum Abschluss der Qualifikation das Auswärtsspiel gegen die Rheintal Gators Widnau in der Turnhalle Blattacker in Heerbrugg.

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Telegramme:

Nesslau Sharks – UHC Pfannenstiel 2:4 (2:0 / 0:2 / 0:2)
1:2 Würmli (Delay) / 2:2 Carigiet (Kyburz) / 2:3 Hottinger (Bartenstein, Stauffer) / 2:4 Kyburz (Weber)
Aufstellung: Mangia; Kistler (Ersatz); Zollinger, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Wickli, Schmocker, Wildi.
Strafen: Bier (2x 2 min), Hottinger, Bartenstein, Carigiet (je 2 min)

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15. Runde UHC Pfannenstiel - Bülach Floorball (3-fach Kirchwies, Egg)
09.01.2016

 

Tabelle
1. Gordola
35
+43
2. Pfanni
33
+22
3. Widnau
32
+26
4. Bülach
26
+13
5. Vipers
23
-6
6. Luzern
21
+6
7. Herisau
18
+1
8. Nesslau
15
-28
9. UBN
13
-36
10. Jump
9
-41

UHC Pfannenstiel gegen Bülach Floorball war in der Vergangenheit ein torreiches Spiel und so auch heute, dieses Mal verdientermassen mit dem besseren Ende für Bülach Floorball, das mit 8:5 die Oberhand behielt.
Der UHC Pfannenstiel startete gut ins Spiel und konnte bereits nach 22 Sekunden das erste Mal jubeln. Stauffer traf nach Vorlage von Bartenstein aus dem Slot heraus. Bülach bemühte sich in der Folge und kam zu einem Pfostenknaller, doch beinahe im Gegenzug war es Studer der einen Abstauber in den Maschen der Zürcher Unterländer unterbrachte. Die 122 Zuschauer waren jetzt auch aufgewacht, ebenso definitiv auch Bülach Floorball. Pfannenstiel fühlte sich vielleicht zu sicher und zog drei rabenschwarze Minuten ein, in denen Bülach das Spiel von 2:0 zum 2:3 drehen konnte. Die Gegentore waren zwar sehenswert doch die Defensivarbeit des Heimteams auch haarsträubend - Zwei Ballverluste in der Mittelzone und ein Zuteilungsfehler im eigenen Slot nutzte Bülach eiskalt aus.
Die Zürcher Oberländer konnten letztendlich glücklich sein mit diesem 2:3 in die Garderobe gehen zu können. Im zweiten Drittel zeigten sie sich dann wie verwandelt. Nach 26:13 war es Stauffer, der mit filigraner Technik einen hohen Pass volley mittels Handgelenkschuss am verdutzten Bülach-Hüter Gradolf zum 3:3 Ausgleich versenkte. Drei Minuten später war es Bartenstein der mittels Freistoss den in den Slot gelaufenen Wildi freispielte und dieser brachte Pfannenstiel wieder mit 4:3 in Führung. Doch der Jubel blieb dem Heimteam im Halse stecken, ganze 22 Sekunden später zeigte man sich zu übermütig und schon hiess es nach unbedarftem Forechecking 4:4. Das Spiel schwappte nun hin und her und erneut war es das Heimteam, das durch den späteren Best Player Stauffer zum 5:4 vorlegen konnte, ein verdeckter Handgelenkschuss führte zum Treffer. Doch erneut reagierte Bülach mit einem Freistoss von der Seite und konnte mit dem 5:5 das spätere Drittelsresultat bewerkstelligen. Im letzten Drittel lief anfänglich alles für die Gäste, zuerst Berger aus der Halbdistanz und anschliessend Schellenberg brachten Bülach mit 5:7 in Führung. Pfannenstiel bezog sein Time-Out und reduzierte auf 2 Linien. Doch Bülach spielte die Zeit clever runter, während Pfannenstiel es selten verstand wirklich Druck aufzubauen. Nach 50:24 dann die Chance als gleich zwei Bülacher die Strafbank aufsuchen mussten, doch nur kurz später musste Weber wegen Handspiels auch auf die Strafbank und die doppelte Überzahl war dahin. In den verbleibenden Minuten nutzte Bülach noch einen Gegenstoss durch Müller zum allesentscheidenden 5:8, und dem gleichzeitigen Schlussstand.
Trainer Alborghetti meinte nach dem Spiel: „Wir haben nicht so schlecht gespielt, doch Bülach wollte den Sieg einfach mehr und hat deshalb verdient gewonnen“. Pfannenstiel muss sich nun aufraffen, mit der nötigen Lockerheit nach Nesslau reisen und eine Reaktion zeigen. Das Spiel findet am kommenden Sonntag, 17. Januar 2016 um 17:00 Uhr in Nesslau gegen die Nesslau Sharks statt.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Bülach Floorball 5:8 (2:3 / 3:2 / 0:3)
1:0 Stauffer (Bartenstein) / 2:0 F.Studer (Roth) / 3:3 Stauffer (Bartenstein) / 4:3 Wildi (Bartenstein) / 5:4 Stauffer (Bartenstein)
Aufstellung: R.Studer; Kistler (Ersatz); Wickli, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Wildi; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Schmocker, Haglund, Käppeli.
Strafen: Wickli, Delay, Weber, Murk (je 2 min)

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14. Runde Jump Dübendorf - UHC Pfannenstiel (MZH Dürrbach, Dübendorf)
19.12.2015

 

Tabelle
1. Pfanni
33
+25
2. Gordola
32
+41
3. Widnau
29
+20
4. Bülach
23
+10
5. Luzern
21
+7
6. Vipers
20
-15
7. Herisau
18
+3
8. UBN
13
-30
9. Nesslau
12
-29
10. Jump
9
-32

Der UHC Pfannenstiel setzte sich nach einem harten Kampf gegen den Lokalrivalen Jump Dübendorf mit 6:5 nach Penaltyschiessen durch und revanchierte sich für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Gäste wollten druckvoll in die Partie starten und das Spiel in die Hand nehmen, doch Dübendorf verstand es wie schon in der Hinrunde das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und mit schnell vorgetragenen Tempogegenstössen für Gefahr zu sorgen. Früh hatten beide Teams auch die Möglichkeit in Überzahl aufzulaufen, doch blieb vorerst etwas Zählbares aus. Das zweite Powerplay konnte Pfannenstiel jedoch dann nutzen. Ein satter Distanzschuss von Bartenstein brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Jump reagierte aber vehement und kam durch Inhelder und Imper innert 25 Sekunden zu einem Doppelschlag. Die defensive Zuordnung stimmte bei Pfannenstiel für einmal nicht. Wichtig war für die Gäste das Stauffer 47 Sekunden später nach Vorlage von Bartenstein den 2:2 Ausgleich erzielen konnte, zugleich das Drittelsresultat. Pfannenstiel bekundete sichtlich Mühe mit dem langsamen Spiel von Jump, und auch in der Defensive bzw. im Forechecking klappte vieles nicht wie gewünscht. Das zeigte sich auch zu Beginn des zweiten Drittels wieder. Innert 87 Sekunden kassierte Pfannenstiel erneut einen Doppelschlag und lag plötzlich mit 4:2 in Rückstand. Die Reaktion kam dann aber postwendend. Zuerst traf Stauffer wunderbar aus dem Slot heraus und 39 Sekunden später war es Brunold der den Ball aus der Halbdistanz in die gegnerischen Maschen hämmerte – 4:4. Pfannenstiel zeigte sich nun nach dem Ausgleich verbessert, nahm aber trotzdem Umstellungen in der ersten Linie vor. Nach diesen 4 Toren in gut 3 Minuten flachte das Spiel etwas ab, zwar kamen beide Teams noch zu Chancen, doch die beiden Torhüter Luise und Studer zeigten eine hervorragende Partie. So war der Spielstand auch nach 40 Minuten ausgeglichen. Im letzten Drittel wollte Pfannenstiel nochmals zulegen. Der Start gelang und Stauffer brachte die Gäste mit seinem dritten persönlichen Tor mit 5:4 in Führung. Der Gast hatte nun augenscheinlich mehr vom Spiel, nur wurde mal für Mal im Abschluss gesündigt. Jump seinerseits war mit seinen Tempogegenstössen nach wie vor brandgefährlich, ein solcher führte in der 53. Minute auch zum Ausgleichstreffer. Pfannenstiel reduzierte nun auf 2 Linien, doch es wollte kein Treffer mehr fallen, auch in die Verlängerung blieb torlos. So musste wie im Hinspiel das Penaltyschiessen entscheiden. Das bessere Ende behielt dieses Mal Pfannenstiel. Während bei den Gästen Bartenstein, Studer und Stauffer trafen, war beim Heimteam nur Grin erfolgreich. Verteidiger Delay meinte nach dem Spiel: „Schön konnten wir diesen Sieg noch einfahren, doch im neuen Jahr müssen wir wieder über 3 Linien gefährlicher werden.“
Mit diesem hart erkämpften Sieg feiert der UHC Pfannenstiel Weihnachten und Neujahr als Tabellenleader mit einem Zähler Vorsprung vor Gordola.
Am 9. Januar 2016 geht es für Pfannenstiel mit einem Heimspiel weiter gegen das spielerisch starke Bülach Floorball. Das erste der 4 letzten Qualifikationsspiele, ehe es anschliessend in den Playoffs weitergeht.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

Jump Dübendorf – UHC Pfannenstiel 5:6 n.P. (2:2 / 2:2 / 1:1 / 0:0)
0:1 Bartenstein / 2:2 Stauffer (Bartenstein) / 4:3 Stauffer (Bartenstein) / 4:4 Stauffer (Bartenstein) / 4:5 Stauffer (Bartenstein)
Aufstellung: R.Studer; Kistler (Ersatz); Zarotti, Schellenberg, Huber, Kyburz, Wildi; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Zollinger, Schmocker, Carigiet.
Strafen: Hottinger, Bier (je 2 min)

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13. Runde UHC Pfannenstiel - UHC Herisau (3-fach Kirchwies, Egg)
12.12.2015

 

Tabelle
1. Pfanni
31
+24
2. Gordola
29
+33
3. Widnau
26
+15
4. Bülach
23
+14
5. Vipers
20
-10
6. Luzern
18
+3
7. Herisau
15
-2
8. UBN
13
-22
9. Nesslau
12
-24
10. Jump
8
-31

Der UHC Pfannenstiel zeigte nach der Niederlage in der Vorwoche gegen den UHC Herisau von Beginn an eine starke Leistung und siegte letztendlich souverän und verdient mit 7:3 und sicherte sich gleichzeitig die definitive Playoff-Qualifikation.
Das Spiel in Egg begann ausgeglichen, Pfannenstiel verzeichnete leicht mehr Spielanteile, doch Herisau war mit den rasch vorgetragenen Gegenstössen immer wieder brandgefährlich. Pfanni-Torhüter Mangia konnte sich so einige Male auszeichnen, in der 11. Minute half ihm dabei auch der Pfosten das Gegentor zu verhindern. Nach 13.10 jubelten dann die Zürcher das erste Mal. Carigiet konnte bei seinem Comeback mit einem Drehschuss das 1:0 Führungstor erzielen. Nur drei Minuten später war es Stauffer, der eine wunderschöne Kombination hinter dem Tor durch mit dem 2:0 abschliessen konnte. Mit diesem Zwischenresultat ging es dann auch in die Drittelspause. Pfannenstiel zeigte sich im Vergleich zur Vorwoche zu Beginn des Spiels in allen Belangen verbessert und konzentrierter.
Auch im zweiten Drittel startete Pfannenstiel energisch, nach überstandener Unterzahl war es erneut Stauffer auf Vorlage von Bartenstein, der den Ball im gegnerischen Tor unterbrachte. Zwei Zeigerumdrehungen später konnte Stauffer seinen dritten persönlichen Treffer markieren, er versenkte einen Freistoss volley zum 4:0. Herisau reagierte nun aber und kam durch einen abgelenkten Distanzschuss von Meier zum 4:1 Anschlusstreffer. Die Zürcher Reaktion folgte jedoch postwendend. Bier tankte sich von der Grundlinie des eigenen Tores durch die gesamte Appenzeller Defensive, spielte quer zu Würmli, welcher nur noch zum 5:1 einschieben musste – ein wichtiges Tor, dass die Herisauer Bemühungen gleich wieder im Keim erstickte. Kurz vor der zweiten Drittelspause konnten die Gäste nach einem Abpraller doch noch reüssieren und auf 5:2 verkürzen. Zu Beginn des letzten Drittels drückten die Gäste und trafen zweimal die Torumrandung und nach 47:36 auch das Tor. Nach einem Tempogegenstoss war Rüesch erfolgreich. Die Zürcher liessen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und spielten ruhig und souverän weiter. Dies war von Erfolg gekrönt, nach 54:46 war es Murk der im Powerplay backhand die Vorentscheidung zum 6:3 realisierte. Zwei Minuten später wurden nach einem Gerangel noch zwei Spieler mittels roter Karte des Feldes verwiesen, sicherlich eine harte Entscheidung. Den Schlusspunkt setzte dann Best Player Bier nach einem feinen Doppelpass mit Hottinger und dem 7:3 ins verlassene Gästetor.
Mit diesem 7:3 Sieg kämpfte sich Pfannenstiel dank der Niederlage von Gordola die Leaderposition zurück und viel wichtiger, sie qualifizierten sich definitiv für die Playoffs und dies 5 Spiele vor Ende der Qualifikation.
Trainer Maurer zeigte sich sichtlich zufrieden: „Wir haben heute eine souveräne Darbietung abgeliefert und waren von Beginn an bereit, die frühzeitige Playoff-Qualifikation ist der verdiente Lohn dafür. Es gilt nun das Jahr am kommenden Wochenende im Derby gegen Jump Dübendorf noch erfolgreich abzuschliessen.“
Das Derby gegen Jump Dübendorf findet am kommenden Samstag, 19. Dezember 2015 um 16:30 Uhr in der Turnhalle Dürrbach in Dübendorf statt.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – UHC Herisau 7:3 (2:0 / 3:2 / 2:1)
1:0 Carigiet / 2:0 Stauffer (Bartenstein) / 3:0 Stauffer (Bartenstein) / 4:0 Stauffer (Bartenstein) / 5:1 Würmli (Bier) / 6:3 Murk (Bier) / 7:3 Bier (Hottinger)
Aufstellung: Mangia; Kistler (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Wickli, Schmocker, Curty.
Strafen: Weber (2 min + 5 min + MS II), Roth, F.Studer, Bier (je 2 min)

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12. Runde Vipers InnerSchwyz - UHC Pfannenstiel (MZG, Rothenthurm)
05.12.2015

 

Tabelle
1. Gordola
29
+34
2. Pfanni
28
+20
3. Widnau
24
+14
4. Bülach
22
+15
5. Vipers
17
-11
6. Herisau
15
+2
7. Luzern
15
-5
8. Nesslau
12
-19
9. UBN
10
-27
10. Jump
8
-23

Pfannenstiel verliert erstmals in dieser Saison nach 60 Minuten gegen die Vipers InnerSchwyz mit 6:8. Die Vipers waren effizienter, zielstrebiger und von Anfang an bereit.
Die Pfannenstieler Trainer waren sich schon zu Beginn bewusst, dass es gegen die körperlich hart und konsequent spielenden Innerschwyzer ein hartes Stück Arbeit werden würde. Dies sollte sich bewahrheiten. Die Vipers zeigten von Beginn an eine enorme physische Präsenz und Geradlinigkeit, während Pfannenstiel überhaupt nicht ins Spiel fand. In der 6. Minute nutzte der spätere Best Player Amacher die mangelnde Zuordnung in der Zürcher Defensive eiskalt zum 1:0 aus und nach 13 Minuten war es Bachmann, der einen Verteidiger ins Leere laufen liess und dann an Kistler vorbei das 2:0 erzielte.
Pfannenstiel fand im ersten Drittel fast gar nicht statt, zwei mickrige Abschlüsse wurden notiert. Es war als für Drittel Nummer 2 in allen Belangen eine Leistungssteigerung notwendig. Doch nicht Pfannenstiel, sondern die Vipers drückten weiter aufs Tempo. Mit einem Doppelschlag innert 30 Sekunden erhöhten sie in der 23. Minute auf 4:0. Die Zürcher waren nun gezwungen ihr Time-Out zu beziehen, doch die Inputs blieben ungehört. Nach 24:33 war ein schnell ausgeführter Freistoss die Basis zum 5:0 und nach 26:50 nutzten die Vipers das erste Powerplay zum 6:0. Pfannenstiel schien sichtlich zu zerfallen und keinen Weg in das Spiel zu finden. Doch Bartenstein hauchte den Zürchern mit dem 6:1 wieder etwas Leben ein. Mit dem 5-Tore-Handicap ging es ins Schlussdrittel. Pfannenstiel forcierte nun seine Spieler, denn zu verlieren gab es nichts mehr. Der Start ins Drittel verlief aber wiederum alles andere als erfreulich. Das 7:1 in der 42. Minute fiel ebenfalls im Powerplay. Pfannenstiel bäumte sich nun aber auf. Bier und Kyburz verkürzten innert 47 Sekunden auf 7:3. Als Stauffer im Powerplay auf 7:4 verkürzen konnte keimte nochmals Hoffnung auf und die Hektik im Spiel nahm fortwährend zu, bedingt auch durch die Strafenflut der Schiedsrichter. Das 8:4 in der 57. Minuten war dann definitiv zu viel, vor allem auch weil noch weitere Zürcher auf die Strafbank mussten. Pfannenstiel gab aber auch in Unterzahl nicht auf und erzielte noch 2 Shorthander durch Kyburz und Bartenstein zum Schlussresultat von 8:6.
Bartenstein zeigte sich nach dem Spiel dementsprechend enttäuscht: „Wir haben uns die Niederlage gänzlich selber zuzuschreiben. Wir haben erst ab dem letzten Drittel wirklich zu kämpfen begonnen.“
Pfannenstiel ist nun also wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden, aber bereits in einer Woche gegen das ähnlich körperbetont spielende Herisau besteht die Möglichkeit zur Wiedergutmachung, dafür ist aber eine deutliche Leistungssteigerung in vielen Belangen Pflicht. Das Spiel findet am kommenden Samstag, 12. Dezember 2015 um 19:00 Uhr in der 3-fach Kirchwies in Egg statt.

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Telegramme:

Vipers InnerSchwyz – UHC Pfannenstiel 8:6 (2:0 / 4:1 / 2:5)
6:1 Bartenstein (Hottinger) / 7:2 Bier (Bartenstein) / 7:3 Kyburz (Weber) / 7:4 Stauffer (Bier) / 8:5 Kyburz (Huber) / 8:6 Bartenstein (Hottinger)
Aufstellung: Kistler / ab 27. Mangia (Tor); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Schellenberg; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Zollinger, Delay, Roth, Wildi, Curty; Schmocker, F.Studer, Würmli.
Strafen: Hottinger (2 min + 10 min), Bier (2x 2 min), Zollinger (2 min)

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11. Runde Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Pfannenstiel (CST, Tenero)
29.11.2015

 

Tabelle
1. Pfanni
28
+22
2. Gordola
26
+28
3. Widnau
21
+8
4. Bülach
19
+12
5. Herisau
15
+3
6. Vipers
14
-13
7. Luzern
12
-6
8. Nesslau
12
-13
9. UBN
10
-24
10. Jump
8
-17

Das Spitzenspiel versprach einiges an Spannung und Intensität und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Pfannenstiel behielt in der Südschweiz nach einer eindrücklichen Teamleistung mit 5:3 die Oberhand und eroberte gleichzeitig erstmals die Tabellenspitze der 1.Liga-Gruppe 2.
Pfannenstiel startete kontrolliert ins Spiel und wollte den Einheimischen nicht zu viel Raum zugestehen, dies gelang nicht schlecht, doch die Tessiner hatten am Anfang doch mehr Spielanteile. So war es nicht unverdient das Gordola nach 10:37 durch Prato mit 0:1 in Führung ging. Vorausgegangen war ein Ballverlust in der Mittelzone durch die Zürcher Gäste. In der Folge musste Pfannenstiel zweimal das Glück in Anspruch nehmen als die Tessiner nur die Torumrandung trafen. Pfannenstiel seinerseits konnte im ersten Drittel zu wenig offensive Akzente setzten und so war das Resultat mit 0:1 zur Drittelspause eher schmeichelhaft. Kurz nach der Pause konnte Gordola nach einem schlechten Wechsel der Zürcher auf 0:2 erhöhen. Pfannenstiel kam nun aber immer besser ins Spiel und kam auch zu Chancen, eine solche nutzte Roth kurz nach Spielmitte zum wichtigen 1:2 Anschlusstreffer. Die Reaktion der Tessiner folgte aber postwendend und ihr Topscorer Zalesny traf nur 76 Sekunden später zur erneuten Zweitore-Führung für die Südschweizer. Pfannenstiel konnten jedoch 26 Sekunden vor der zweiten Drittelspause den wichtigen Anschlusstreffer realisieren. Stauffer traf nach einer Freistossvariante. Im letzten Drittel agierte Pfannenstiel aktiver und setzte Gordola früher unter Druck und dies sollte sich auszahlen. Nach 44:23 war es erneut Stauffer der nach Vorlage von Hottinger in die weite Torecke traf. Als gut zwei Minuten später Hottinger wunderschön den Ball unter die Querlatte schlenzte, lag Pfannenstiel erstmals in Führung und sollte diese bis zum Schluss nicht mehr hergeben. Trotz intensiver Bemühungen der Tessiner, angeführt vom quirligen Valsesia, konnte Gordola nicht mehr reüssieren. Pfannenstiel spielte äusserst abgeklärt und kämpfte aufopferungsvoll, zudem hatten sie in der Person von Kistler einen hervorragenden Torhüter im eigenen Gehäuse. Den Schlusspunkt in diesem intensiv geführten und abwechslungsreichen Spiel, das von den Schiedsrichtern äusserst souverän geleitet wurde, markierte dann Murk 15 Sekunden vor Schluss mit einem Empty Netter. Mit diesem 5:3 Sieg ergatterte Pfannenstiel zum einen weitere 3 wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs und zum andern lösten sie den heutigen Gegner an der Tabellenspitze der 1.Liga Gruppe 2 ab. Best Player und Torhüter Kistler meinte nach dem Spiel: „Es hat richtig viel Spass gemacht, wir haben immer an den Sieg geglaubt und uns nie aus der Ruhe bringen lassen. Klasse Teamleistung“ Doch bereits in einer Woche gilt es für Pfannenstiel wieder von neuem bereit zu sein und weitere Punkte einzufahren. Am Samstag, 5. Dezember 2015 um 19:00 Uhr wartet auswärts in der MZG Rothethurm mit den Vipers InnerSchwyz ein äusserst unangenehmer Gegner auf die Zürcher.

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Telegramme:

Regazzi Verbano UH Gordola – UHC Pfannenstiel 3:5 (1:0 / 2:2 / 0:3)
2:1 Roth (Schellenberg) / 3:2 Stauffer (Bier) / 3:3 Stauffer (Hottinger) / 3:4 Hottinger (Bartenstein) / 3:5 Murk
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Curty; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Schmocker, Zollinger, Roth, Wildi, Schellenberg; Emmenegger, Hunziker.
Strafen: Bier, Murk (je 2 min)

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10. Runde UHC Pfannenstiel - Unihockey Luzern (Turnhalle Farlifang, Zumikon)
22.11.2015

 

Tabelle
1. Gordola
26
+30
2. Pfanni
25
+20
3. Widnau
18
+7
4. Bülach
16
+11
5. Herisau
15
+4
6. Luzern
12
-4
7. Nesslau
12
-12
8. Vipers
11
-13
9. Jump
8
-14
10. UBN
7
-27

In der Hinrunde startete Pfannenstiel mit einem 8:4 gegen Unihockey Luzern in die Saison und heute folgte ein 5:3 Sieg im Exil in Zumikon zum Start in die Rückrunde.
Die Einheimischen versuchten von Anfang an ihr Spiel aufzuziehen, doch dies wollte heute nicht wie gewünscht gelingen, zu fehlerhaft waren die Pässe und zu wenig wurde der Gameplan umgesetzt. Dennoch kam Pfannenstiel zu guten Chancen, verpasste diese aber. In der 8. Spielminute konnte Luzern im Powerplay auflaufen, doch etwas Zählbares resultierte nicht. In der 17. Minute konnte dann Pfannenstiel zum ersten Überzahlspielantreten und dieses Mal fiel ein Tor, jedoch für die Luzerner. Jeffrey nutzte eine 2:1-Situation eiskalt mittels Shorthander zum 0:1 für die Gäste. Pfannenstiel vermochte aber in Person von Studer zu reagieren. Er schnappte sich in der eigenen Hälfte den Ball und schloss ein unwiderstehliches Solo zum wichtigen 1:1 Ausgleich ab, zugleich auch das Pausenresultat. In der Garderobe von Pfannenstiel wurde es etwas lauter und die Vorgaben für Drittel Nummer 2 waren klar. Das merkte man den Spieler auch ein, eine Besserung war unübersehbar. 81 Sekunden nach Wiederanpfiff traf Roth nach einem Gegenstoss mit einem schönen Halbdistanzschuss zur 2:1 Führung für das Heimteam. In der 27. Minute spielte dann Stauffer wunderschön Hottinger im Slot frei und dieser traf zum 3:1. Die Leuchtenstädter liessen sich aber nicht abschütteln, nach 36. Minuten traf erneut der spätere Best Player Jeffrey zum 3:2 Anschlusstreffer. Mit diesem Resultat starteten die beiden Teams auch ins letzte Drittel. Wiederum war es nach 64 Sekunden Hottinger der auf Vorarbeit von Stauffer auf 4:2 erhöhen konnte. Doch nur knapp zwei Zeigerumdrehungen später war es Sievi der auf 4:3 verkürzen konnte. Dieses Mal stimmte die Zuteilung im Slot nicht. Doch erneut vermochte Pfannenstiel zu reagieren. Curty traf mit Ablauf eines Powerplays für die Einheimischen zum 5:3. In bester Eishockey-Manier lenkte er vor dem Tor einen flachen Schuss von Kyburz mit der Schaufel am verdutzten Gästehüter vorbei ins Tor. Dies sollte dann auch das letzte Tor gewesen sein in diesem Spiel. Luzern verstand es auch in der Schlussphase trotz vielen Abschlüssen und einem sechsten Feldspieler zu selten wirklich Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen. So ist auch der Sieg von Pfannenstiel nicht gestohlen, auch wenn es am heutigen Tag für die Zuschauer keinen Unihockey-Leckerbissen gab. So waren sich dann auch der verletzte Bartenstein und Huber ziemlich einig: „Heute zählte einfach nur der Sieg“. Am kommenden Wochenende muss Pfannenstiel eine Leistungssteigerung zeigen, denn am Sonntag, 29.November 2015 kommt es um 17:30 Uhr im CST in Tenero zum ultimativen Spitzenkampf zwischen Regazzi Verbano UH Gordola und dem UHC Pfannenstiel.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Unihockey Luzern 5:3 (1:1 / 2:1 / 2:1)
1:1 F.Studer / 2:1 Roth (Schmocker) / 3:1 Hottinger (Stauffer) / 4:2 Hottinger (Stauffer) / 5:3 Curty (Kyburz)
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zarotti, Schellenberg, Huber, Kyburz, Curty; Bier, Murk, Stauffer, Wildi, Hottinger; Brunold, Zollinger, Roth, F.Studer, Schmocker; Hunziker, Haglund.
Strafen: F.Studer, Bier, Stauffer, Brunold (je 2 min)

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9. Runde UHC Pfannenstiel - Rheintal Gators Widnau (3-fach Kirchwies, Egg)
15.11.2015

 

Tabelle
1. Gordola
26
+35
2. Pfanni
22
+18
3. Widnau
15
+4
4. Bülach
13
+6
5. Herisau
12
+2
6. Luzern
12
-2
7. Vipers
11
-12
8. Nesslau
9
-13
9. Jump
8
-13
10. UBN
7
-25

UHC Pfannenstiel gegen die Rheintal Gators Widnau war schon in der Vergangenheit für viele Tore gut und so auch am heutigen Tage. Pfannenstiel gewann ein äusserst spannendes Duell mit 7:6 nach Verlängerung.
Der Start verlief alles andere als nach dem Gusto der Einheimischen, bereits 100 Sekunden erzielte Durot nach Vorlage einer Goalieausgabe das 0:1. Pfannenstiel vermochte sich aber zu fangen und zu reagieren. Stauffer fing einen fehlerhaften gegnerischen Pass in der Auslösung ab und verwertete eiskalt zum 1:1. Die Gators antworteten postwendend und nutzten ihr einziges Powerplay zum 1:2. Trotz vielen Abschlüssen auf beiden Seiten blieb dieses Resultat bis zur Pause bestehen. Kurz nach der Pause traf Bartenstein nach Vorlage von Stauffer zum Ausgleich und nach 25:50 brachte Hottinger die Einheimischen erstmals in Führung. Diese währte gut bis Spielmitte. Doch in einem Powerplay von Pfannenstiel stimmte die Zuteilung überhaupt nicht und so konnte der ehemalige tschechische Nationalspieler im Slot ungehindert zum 3:3 in Unterzahl einschieben. Dieses Unentschieden hatte auch noch bis zur zweiten Pause bzw. bis zur 50. Minute bestand. 10 Minuten vor Schluss war es dann Untersander, der einen unglücklichen Wechsel des Heimteams zum 3:4 ausnutzen konnte. Nun folgten 244 Sekunden mit Fingernägelkau-Charakter. Roth nutzte nach 56:08 ein Powerplay mit einem seiner gefürchteten Halbdistanzschüsse zum 4:4 Ausgleich ab und nur 12 Sekunden später hämmerte Murk einen Freistoss zur Führung für das Heimteam in die Maschen. Doch die Gators reagierten nur 35 Sekunden später. Untersanden nutze die Freiheiten im Slot und traf mittels Drehschuss und wieder nur 66 Sekunden später war es Papaj der von einem Ballverlust profitierte und Torhüter Mangia zur erneuten Gäste-Führung bezwang. Die Rheintaler übertrieben es nun aber etwas mit der Härte so das Captain Köppel und kurz danach Ostransky auf die Strafbank wanderten. So spielte Pfannenstiel ohne Torhüter mit 6 gegen 3 und benötigte nur 4 Sekunden bis zum erneuten Ausgleichstor. Das 6:6 hatte dann auch zum Ende der regulären Spielzeit noch bestand. Pfannenstiel konnte aber in der Verlängerung weiter Powerplay spielen und nutzte dies 6 Sekunden vor Ablauf der Strafe durch Stauffer eiskalt aus. So konnte ein vielumjubelter Sieg gefeiert werden und die Hinrunde wurde mit 22 Punkten und ohne Niederlage nach regulärer Spielzeit abgeschlossen. Trainer Alborghetti betonte dann auch: „Trotz der nicht ganz souveränen Darbietung am heutigen Tage haben wir in der Hinrunde eine eindrückliche Konstanz hingelegt und jeder hat seinen Teil zum Erfolg beigetragen“. Dem konnte auch Trainer Maurer nichts mehr hinzufügen ausser: „Es ist eindrücklich wie der Verein das Team trägt und unterstützt, und auch wie jeder bereit ist für das Team alles zu geben, egal in welcher Funktion.“ In einer Woche startet das Team in die Rückrunde. Am Sonntag, 22.11.2015 trifft es in einem Exil-Heimspiel in der Turnhalle Farlifang in Zumikon um 16:00 Uhr auf Unihockey Luzern.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Rheintal Gators Widnau 7:6 n.V. (1:2 / 2:1 / 3:3 / 1:0)
1:1 Stauffer / 2:2 Bartenstein (Stauffer) / 3:2 Hottinger (Bartenstein) / 4:4 Roth (Huber) / 5:4 Murk (Bier) / 6:6 Schellenberg (Roth) / 7:6 Stauffer (Bier)
Aufstellung: Mangia; Kistler (Ersatz); Schellenberg, Weber, Huber, Kyburz, Curty; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Zollinger, Roth, Schmocker, Würmli; Hunziker, Wildi.
Strafen: Schellenberg (2 min)

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8. Runde UH Bassersdorf-Nürensdorf - UHC Pfannenstiel (Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf)
14.11.2015

 

Tabelle
1. Gordola
23
+31
2. Pfanni
20
+17
3. Widnau
14
+5
4. Luzern
12
+2
5. Vipers
11
-7
6. Bülach
10
+3
7. Herisau
9
-4
8. Nesslau
9
-7
9. Jump
8
-10
10. UBN
4
-30

Unihockey Basssersdorf-Nürensdorf, kurz UBN, gegen UHC Pfannenstiel gab es in der Vergangenheit nicht so oft, auf Grund unterschiedlicher Ligazugehörigkeiten.
Beim heutigen Duell zeigte Pfannenstiel dem Aufsteiger mit einer souveränen Darbietung und einem 8:2 Sieg klar den Meister.
Zwar startete Pfannenstiel erneut nicht wunschgemäss in das Spiel und liess vor allem in der Offensive die Präzision etwas vermissen, so war es auch nicht unverdient das die Zürcher Unterländer durch das Tor von Lochbihler mit 1:0 in Führung gehen konnten. Die Antwort des Tabellenzweiten Pfannenstiel folgte aber postwendend, Stauffer wurde von Hottinger freigespielt und schob zum 1:1 Ausgleich ein, zugleich auch das Pausenresultat. Die Trainer von Pfannenstiel zeigten sich mit dem ersten Drittel nicht ganz zufrieden, zu wenig wurde noch das einfache eigene Spiel gesucht. Der Start ins zweite Drittel verlief dann besser. Roth traf mit einem sehenswerten Backhandschuss zum 2:1 für die Gäste. Doch auch UBN reagierte fast im Gegenzug. Schneider traf mit einem schönen Hocheckschuss zum erneuten Ausgleich. Vorentscheidenden Charakter sollte dann der Abschnitt ab der 35. Minute haben. Zuerst traf Hottinger nach sehenswertem Pass von Stauffer an den weiten Pfosten im Powerplay zum 3:2 für die Oberländer und nur gut zwei Minuten später war es Würmli, der in Unterzahl von hinter dem gegnerischen Tor zum 4:2 einschiessen konnte – ein kurioses Tor. 4:2 hiess es auch nach zwei Dritteln, das Spiel war zwar nach wie vor eng, doch UBN fand ab diesen beiden Gegentoren nicht mehr richtig zurück ins Spiel. Das lag sicherlich auch daran, dass Pfannenstiel immer stärker spielte. Nach 48:54 war es Bartenstein, der eine Freistossvariante zum 5:2 in die gegnerischen Maschen zirkelte. Nun ging es Schlag auf Schlag, zwei Minuten später traf erneut Bartenstein zum 6:2. 69 Sekunden später erhöhte Zarotti mit einem Schuss aus der Halbdistanz auf 7:2 und für den Schlusspunkt des Abends sorgte Roth knapp drei Minuten vor Schluss. Vorausgegangen war ein unbändiger Rush von Bier, der zu Würmli abspielte und dieser spielte quer zu Roth der nur noch einschiessen musste.
Mit diesem 8:2 Sieg kann sich Pfannenstiel weiter Luft verschaffen und sich in den vorderen Tabellenrängen halten. Auch Trainer Alborghetti fügte nach dem Spiel an: „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und mit zunehmender Spieldauer das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“. Doch auch in der 1.Liga geht es Schlag auf Schlag, bereits morgen Sonntag, 15.11.2015 wartet um 16:00 Uhr das Spitzenspiel gegen die Rheintal Gators Widnau in der heimischen Kirchwies in Egg.
Pfannenstiel wird also sofort wieder gefordert sein und es wird sich zeigen, welches der beiden Teams die Doppelrunde besser meistern kann.

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Telegramme:

UH Bassersdorf-Nürensdorf – UHC Pfannenstiel 2:8 (1:1 / 1:3 / 0:4)
1:1 Stauffer (Hottinger) / 2:1 Roth / 3:2 Hottinger (Stauffer) / 4:2 Würmli / 5:2 Bartenstein (Bier) / 6:2 Bartenstein (Hottinger) / 7:2 Zarotti (Kyburz) / 8:2 Roth (Würmli, Bier)
Aufstellung: R.Studer; Kistler (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Curty; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Zollinger, Roth, Schmocker, Würmli; Schellenberg, Haglund, Wildi.
Strafen: Weber (2x 2 min), Roth (2 min)

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7. Runde UHC Pfannenstiel - Nesslau Sharks (3-fach Kirchwies, Egg)
25.10.2015

 

Tabelle
1. Gordola
20
+23
2. Pfanni
17
+11
3. Luzern
12
+7
4. Widnau
11
0
5. Bülach
10
+5
6. Nesslau
9
-4
7. Jump
8
-2
8. Vipers
8
-10
9. Herisau
6
-6
10. UBN
4
-24

Das Duell Pfannenstiel gegen die Nesslau Sharks gab es schon einige Male, auch zweimal in Aufstiegsplayoff-Spielen. Das bessere Ende blieb wie auch am heutigen Tage oft beim UHC Pfannenstiel – 7:6 gewannen die Einheimischen ein dramatisches Spiel.
Pfannenstiel war gewillt von Anfang an bereit zu sein, doch dieser Vorsatz konnte nicht in die Tat umgesetzt werden. Pfannenstiel war zu Beginn des Spiels überall aber nicht auf dem Feld, nur so ist es zu erklären, dass die Gäste aus Nesslau nach 18, 99 und 186 Sekunden drei Mal abschlossen und drei Mal trafen – 0:3 war das Resultat. Das Heimteam zog somit früh sein Time-Out ein und versuchte sein Team wachzurütteln. Dies gelang einigermassen und Schmocker traf nach gut 5 Minuten zum 1:3 Anschlusstreffer. Gut vier Minuten später konnte dann Stauffer den Nesslauer Torhüter Hobi erneut zu zwingen und der Anschluss zum 2:3 war geschafft. Die St.Galler reagierten postwendend in Person von Casagrande und erhöhten auf 2:4. Dieses Resultat hatte dann auch bis zur Pause bestand. Im zweiten Drittel drückte Pfannenstiel mehr und mehr, doch der Ball wollte nicht ins gegnerische Gehäuse. Erst nach 30:14 konnte Bartenstein auf souveräne Art und Weise mit einem Heber den erneuten Anschluss zum 3:4 bewerkstelligen. Also Huber nur wenig später zum 4:4 ausgleichen konnte, schien das Momentum auf die Seite des Heimteams zu kippen. Doch kurz vor dem zweiten Pausentee versenkte Brunner einen Freistoss zur 4:5 Gästeführung. Im letzten Drittel fingen lange keine Tore. Die Nesslauer zeigten sich geduldig und warteten auf ihre Chance. Eine solche nutzen sie nach 50 Minuten mit einem Halbdistanzschuss zum 4:6. Doch nun reduzierte Pfannenstiel auf zwei Linien und schaltete zwei Gänge hoch. Innert drei Minuten kehrte das Heimteam auf eindrückliche Art und Weise das Spiel. Zuerst traf Kyburz nach 54:45 nach Mustervorlage von Huber zum 5:6. 86 Sekunden später war es Huber höchstpersönlich, der den Ball in den gegnerischen Maschen zappeln liess und wieder nur 87 Sekunden später traf Bier zum Siegestor für die euphorisierten Pfannenstieler. Somit war das 6-Punkte-Wochenende perfekt und zugleich konnte sich die Zürcher in der Spitzengruppe festsetzen.
Trainer Maurer zeigte sich beeindruckt: „Was in diesem Team steckt ist schwierig in Worte zu fassen. Es ist schlicht beeindruckend, wie Ausfälle weggesteckt werden, wie das Team nie aufgibt und mit was für einer Überzeugung wir auftreten. Nun gilt es in der Natipause weiter am Ball zu bleiben und an einigen wichtigen Details zu feilen“. Für Pfannenstiel geht es nach der Pause am 14./15. November 2015 weiter. Am Samstag auswärts gegen UH Bassersdorf-Nürensdorf und am Sonntag zu Hause gegen die Rheintal Gators Widnau.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Nesslau Sharks 7:6 (2:4 / 2:1 / 3:1)
1:3 Schmocker (Roth) / 2:3 Stauffer / 3:4 Bartenstein [Penalty] / 4:4 Huber / 5:6 Kyburz (Huber) / 6:6 Huber (Weber) / 7:6 Bier (Stauffer)
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Curty; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Zollinger, Roth, F.Studer, Schmocker; Schellenberg, Baumann.
Strafen: keine

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6. Runde Bülach Floorball - UHC Pfannenstiel (Kasernenhalle, Bülach)
24.10.2015

 

Tabelle
1. Gordola
17
+16
2. Pfanni
14
+10
3. Widnau
11
+7
4. Bülach
9
+6
5. Luzern
9
0
6. Nesslau
9
-3
7. Jump
8
-1
8. Vipers
6
-11
9. UBN
4
-17
10. Herisau
3
-7

UHC Pfannenstiel gegen Bülach Floorball war in der Vergangenheit immer eine interessante Affiche, so auch am heutigen Tage. Dieses Mal behielt der UHC Pfannenstiel mit einem 9:7 Sieg in einem torreichen Spiel die Oberhand und feierte im dritten Auswärtsspiel den dritten Auswärtssieg.
Die Gäste aus dem Zürcher Oberland starteten jedoch verhalten ins Spiel und mussten schon nach 228 Sekunden den 0:1 Rückstand in Kauf nehmen, im Slot wurden einem Bülacher zu viele Freiheiten gewährt. Doch mit zunehmender Spieldauer kam Pfannenstiel besser ins Spiel und auch vermehrt zu Chancen. Nach 11:28 spielte Huber wunderschön im Slot Wildi frei und dieser schob zum 1:1 Ausgleich ein. 49 Sekunden vor Drittelspause konnte dann Pfannenstiel sogar in Führung gehen. Huber hämmerte den Ball im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Gewaltschuss unter die Querlatte. Die Bülacher taten sich sichtlich schwer mit dem Spiel der Zürcher Oberländer und blieben oft an der konsequent spielenden Defensive hängen, deshalb war auch das 2:1 zur Pause nicht unverdient.
Im zweiten Drittel startete jedoch erneut das Heimteam besser. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff glich Bülach mittels einer Freistossvariante aus. Doch nur drei Minuten später war es Verteidiger Zarotti, der in Unterzahl den Ball mit einem prächtigen Schuss ins Lattenkreuz drosch und seine Farben wieder in Führung brachte. Die Freude wurde aber zu Spielmitte getrübt, als Bülach innerhalb von 70 Sekunden ein Doppelschlag gelang und Pfannenstiel wieder mit 3:4 im Hintertreffen lag. Wiederum kurz vor der Pause konnten die Gäste in Person von Hottinger wieder ausgleichen und so ging das Spiel mit 4:4 ins letzte Drittel.
Die Gäste wussten, dass sie noch mehr Power ins Spiel bringen mussten, wollten sie die Punkte aus Bülach mitnehmen und dies taten sie. Nach 42:55 war es Bartenstein der im Powerplay Pfannenstiel wieder in Front schoss und nur wenig später traf erneut der spätere Best Player Bartenstein zur erstmaligen Zweitore-Führung und dem 6:4. Bülach zog nun sein Time-Out ein und verkürzte fünf Minuten später auf 6:5. Doch die Zürcher Oberländer hatten immer die richtige Reaktion bereit – Weber traf mit einem Schuss aus der Halbdistanz zum 7:4. Obwohl Bülach im Powerplay nochmals auf 7:6 verkürzen konnte, liessen die Gäste nach zwei weiteren Toren von Bartenstein und Würmli nichts mehr anbrennen. Der Schlusspunkt zum 9:7 war dann den Bülacher mit einem Penaltytor vorbehalten.
Pfannenstiel zeigte mit fortlaufender Spieldauer eine Steigerung, spielte defensiv konzentriert und offensiv druckvoll und effizient.
Auch Torhüter Mangia äusserte sich in dieselbe Richtung: „Wir zeigten eine super Steigerung, jeder kämpfte für den anderen und es machte einfach Spass“. Bereits morgen Sonntag, 25.10.2015 geht es zu Hause um 16:00 Uhr gegen die Nesslau Sharks, auch da wird der UHC Pfannenstiel wieder gefordert sein, will er weiterhin auf der Siegeswelle reiten und in der Spitzengruppe in die Nationalmannschaftspause gehen.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

Bülach Floorball – UHC Pfannenstiel 7:9 (1:2 / 3:2 / 3:5)
1:1 Wildi (Huber) / 1:2 Huber (Wildi) / 2:3 Zarotti (Huber) / 4:4 Hottinger (Stauffer) / 4:5 Bartenstein (Huber) / 4:6 Bartenstein (Hottinger) / 5:7 Weber (Huber) / 6:8 Bartenstein (Stauffer) / 6:9 Würmli
Aufstellung: Mangia; R.Studer (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Wildi; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Schellenberg, Schmocker, Curty.
Strafen: Bartenstein (2x 2min), Würmli (2 min)

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5. Runde UHC Pfannenstiel - Jump Dübendorf (3-fach Kirchwies, Egg)
18.10.2015

 

Tabelle
1. Gordola
14
+15
2. Widnau
11
+8
3. Pfanni
11
+8
4. Bülach
9
+8
5. Luzern
9
+2
6. Jump
8
+4
7. Nesslau
6
-5
8. Herisau
3
-6
9. Vipers
3
-16
10. UBN
1
-18

Das Duell UHC Pfannenstiel gegen Jump Dübendorf gab es in dieser Form in der Meisterschaft noch nie, nicht nur deshalb war es ein spezielles Derby gegen den Aufsteiger. Dübendorf hat sich nämlich auf diese Saison gewaltig verstärkt, doch dadurch wollte sich Pfannenstiel nicht einschüchtern lassen.
Pfannenstiel bekundete dann aber anfänglich gewisse Mühe mit der passiven Spielweise der Dübendorfer, dennoch kam das Heimteam zu drei hochkarätigen Abschlusschancen, liess aber allesamt ungenutzt. Jump seinerseits zeigte sich effizient und ging nach 06:07 durch Grin in Führung. Pfannenstiel zeigte aber eine Reaktion und es war Roth, der mit einem Schuss aus der Halbdistanz den gegnerischen Torhüter Meier zum 1:1 erwischte. Doch nur zwei Minuten später führte der Gast wieder. Das Spiel wog hin und her und so war es dann Bartenstein, der mit einem schönen Heber zum 2:2 Ausgleich und zugleich zum Pausenstand traf. Trotz vier Toren war dieses Spiel kein Augenschmaus für die Zuschauer.
Kurz nach Wiederbeginn hämmerte Zarotti einen Ball ans Lattenkreuz und 40 Sekunden später entwischte Stauffer der gegnerischen Abwehr und brachte das Heimteam erstmals in Führung. Doch wer nun an einen Sturmlauf von Pfannenstiel erwartete wurde bitter enttäuscht. Nur wenig später sorgte ein unnötiger Ballverlust hinter dem Tor von Kistler zum 3:3 Ausgleich für Dübendorf. In der Folge geriet Pfannenstiel aus der Bahn, ein undisziplinierter Wechsel und ein Distanzschuss führten zu 2 Tore und dem 3:5 aus Sicht des Heimteams. Pfannenstiel zog sein Time-Out ein, doch im ersten Moment nützte das noch nichts. Im Gegenteil: Im Boxplay wurde Pfannenstiel ausgekontert und Jump konnte mit 3:6 in Führung gehen. Das Heimteam bäumte sich nun aber auf und Kyburz und Hottinger verkürzten innerhalb von 6 Sekunden zum 5:6. Kyburz traf nach schöner Vorlage von Wildi im Slot und Hottinger setzte nach einem Distanzschuss von Bartenstein erfolgreich nach. Mit 5:6 ging es in einem hitzigen Spiel ins Schlussdrittel. Pfannenstiel spielte nun diszipliniert und konnte sich auf einen sicheren Mangia im Tor verlassen. So war es dann auch verdient, das Würmli nach 44:42 zum 6:6 Ausgleich traf. In der Folge hatte Pfannenstiel etwas mehr vom Spiel, doch wollte der Ball nicht mehr ins gegnerische Gehäuse, auch eine weitere Powerplaymöglichkeit blieb ungenutzt. In der Verlängerung passierte dann auch nichts mehr Zählbares, so dass das Penaltyschiessen über den Zusatzpunkt entscheiden musste. Pfannenstiel zeigte sich zu nervös und zu unclever und alle 5 Schützen scheiterten am gegnerischen Meier. So konnte Dübendorf mit dem 0:1 im Penaltyschiessen den zweiten Punkt einfahren.
Pfannenstiels Wildi zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: „Gegen so einen Gegner dürfen wir nicht 6 Gegentore kassieren, sie haben uns ihr Spiel aufgezwungen. Auch im Powerplay lief es leider nicht wirklich wie gewünscht“. Pfannenstiel hat in einer Woche mit der Doppelrunde die Möglichkeit es besser zu machen. Am Samstag, 24.10.2015 wartet um 19:30 Uhr auswärts Floorball Bülach und am Sonntag, 25.10.2015 trifft man um 16:00 Uhr zu Hause auf die Nesslau Sharks.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Jump Dübendorf 6:7 n.P. (2:2 / 3:4 / 1:0 / 0:0)
1:1 Roth (Würmli) / 2:2 Bartenstein / 3:2 Stauffer / 4:6 Kyburz (Wildi) / 5:6 Hottinger (Bartenstein) / 6:6 Würmli (F.Studer)
Aufstellung: Kistler / ab 32. Mangia (Tor); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Wildi; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Schmocker, Haglund.
Strafen: Huber, Stauffer, Brunold (je 2 min)

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4. Runde UHC Herisau - UHC Pfannenstiel (Sportzentrum, Herisau)
11.10.2015

 

Tabelle
1. Gordola
11
+13
2. Pfanni
10
+9
3. Bülach
9
+10
4. Widnau
8
+6
5. Jump
6
+3
6. Luzern
6
0
7. Nesslau
6
-3
8. Herisau
3
-3
9. UBN
1
-16
10.. Vipers
0
-19

UHC Pfannenstiel gegen UHC Herisau gab es in der vergangenen Saison mit den Palyoffs ganze 5-mal und 4-mal behielten die Appenzeller die Oberhand. Dies sollte sich ändern. Pfannenstiel reiste mit dem klaren Ziel in die Ostschweiz Revanche für die Playoff-Niederlage zu nehmen.
Das Spiel startete ausgezeichnet für den Gast aus dem Zürcher Oberland. Nach gut 200 Sekunden konnte Stauffer eine schöne Kombination mit Hottinger zum 1:0 Führungstreffer abschliessen. Nach 7 Minuten bekam Pfannenstiel die Möglichkeit das Skore bei einer 5 gegen 3-Überzahl weiter zu erhöhen. Weber war es nach 6 Sekunden vorbehalten den Ball zum 2:0 in die Maschen hämmern. In der Folge zeigte sich Pfannenstiel nicht mehr so konzentriert und so kam auch Herisau etwas besser ins Spiel, doch zählbares resultierte im ersten Drittel nicht mehr. Im Mitteldrittel wollte Herisau mehr Druck erzeugen und das gelang ihnen, so war auch der Anschlusstreffer durch Blaser nicht unverdient. Doch Pfannenstiel hatte die perfekte Reaktion bereit. Nur 13 Sekunden später spielte Wildi den im Slot stehenden Huber frei und dieser nahm dem Heimteam mit dem wichtigen 3:1 gleich wieder den Wind aus den Segeln. In der 35. Minute war es erneut der stark spielende Huber der im Slot Weber fand, dieser traf mit seinem zweiten persönlichen Tor zum 4:1.
Dies war zugleich auch das Pausenresultat nach 40 Minuten. Als kurz nach der Pause Studer einen Freistoss zum 5:1 im Herisauer Tor unterbrachte, schien das Spiel aus Sicht der Zürcher definitiv in die richtigen Bahnen geleitet zu sein.
Kurz nach einem überstandenen Powerplay der Herisauer, war es dann doch das Heimteam das nach 48. Minuten nochmals verkürzen konnte und wieder Hoffnung schöpfte.
Als dann Zollinger nach 49:49 zuerst eine Zweiminutenstrafe und dann noch eine Fünfminutenstrafe inklusive roter Karte aufgebrummt bekam, sah sich Pfannenstiel plötzlich während 7 Minuten in Unterzahl. Die Zürcher kämpften aber wie die Löwen und machten es dem Heimteam schwer zu guten Abschlüssen zu kommen. Die Gäste überstanden das Powerplay und mussten erst kurz danach das 5:3 hinnehmen. In den verbleibenden drei Minuten versuchte Herisau nochmals alles, doch Pfannenstiel war an diesem Sonntagnachmittag zu abgeklärt und zu souverän, auch wenn sie definitiv nicht ihr bestes Spiel zeigten. So konnten die Zürcher Oberländer drei weitere wichtige Punkte auf dem Konto verbuchen. Trainer Alborghetti brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Das Team hat unglaubliche Moral bewiesen, als Team gekämpft und so die 7-minütige Unterzahl im Schlussdrittel schadlos überstanden. Es waren 3 Punkte der Moral.“ In einer Woche kommt es in Egg zu Derby gegen den starken Aufsteiger Jump Dübendorf, da wird von Pfannenstiel wieder alles abverlangt werden.
Das Spiel findet am Sonntag, 18. Oktober 2015 um 16:00 Uhr in der 3-fach Kirchwies in Egg statt.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

UHC Herisau – UHC Pfannenstiel 3:5 (0:2 / 1:2 / 2:1)
0:1 Stauffer (Hottinger) / 0:2 Weber (Roth) / 1:3 Huber (Wildi) / 1:4 Weber (Huber) / 1:5 F.Studer (Roth)
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Wildi; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Delay, Zollinger, Roth, F.Studer, Würmli; Schmocker, Haglund, Curty.
Strafen: Zollinger (2 min + 5 min + MS III), Zarotti, Würmli, Bier (je 2 min)

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3. Runde UHC Pfannenstiel - Vipers InnerSchwyz (3-fach Kirchwies, Egg)
03.10.2015

 

Tabelle
1. Widnau
8
+7
2. Gordola
8
+6
3. Pfanni
7
+7
4. Bülach
6
+9
5. Luzern
6
+2
6. Jump
3
+1
7. Herisau
3
-1
8. Nesslau
3
-6
9. UBN
1
-13
10.. Vipers
0
-12

Das Duell UHC Pfannenstiel gegen Vipers InnerSchwyz verhiess in der Vergangenheit selten etwas Gutes für die Zürcher, bei 8 Duellen resultierten 8 mehrheitlich knappe Niederlagen. Das sollte sich am heutigen Tage gegen den schlecht gestarteten Meisterschaftsfavoriten ändern.
Pfannenstiel legte druckvoll los und versuchte dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Nach 07:26 war es Roth der nach Vorlage von Zollinger im Slot nur noch einzuschieben brauchte. Die Vipers wirkten verunsichert und ihnen gelang es nur selten Gefahr zu erzeugen. So war es nach 10:23 erneut Roth der mit einem satten Schuss aus der Halbdistanz auf 2:0 erhöhen konnte. Pfannenstiel liess nun aber leicht nach, was die Vipers durch Kryenbühl eiskalt ausnutzten. Er bezwang Torhüter Mangia zwischen den Hosenträgern hindurch. Mit dem 2:1 ging es in die erste Drittelspause. Die Vorgabe für Drittel Nummer 2 war klar für die Zürcher – noch konzentrierter und druckvoller auftreten.
Gesagt getan – Nach 181 Sekunden im letzten Drittel war es Huber der im Slot wunderschön Wildi freispielte, welcher eiskalt zum 3:1 einschoss. Nur 4 (!) Sekunden später musste der Vipers-Torhüter wieder hinter sich greifen. Das 4:1 war ein Tor, das die aktuelle Spielfreude vom Pfannenstiel wunderschön zeigte. Torschütze war Bartenstein nach einer Kombination mit Stauffer. Wenig später zogen dann die Vipers ihr Time-Out ein, doch das half nichts. Knapp zwei Minuten später war es Stauffer der mit einem Distanzschuss den gegnerischen Torhüter Näpflin zum 5:1 bezwang. In der Folge fuhr Pfannenstiel das Tempo wieder etwas zurück, doch sie kontrollierten das Spiel weiterhin souverän. Erst kurz vor der Pause konnten die Vipers durch den 5:2-Anschlusstreffer durch Amacher wieder etwas Hoffnung schöpfen.
So starteten die Vipers dann auch druckvoll und aggressiv ins letzte Drittel, doch trotz viel Aufwand kamen sie kaum zu Chancen. Stattdessen war es das abgeklärte Pfannenstiel, welches durch eine wunderschöne Kombination das 6:2 erzielen konnte, Torschütze war Studer. 7 Minuten vor Schluss machte dann Würmli mit einem Rush und dem 7:2 alles klar. Auch wenn die Vipers nochmals alles versuchten gelang ihnen mit zwei Toren nur noch Resultatkosmetik. Den Schlusspunkt in diesem Spiel war dann wieder Pfannenstiel vorbehalten. Best Player Roth traf mit seinem dritten persönlichen Treffer zum 8:4 Endstand. Die Zürcher haben diesen Sieg mehr als verdient, sie zeigten während drei Drittel eine konzentrierte Leistung und konnte jeden Spielabschnitt für sich entscheiden. Was die Pfannenstiel 2015/2016 auch auszeichnet ist die Unberechenbarkeit und der gesunde Konkurrenzkampf innerhalb des Teams.
Trainer Maurer meint dazu: „Wir haben unsere Lehren aus dem Spiel gegen Gordola gezogen und waren heute von Anfang an hellwach, zudem ist es beeindruckend wie jeder für den anderen kämpft und man gemeinsam etwas erreichen will“.
In einer Woche, am Sonntag, 11.Oktober 2015 um 16:00 Uhr kommt es auswärts in Herisau zur Revanche gegen den UHC Herisau, gegen die Pfannenstiel vergangene Saison in den Playoff-Viertelfinals ausgeschieden war.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Vipers InnerSchwyz 8:4 (2:1 / 3:1 / 3:2)
1:0 Roth (Zollinger) / 2:0 Roth (F.Studer) / 3:1 Wildi (Huber) / 4:1 Bartenstein (Stauffer) / 5:1 Stauffer (Bier) / 6:2 F.Studer (Roth) / 7:2 Würmli (Delay) 8:4 Roth (Würmli)
Aufstellung: Mangia, ab 41. Kistler (Tor); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Wildi; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Delay, Zollinger, Roth, F.Studer, Würmli; Schmocker, Brunold, Curty.
Strafen: Hottinger, Zollinger, F.Studer (je 2 min)

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2. Runde UHC Pfannenstiel - Regazzi Verbano UH Gordola (3-fach Kirchwies, Egg)
27.09.2015

 

Tabelle
1. Widnau
5
+4
2. Gordola
5
+2
3. Pfanni
4
+3
4. Bülach
3
+4
5. Jump
3
+4
6. Luzern
3
+1
7. Herisau
3
0
8. Nesslau
3
-2
9. UBN
1
-8
10.. Vipers
0
-8

Die Affiche Verbano UH Gordola gegen UHC Pfannenstiel gab es schon in der letzten Saison und zweimal endete das Spiel mit einem Tor Unterschied und einem Auswärtssieg. Der Saisonstart in die neue Saison ist beiden Teams mit einem Sieg geglückt, es ist also schwer die Favoritenrolle einem der beiden Teams zuzuordnen, auch wenn sich die Tessiner auf diese Saison hin massiv verstärkt haben.

Den Start ins Spiel verschlief Pfannenstiel komplett, bereits nach 150 Sekunden lag Gordola mit zwei Längen im Vorsprung. Hottinger konnte zwar in der 5. Minute verkürzen, doch nach 6 Minuten führte Gordola schon mit 1:3. Solche Fehlstarts darf man sich in der 1.Liga schlicht nicht erlauben, doch der Start war ein Abbild des Einschiessens, wie viele Zürcher im Anschluss auch feststellen mussten. Pfannenstiel kam nun aber besser ins Spiel und konnte in der 10. Spielminute durch Carigiet im Powerplay auf 2:3 verkürzen. Kurz vor Drittelsende war es dann der an diesem Abend überragende Hottinger, der auf 3:3 ausgleichen konnte. Die Garderobenansprache auf Seite der Zürcher war dann eindringlich, und dies zeigte seine Wirkung. Nach 20:56 war es Hottinger auf Pass von Stauffer, der die erstmalige Führung erzielen konnte. Gordola vermochte jedoch im Powerplay wenig später auszugleichen und in der 34. Minute wieder vorzulegen. Doch Pfannenstiel zeigte Moral und glich postwendend wieder zum 5:5 aus, wer hätte es anders sein können als Hottinger. So ging es mit einem 5:5 in das letzte Drittel in einem packenden, torreichen und teils auch sehr harten Spiel. Stauffer war es dann der im Powerplay das Heimteam wieder 6:5 in Führung schoss und als dann Würmli die Zürcher nach 53. Minuten erstmals mit 2 Toren zum 7:5 in Führung schoss, schien das Spiel für das Heimteam in die richtigen Bahnen zu gelangen. Doch Gordola reagierte vehement und konnte nach 55:31 durch Castellani das 7:6 erzielen. Doch in der Folge kassierte Vitali 2+2 Strafminuten, so dass für das Heimteam nichts mehr anbrennen sollte. Doch Gordola riskierte alles und kam 12 Sekunden vor Schluss ohne Torhüter zum etwas glücklichen 7:7 Ausgleichstreffer – Vorangegangen waren ein dummer Ballverlust und ein unglücklicher Wechsel. In der Verlängerung hatten dann die Tessiner das Momentum auf ihrer Seite und sie nutzen, obwohl Pfannenstiel auch in der Verlängerung noch 90 Sekunden Powerplay spielen konnte, waren es dann die Tessiner welche eine anschliessende Strafe gegen Torhüter Studer eiskalt zum 7:8 Siegestreffer nutzen, ein sehenswertes Zorro-Tor vom Schweden Nordh. Das Fazit von Trainer Alborghetti fällt klipp und klar aus: „Nur wir selber haben dieses Spiel verloren, durch Fehler die uns auf 1.Liga-Niveau nicht passieren dürfen. Es gilt in den Trainings noch mehr ans Limit zu gehen und diese kleinen Sachen richtig zu machen“. Best Player Hottinger fügte enttäuscht an: „Heute haben wir nicht einen Punkte gewonnen, sondern zwei Punkte verloren“. In einer Woche hat Pfannenstiel erneut zu Hause die Möglichkeit aus den Fehlern zu lernen. Am Samstag, 03. Oktober 2015 treffen sie in der 3-fach Kirchwies in Egg auf die Vipers InnerSchwyz.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Regazzi Verbano UH Gordola 7:8 n.V. (3:3 / 2:2 / 1:1 / 0:1)
1:2 Hottinger (Wildi) / 2:3 Carigiet (Roth) / 3:3 Hottinger (Stauffer) / 4:3 Hottinger (Stauffer) / 5:5 Hottinger (Stauffer) / 6:5 Stauffer (Weber) / 7:5 Würmli (F.Studer)
Aufstellung: R.Studer; Kistler (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Wildi, Hottinger; Delay, Zollinger, Brunold, F.Studer, Würmli; Schmocker, Roth, Curty.
Strafen: Weber (2 x 2 min), R.Studer (2 min)

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1. Runde Unihockey Luzern - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Hofmatt 3, Meggen)
19.09.2015

 

Tabelle
1. Pfanni
3
+4
2. Widnau
3
+3
3. Nesslau
3
+3
4. Gordola
3
+1
5. Herisau
2
+1
6. UBN
1
-1
7. Bülach
0
-1
8. Vipers
0
-3
9. Jump
0
-3
10. Luzern
0
-4

Die Fragezeichen vor dem Saisonstart waren sicherlich gross: Zum einen ein starker Gegner mit 3 ausländischen Verstärkungsspielern, welcher letzte souverän die Playoffs schaffte und zum andern der UHC Pfannenstiel der in der Vorbereitung zwei verschiedene Gesichter zeigte und womöglich den Kopf schon beim Cup-Highlight gegen Floorball Köniz hatten.
Doch Pfannenstiel strafte trotz unglücklicher Matchvorbereitung (Stau wegen Unfällen und Greifenseelauf) alle Skeptiker lügen und startete hervorragend in die neue Saison. Nach fünf Zeigerumdrehungen war es Bartenstein, der nach einem Abschluss von Hottinger nachsetzte und die Gäste mit 1:0 in Führung schoss. Nur knapp vier Minuten später war es Roth, der mit einem Backhandschuss auf wunderschöne Art das 2:0 erzielen konnte und als dann in der 12. Minute Kyburz quer auf Zarotti legte und dieser eiskalt das 3:0 erzielte konnte man von einem perfekten Start sprechen, auch wenn Stauffer in der Anfangsphase noch mit einem Penalty scheiterte und auch das Powerplay nicht ausgenutzt werden konnte. Doch dann kam die 18. Minute. Die beiden ausländischen Söldner Machala und Penttinen konnten innerhalb von nur 12 Sekunden auf 3:2 verkürzen. Kurz vor der Pause erzielte dann aber Hottinger noch das wichtige 4:2. Das erste Drittel war gut, auch wenn der Doppelschlag aus Sicht der Gäste überflüssig war. Luzern bekundete auf alle Fälle Mühe mit dem Spiel der Zürcher. Der Start ins zweite Drittel gelang den Gästen dann erneut vorzüglich. Nach nur 73 Sekunden war es erneut Bartenstein, der auf 5:2 erhöhen konnte. Erneut ein sehenswertes Tor. Ansonsten traf im torarmen Mitteldrittel nur noch der Luzerner Blum zum Anschlusstreffer. So konnte Pfannenstiel mit einer 5:3 Führung ins letzte Drittel starten. Dieser Vorsprung währte dann jedoch nur 33 Sekunden. Nach einem Freistoss für die Zürcher schalteten die Luzerner schneller um und schoben den Ball zum 5:4 an Kistler vorbei ins Tor. Die wichtige Reaktion der Zürcher folgte aber postwendend. Der blitzschnelle Würmli enteilte der gegnerischen Verteidigung und überlistete Torhüter Graf mit einem „Buebetrickli“ zum 6:4. Als Bartenstein nur knapp zwei Minuten später wieder den alten Dreitore-Vorsprung herstellte schien das Spiel wieder in die Zürcher Bahnen geleitet zu sein und dem war auch so. Kurz vor Schluss war es noch Zarotti, der mit dem 8:4 ins leere Luzerner Tor einen souveränen Auftaktsieg besiegelte. Der Start in die neue Saison ist dem UHC Pfannenstiel also gelungen. Trainer Alborghetti meinte dazu: „Wir zeigten eine konzentrierte Defensivleistung und waren in der Offensive effizient. Sicherlich gibt es noch einiges zu verbessern, doch dieser Sieg war wichtig für das Selbstvertrauen“. In der Tat zeigte Pfannenstiel im Powerplay noch schwächen, aber dank einer geschlossenen Teamleistung stehen 3 wichtige Punkte auf dem Konto. Am Sonntag 20.09.2015 steht um 19:00 Uhr der Cupfight gegen Floorball Köniz in Egg auf dem Programm, ehe es in einer Woche am 26.09.2015 um 19:00 Uhr in der 3-fach Kirchwies in Egg gegen Regazzi Verbano UH Gordola zum zweiten Meisterschaftsspiel kommt.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

Unihockey Luzern – UHC Pfannenstiel 4:8 (2:4 / 1:1 / 1:3)
0:1 Bartenstein (Hottinger) / 0:2 Roth (Huber) / 0:3 Zarotti (Kyburz) / 2:4 Hottinger (Stauffer) / 2:5 Bartenstein (Hottinger) / 4:6 Würmli (Delay) / 4:7 Bartenstein (Hottinger) / 4:8 Zarotti (Kyburz)
Aufstellung: Kistler; Mangia (Ersatz); Zarotti, Weber, Huber, Kyburz, Roth; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Delay, Zollinger, Brunold, F.Studer, Würmli; Schmocker, Wildi, Carigiet.
Strafen: Kyburz (2 min)

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