Matchberichte Saison 2014/2015

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1.Playoff-Viertelfinale
2.Playoff-Viertelfinale
3.Playoff-Viertelfinale
           

3. Playoff-Viertelfinal-Spiel UHC Herisau - UHC Pfannenstiel (Sportzentrum, Herisau)
22.02.2015

 

Stand
Po1
Po2
Po3
Pfanni
4
5
2
Herisau
5
4
8

Die Vorzeichen vor dem heutigen Spiel waren klar: Der Sieger zieht in die Halbfinals ein und der Verlierer beendet die Saison, denkbar einfach.
Nach etwas beschwerlicher Anreise mit einigen ungeplanten Ereignissen startete der UHC Pfannenstiel dennoch gut ins Spiel und konnte bereits nach 189 Sekunden durch Stauffer mit 1:0 in Führung gehen, doch nach diesem Tor war es dann vorbei mit der Herrlichkeit. Herisau war nun wach und reagierte eindrücklich, wenn auch nach drei haarsträubenden Fehler (Ballverluste im Aufbau in der Mittelzone) und so konnten sie innert 93 Sekunden mit 3:1 in Führung gehen. Ein Paukenschlag für den UHC Pfannenstiel, von dem er sich nicht mehr so schnell erholte. Der schwedische Verstärkungsspieler Josefsson meinte im Nachgang zum Spiel: „Vielleicht tat uns dieses schnelle und einfache 1:0 einfach nicht gut“. In der Folge gestaltete sich das Spiel ausgeglichener, sicherlich auch weil Pfannenstiel mit 2 Linien etwas besser ins Spiel kam. Kurz vor der Pause war es dann doch der erneut starke Löhrer, der für Herisau zum 4:1 Pausenstand im Powerplay traf. Pfannenstiel musste nun im zweiten Drittel deutlich aggressiver und vor allem fehlerloser spielen. Der Start verlief wiederum vielversprechend Zumkehr traf nach einem Distanzschuss zum 2:4 Anschlusstreffer. Doch Herisau vermochte in der Person von Chris Eschbach erneut zu reagieren und zum 5:2 zu erhöhen. In der Folge spielte Pfannenstiel wieder sein System und deutlich besser als in Drittel Nummer 1, doch weitere Tore wollten nicht mehr fallen. So stand es nach zwei Drittel 2:5 aus Sicht der Gäste. Es musste also im letzten Drittel nochmals alles versucht werden um das vorzeitige Saisonende abzuwenden. Start erschwerend kam noch hinzu, dass neben den ohnehin verletzten Kyburz und Hottinger auch noch Zumkehr und Studer ausfielen. Pfannenstiel kämpfte dennoch weiter wie die Löwen und versuchte ab der 50. Minute das Glück ohne Torhüter auf seine Seite zu zwingen, doch es wollte und wollte einfach nicht klappen und so war es Herisau, das bis zur Schlusssirene noch mit zwei Toren ins verlassene Gehäuse und einem Powerplay-Eigentor kurz vor Schluss das Spiel klipp und klar mit 8:2 gewann – sicherlich einige Tore zu hoch, doch in diesem Spiel gab es nur Sieg oder Niederlage, egal wie hoch die Tordifferenz auch ausfiel. Coach Alborghetti meinte nach dem Spiel: „Wir haben eine starke Serie gezeigt und den Favoriten mächtig gefordert, am heutigen Tage rannten wir schlussendlich den drei geschenkten Toren in der ersten 10 Minuten nach – schade, aber wir haben super gekämpft“. Somit beendet Pfannenstiel das erste Mal seit vielen Jahren die Saison bereits im Februar und die mit einem lachenden Auge für die Playoff-Qualifikation und die gute Serie gegen Herisau und mit einem weinenden Auge, weil die Playoffs etwas wunderschönes sind mit super Atmosphäre, guten Fans und spannenden Spielen. Eine grosses Kompliment gebührt nach dem überaus fairen Gegner UHC Herisau, die letztendlich die Halbfinal-Qualifikation verdient haben.

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Telegramme:

UHC Herisau – UHC Pfannenstiel 8:2 (4:1 / 1:1 / 3:0)
0:1 Stauffer (Scharfenberger) / 4:2 Zumkehr (Zarotti, Stauffer)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Zarotti, Huber, Binkert, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Brunold; Ro.Weber, Delay, Roth, F.Studer, Carigiet; Wickli, Curty, Lais.
Strafen: Bier, Josefsson (je 2 min)

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2. Playoff-Viertelfinal-Spiel UHC Pfannenstiel - UHC Herisau (3-fach Kirchwies, Egg)
15.02.2015

 

Stand
Po1
Po2
Po3
Pfanni
4
5
 
Herisau
5
4
 

Alle drei Duelle gegen Herisau gingen bisher äussert knapp an die Appenzeller – 4:6, 4:6 und auch das erste in den Playoffs mit 4:5 vor Wochenfrist.
Für Pfannenstiel war also am heutigen Tage ein Sieg Pflicht, wollte man weiterhin die Chance auf die Halbfinalqualifikation wahren.
Pfannenstiel startete gut und engagiert ins Spiel. Das erste Tor schossen dann aber die Gäste aus Herisau, die Zuteilung im Slot des Heimteams stimmte nicht und so liessen sich nicht zweimal bitten. In den folgenden zehn Minuten verlor Pfanni etwas den Faden und so musste Muster einige Male in Extremnis abwehren. In der 14. Minute fiel dann auch noch der starke Top Hottinger verletzungsbedingt aus, doch statt den Kopf in den Sand zu stecken war es Brunold, der mit seinem ersten Ballkontakt drei Sekunden nach seiner Einwechslung den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge erhielt Pfannenstiel wieder etwas Aufwind. Das 1:1 blieb aber bis zur ersten Drittelspause bestehen. Herisau war sicherlich aktiver und hatte mehr Abschlüsse, doch Pfannenstiel zeigte einmal mehr eine defensiv starke Leistung. Im zweiten Drittel wollte das Heimteam etwas zulegen und das Spiel ausgeglichener gestalten. Die Chancen waren da, doch es war wiederum Herisau das vorlegen konnte. Zuerst Adrian Rüesch und nur 118 Sekunden später Captain Stern im Nachstochern trafen zur 3:1 Führung für die Gäste. Pfannenstiel reagierte postwendend und reduzierte auf 2 Linie und dies sollte sich auszahlen. Würmli wurde am rechten Flügel von Zumkehr frei gespielt und traf souverän halbhoch zum 2:3 Anschlusstreffer. Und kurz vor der Drittelspause war es Stauffer, der völlig frei den Ball am verdutzten Holenstein vorbei zum 3:3 einschieben konnte. Das Spiel konnte somit nach 40 Minuten von neu beginnen. Herisau tat sich auch im letzten Drittel sehr schwer mit dem Spielsystem von Pfannenstiel, die massierte Defensive war einfach nur selten zu knacken. Vor allem blieb Pfannenstiel mit seinen Tempogegenstössen immer brandgefährlich. So war es erneut Würmli, der nach 50:05 das zahlreiche Publikum in der 3-fach Kirchwies jubeln liess und Pfannenstiel erstmals in Führung brachte. Herisau versuchte in der Schlussphase mit einem Time-Out und der Herausnahme des Torhüters nochmals alles und es gelang ihnen tatsächlich 33 Sekunden vor Schluss noch den Ausgleich zu erzielen, der erneut starke Löhrer war der Torschütze. Die Verlängerung musste nun also über den Sieger entscheiden. Nach 56 Sekunden fielen sich dann die Pfannis jubelnd in die Arme, Scharfenberger spielte den Ball in den Slot wo Stauffer nur noch einzuschieben vermochte. Mit diesem Treffer konnte Pfannenstiel gegen den grossen Favoriten die Serie ausgleichen und nun entscheidet das dritte alles entscheidende Spiel über den Halbfinaleinzug. Dieses findet am Sonntag, 22.02.2015 um 19:430 im Sportzentrum in Herisau statt.
Trainer Maurer nach dem Spiel glücklich: „Wir waren überzeugt dieses Spiel gewinnen zu können und so sind wir auch aufgetreten. Das Team hat unglaubliche Moral bewiesen und grossen Willen gezeigt. Die Vorfreude auf das dritte Spiel ist gross und es ist definitiv alles möglich. Wir haben rein gar nichts zu verlieren, Herisau hingegen schon.“

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – UHC Herisau 5:4 n.V. (2:1 / 1:3 / 1:1)
1:1 Brunold (Binkert) / 2:3 Würmli (Zumkehr) / 3:3 Stauffer (Brunold) / 4:3 Würmli (Zumkehr) / 5:4 Stauffer (Scharfenberger)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Zarotti, Huber, Binkert, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, F.Studer, Carigiet; Ro.Weber, Brunold, Curty.
Strafen: Bier (2 min)

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1. Playoff-Viertelfinal-Spiel UHC Herisau - UHC Pfannenstiel (Sportzentrum, Herisau)
15.02.2015

 

Stand
Po1
Po2
Po3
Pfanni
4
 
Herisau
5
 

Der UHC Pfannenstiel hatte nach der erstmaligen Playoff-Qualifikation zwei schwierige Wochen mit vielen Absenzen und Ausfällen hinter sich, dennoch waren die Zürcher gewillt dem Favoriten auswärts ein Bein zu stellen.

Die Zürcher starteten konzentriert und zeigten eine äusserst disziplinierte Leistung. Dennoch gerieten Pfannenstiel nach einem harten Distanzschuss von Schwarz unter die Querlatte mit 1:0 in Rückstand. Pfannenstiel liess sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und konnte nach 16:32 durch Roth zum 1:1 ausgleichen und nur gut 90 Sekunden später war es Scharfenberger, der nach Querpass in den Slot von Stauffer, das Gästeteam mit 2:1 in Führung brachte. Ein ganz starkes Drittel des Underdogs.
Im zweiten Drittel versuchte Herisau mehr Druck aufzubauen, tat sich jedoch immer wieder schwer mit der engmaschigen Zürcher Defensive. Pfannenstiel seinerseits kam auch immer wieder zu Chancen, vergass dadurch aber etwas die defensive Ordnung und das sollte sich rächen. Nach einem Distanzschuss von Gemperle reagierte Knecht am schnellsten und liess sich den Ausgleich zum 2:2 notieren. Das Momentum war nun auf der Seite der Herisauer und dieses nutzten sie 50 Sekunden später zur erneuten 3:2 Führung. Vorausgegangen war ein Ballverlust in der offensiven Zone mit anschliessendem Konter. Doch Pfannenstiel zeigte in Form der dritten Linie eine ganz starke Reaktion und so war es nur 13 Sekunden später Studer, der zum 3:3 ausglichen konnte. Das Spiel wog nun hin und her, was auch etwas mehr Räume für die Herisauer öffnete. Dies wussten sie gekonnt zu nutzen und so war es Chris Eschbach, der das Heimteam mit 4:3 in die Pause schoss.
Im letzten Drittel versuchte Pfannenstiel nochmals alles und konzentrierte sich wieder auf seine Stärken. Bier traf nach einem Freistoss nach 46 Minuten zum Ausgleich. Alles war angerichtet für ein spannendes Finish. Pfannenstiel reduzierte dann erst nach gut 54 Minuten auf 2 Linien, während Herisau schon Mitte des Mitteldrittels die besten Kräfte forcierte. Nach einer Strafe gegen Nüesch hatte Pfannenstiel noch eine Powerplaymöglichkeit, doch diese wurde schnell nach einer sehr harten Strafe gegen Bier neutralisiert und so war es Herisau, das bei 4 gegen 4 Feldspieler nach einem defensiven Missverständnis das 5:4 erzielen konnte. Die Kommunikation und die Zuteilung stimmten in diesem Falle bei den Zürchern gar nicht. In der Schlussphase wurde mit dem Time-Out und der Herausnahme des Torhüters nochmals alles versucht und die Chance war da, doch der Ball wollte nicht mehr ins Tor und so konnte Herisau das erste Playoff-Final mit 5:4 zu seinen Gunsten entscheiden. Ein äusserst knappes Spiel, dass aber aufgezeigt hat, dass der UHC Pfannenstiel mit einem disziplinierten Spiel und trotz einigen gewichtigen Absenzen dem UHC Herisau absolut Paroli bieten kann und dies lässt durchaus positiv auf das kommenden Wochenende blicken. Dies sieht auch das neuen Trainerduo Alborghetti / Maurer so: „Wir haben eine starke und disziplinierte Leistung abgeliefert und zwar über drei Linien hinweg. Es gilt nun die kommenden beiden Trainings wieder hart und vollzählig zu arbeiten, dann werden wir im Heimspiel bereit sein“.
Das zweite Spiel wird am kommenden Samstag, 21.02.2015 um 19:00 Uhr in der 3-fach Kirchwies angepfiffen und sollte sich Pfannenstiel noch ins dritte Spiel kämpfen wäre dies gleich am darauffolgenden Sonntag, 22.02.2015 um 19:30 Uhr in Herisau.

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Telegramme:

UHC Herisau – UHC Pfannenstiel 5:4 (1:2 / 3:1 / 1:1)
1:1 Roth (Carigiet) / 1:2 Scharfenberger (Stauffer) / 3:3 F.Studer (Roth) / 4:4 Bier (Stauffer)
Aufstellung: Mangia (Tor), R.Studer (Ersatz); Zumkehr, Zarotti, Huber, Binkert, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, F.Studer, Carigiet; Brunold, Curty.
Strafen: Wickli, Bier (je 2 min)

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18. Runde UHC Nesslau Sharks - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Büelen, Nesslau)
01.02.2015

 

Tabelle
1. Flames
47
+53
2. Red Devils
46
+48
3. Herisau
45
+46
4. Bülach
25
-4
5. Nesslau
24
-12
6. Pfanni
22
-8
7. Widnau
21
-8
8. Gordola
20
-16
9. Z.O. Pumas
13
-39
10. Laupen
6
-60

Nachdem am Vorabend der direkte Konkurrent um die Playoff-Qualifikation die Rheintal Gators Widnau mit 6:9 gegen die Jona-Uznach Flames verlor, war die Ausgangslage eindeutig. Der UHC Pfannenstiel brauchte im Spiel auswärts gegen die Nesslau Sharks einen Sieg, ein nicht ganz einfaches Unterfangen in Anbetracht dessen das Nesslau die zweitbeste Rückrunden-Mannschaft stellt.
Das Spiel wurde von beiden Seiten her kontrolliert gestartet und die Teams waren darauf bedacht keine Fehler zu machen. Dennoch konnten die Nesslauer nach einem Gegenstoss durch Paul Kaiser mit 1:0 in Führung gehen. Dieses Resultat hielt dann in einem sonst eher ruhigen Spiel bis zur ersten Pause. Pfannenstiel spielte gut, doch noch zu wenig zwingend und mit zu wenig Emotionen. Zweiteres sollte sich auch im Mitteldrittel noch nicht ändern. Pfannenstiel spielte weiterhin stark, doch der gegnerische Torhüter Hobi vereitelte auch beste Chancen. So war es dann wiederum Nesslau, das zum nächsten Mal jubeln konnte. Nach 31:19 war es Huser der einen Freistoss zum 2:0 für das Heimteam im Gehäuse unterbrachte. Pfannenstiel drückte, doch das Tor wollte und wollte einfach nicht gelingen. So glich der Spielstand nach 40 Minuten mit 2:0 eher einem Fussballspiel. Die Gäste aus Zürich hatten nun noch 20 Minuten um sich den Playoff-Traum zu verwirklichen, dafür musste aber das Tempo nochmals erhöht werden, dafür wurde auf 2 Linien reduziert. Nach 121 Sekunden im Schlussdrittel war es dann Weber, der den Nesslauer Hüter mit einem Backhand-Distanzschuss endlich bezwingen konnte und die Hoffnung ins Gäste-Lager zurückbrachte. Die Freude währte aber nur kurz, wiederum mittels nahezu identischem Freistoss war es Germann der die St.Galler mit 3:1 in Führung schoss. Nun starteten die Zürcher definitiv die Schlussoffensive. Zuerst hielt Hobi einen Penalty von Stauffer, dann traf Josefsson nur die Latte, ehe Stauffer die Pfannis nach 51:55 im Powerplay wieder jubeln liess. Vier Minuten vor Schluss war es dann Zumkehr mit einem Freistoss, der die Gäste nach dem 3:3 Ausgleich jubeln liess. Die verbleibenden Minuten wurden dann kontrolliert herunter gespielt und so musste die Verlängerung entscheiden, ob sich der UHC Pfannenstiel für die Playoffs qualifizieren kann. Die Zürcher taten in dieser Verlängerung mehr fürs Spiel und konnten so nach 63:12 verdient den Siegestreffer und somit auch die Playoff-Qualifikation ausgelassen bejubeln. Vorausgegangen war ein Ballgewinn in der Ecke durch Stauffer, der in den Slot passte, wo dann Captain Scharfenberger mittels Drehschuss traf. Dieser meinte nach diesem ausgesprochen nervenaufreibenden Sieg nur: „Es ist das grösste nun endlich Playoffs spielen zu können.“
Der UHC Pfannenstiel zeigte nach den zuletzt bitteren Niederlagen einmal mehr wie viel Moral in diesem Team steckt und mit diesem Sieg konnte auch der Ligaerhalt in der 1.Liga auf dem kürzesten Weg gesichtet werden.
In den Playoffs trifft er UHC Pfannenstiel nun in der ersten Runde auf den Tabellendritten UHC Herisau. Die Best-of-3-Serie startet am Wochenende vom 15.02.2015 und enden mit Spielen am 21.02.2015 respektive im Falle eines dritten Spiels am 22.02.2015. Man darf gespannt sein, zu was ein nun vom Druck befreites Pfannenstiel noch fähig sein wird.

Telegramme:

UHC Nesslau Sharks – UHC Pfannenstiel 3:4 n.V. (1:0 / 1:0 / 1:3 / 0:1)
2:1 Ro.Weber (Würmli) / 3:2 Stauffer (Scharfenberger) / 3:3 Zumkehr (Ro.Weber) / 3:4 Scharfenberger (Stauffer)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, Carigiet, Curty; Zarotti, Schmocker.
Strafen: Weber, Scharfenberger (je 2 min)

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17. Runde UHC Pfannenstiel - Regazzi Verbano UH Gordola (Turnhalle Farlifang, Zumikon)
24.01.2015

 

Tabelle
1. Flames
44
+50
2. Red Devils
43
+45
3. Herisau
42
+43
4. Bülach
25
-1
5. Nesslau
24
-11
6. Widnau
21
-5
7. Pfanni
20
-9
8. Gordola
17
-22
9. Z.O. Pumas
13
-33
10. Laupen
6
-57

Die Aussagen von Torhüter Muster und Hottinger am Ende des Spiels deckten sich: „Wir waren in den entscheidenden Situationen zu wenig abgeklärt und zu wenig clever und sind so am eigenen Unvermögen gescheitert“.
Pfannenstiel gegen Gordola war in der Vergangenheit immer zu Gunsten von Pfannenstiel ausgegangen, so nicht am heutigen Tage in diesem entscheidenden Spiel um einen Rang in den Top 6. Das Spiel zwischen den beiden Teams startete ausgeglichen wobei Pfannenstiel mehr aufs Tempo drückte und Gordola nach zuletzt 5 Niederlagen sich eher auf die Defensive fokussierte. So liess das erste Tor lange auf sich warten. In der 16. Minute traf Würmli im Slot zum 1:0 Führungstreffer. Doch die Freude währte nur 81 Sekunden, ehe der Tscheche Mertha einen Konter erfolgreich zum Ausgleich abschloss. Mit diesem 1:1 ging es in die erste Drittelspause. Nach der Pause kam Pfannenstiel entschlossener aus der Garderobe und traf nach 22:37 durch Stauffer zum 2:1. Er kam auf der linken Seite frei zum Abschluss. Nur 28 Sekunden später traf Huber nach wunderschönem Querpass von Kyburz zur 3:1 Führung für das Heimteam. Doch In der Folge fehlte die Cleverness, zum widerholten Male ging der ehemalige tschechische Internationale Zalesny vergessen und dieser schloss eiskalt zum 3:2 Anschlusstreffer ab und nur kurz später war es erneut Mertha, der aus der Distanz zum 3:3 Ausgleich traf. Dieser Schock musste das Heimteam zuerst einmal verdauen. Roth hatte mittels Penalty die Möglichkeit Pfannenstiel wieder in Führung zu bringen, doch er scheiterte an Bacciarini im Gäste-Tor, auch das anschliessende Powerplay blieb ungenutzt. Doch kurze Zeit später war es Scharfenberger, der im Nachsetzen zur erneuten Führung für die Zürcher und auch zugleich zum 4:3 Pausenresultat traf. Für das letzte Drittel reduzierte Pfannenstiel auf 2 Linien und wollte alles für diesen wichtigen Sieg tun. Das klappte gut, bereits nach 42:48 war es Würmli der nach einem Schuss von Zumkehr den Abpraller zum 5:3 im gegnerischen Gehäuse unterbringt. Doch nur kurze Zeit reagierte Gordola in der Person von Nico Eberli und verkürzte auf 5:4. Pfannenstiel vergass in dieser wichtigen Phase aus einer sauberen Defensive heraus zu spielen und lief in die gefährlichen Tempogegenstösse. In der Folge fingen sich aber die Zürcher wieder und machten Druck auf das gegnerische Gehäuse, doch entweder scheiterte das Heimteam am eigenen Unvermögen oder am gegnerischen Torhüter, der einige Big Saves zeigte. So kam es wie es kommen musste. Bei einem Konter konnte sich Zumkehr nur noch mit einem Stockschlag helfen und Zalesny verwertete den fälligen Penalty sicher zum 5:5 Ausgleich 148 Sekunden vor Schluss. Pfannenstiel rannte nun kopflos ins Verderben und anstatt mindestens einen Punkt in die Verlängerung zu retten kassierte man auch noch das 5:6 durch den U18-Junior Losa. Mit dieser überaus unnötigen 5:6-Heimniederlage hat es der UHC Pfannenstiel nicht mehr in der eigenen Hand ob er es in die Playoffs schafft oder nicht. Pfannenstiel muss nun auf eine Heimniederlage der Rheintal Gators Widnau gegen den Tabellenleader Jona-Uznach Flames hoffen und gleichzeitig am kommenden Sonntag, 1. Februar 2015 um 17:00 Uhr auswärts die Nesslau Sharks besiegen. Falls dies nicht eintrifft befindet sich der UHC Pfannenstiel unvermittelt zurück im direkten Abstiegskampf – den Playouts.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Regazzi Verbano UH Gordola 5:6 (1:1 / 3:2 / 1:3)
1:0 Würmli (Huber) / 2:1 Stauffer (Hottinger) / 3:1 Huber (Kyburz) / 4:3 Scharfenberger (Bier) / 5:3 Würmli (Zumkehr)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Binkert, Studer, Carigiet; Zarotti, Roth, Brunold.
Strafen: Ro.Weber, Delay, Zumkehr (je 2 min)

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16. Runde Rheintal Gators Widnau - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Aegeten, Widnau)
16.01.2015

 

Tabelle
1. Flames
42
+49
2. Herisau
41
+44
3. Red Devils
40
+37
4. Bülach
25
+1
5. Nesslau
21
-13
6. Pfanni
20
-8
7. Widnau
18
-14
8. Gordola
14
-23
9. Z.O. Pumas
13
-24
10. Laupen
6
-49

Die Vorzeichen waren klar, mit einem Sieg gegen ein gegenüber der Hinrunde total verändertes Rheintal Gators Widnau konnte der UHC Pfannenstiel die Playoffs fast buchen, mit einer Niederlage befinden sich die Zürcher wieder mitten im Strichkampf.
Zu Beginn des Spieles schienen die Pfannis jedoch noch nicht mit dem Kopf in Widnau zu sein, die Organisation, der unbedingte Willen und die Power fehlten komplett und so stand es nach gerade mal 326 Sekunden 0:3 aus Sicht der Zürcher – ein grosses Handicap. Weber vermochte dann in der 8. Minute mit einem schönen Schuss aus der Halbdistanz zu verkürzen, doch die Reaktion der Gators folgte postwendend. Tanner traf nach einem schnell ausgeführten Freistoss zum 1:4 Pausenresultat.
Pfannenstiel hatte in diesem ersten Drittel nicht weniger Abschlüsse, doch vergaben sie diese kläglich und auch hatten sie Mühe mit dem schnellen und direkten Spiel der Rheintaler. Doch es blieben 40 Minuten zu spielen und genügen Zeit für eine Reaktion. Doch die Gators hatten etwas dagegen und schlossen nach 23:52 erneut einen schnell ausgeführten Freistoss im Powerplay ab. Eine Reaktion kam dann doch noch von Pfannenstiel und zwar ab der 34. Minute. Zuerst legte Scharfenberger alle seine Wut in einen Distanzschuss und verkürzte auf 2:5 und nur wenig später war es Kyburz der im Slot zum 3:5 verkürzen konnte. Doch ein weiterer Fehler im Aufbau, von denen gab es einige in diesem Spiel, dämpfte die Pfannenstieler Hoffnungen arg. Nur 50 Sekunden später war es der reaktivierte Kühnis der auf 3:6 stellte. Für das letzte Drittel musste das Tempo weiter erhöht werden, doch es fiel Pfannenstiel an diesem Abend schwer gegen die gut organisierten Gators. Diese erhöhten im Schlussdrittel das Resultat mit zwei Toren noch auf 3:8. Eine arge Klatsche für den UHC Pfannenstiel in diesem wichtigen Spiel, doch unverdient ist diese nicht, denn das Gebotene war schlichtweg zu wenig für Punkte. Verteidiger Wickli brachte es auf den Punkt: „Wir haben uns die Niederlage schlicht selber zuzuschreiben. Positiv ist, dass wir es im weiteren Saisonverlauf immer noch in den eigenen Händen haben“.
Pfannenstiel muss nun in den beiden kommenden Spielen gegen Gordola und Nesslau definitiv wieder ein anderes Gesicht zeigen, denn bei beiden Spielen handelt es sich quasi um Endspiele. Gegen Regazzi Verbano UH Gordola spielt Pfannenstiel am kommenden Samstag, 24. Januar 2015 um 18:00 Uhr in Zumikon.

Schlussprogramm der in den Playoffkampf involvierten Teams:

  • UHC Pfannenstiel: Verbano UH Gordola (H) / Nesslau Sharks (A)
  • Nesslau Sharks: Bülach Floorball (A) / UHC Pfannenstiel (H)
  • Rheintal Gators: ZO Pumas (A) / Jona-Uznach Flames (H)
  • Verbano UH Gordola: UHC Pfannenstiel (A) / ZO Pumas (H)
Telegramme:

Rheintal Gators Widnau – UHC Pfannenstiel 8:3 (4:1 / 2:2 / 2:0)
3:1 Ro.Weber (Kyburz) / 5:2 Scahrfenberger / 5:3 Kyburz (Ro.Weber)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Binkert, Studer, Carigiet; Zarotti, Brunold, Curty.
Strafen: Studer, Josefsson, Zumkehr, Wickli (je 2 min)

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15. Runde UHC Pfannenstiel - UHC Herisau (3-fach Kirchwies, Egg)
10.01.2015

 

Tabelle
1. Red Devils
40
+38
2. Flames
39
+48
3. Herisau
38
+42
4. Bülach
22
-5
5. Pfanni
20
-3
6. Nesslau
18
-16
7. Widnau
15
-19
8. Gordola
14
-20
9. Z.O. Pumas
13
-22
10. Laupen
6
-43

Nach dem Sieg in der Vorwoche gegen den Leader, die Red Devils, war die Zuversicht im Lager des UHC Pfannenstiel gross auch einem weiteren Top 3-Team Punkte abnehmen zu können.
Mit dieser Zuversicht startete dann das Heimteam ins Spiel und zeigte eine intensive Startphase, die nach 05:10 durch Stauffer mit dem 1:0 belohnt wurde. Er hatte Zeit im Slot und liess sich nicht zweimal bitten. Als dann nach 11:58 nur 7 Sekunden Powerplay benötigt wurde um auf 2:0 zu erhöhen war der Start perfekt. Torschütze war Huber auf Vorlage von Kyburz. Doch nach diesem 2:0 legte Herisau mächtig zu und das Pfanni-Spiel verlor etwas an Intensität, so konnte Gemperle in der 14. Minute mit einem Backhand-Schuss in die hohe Torecke auf 2:1 verkürzen. Kurz vor der Drittelspause nutzte Herisau einen in der Vorwärtsbewegung von Pfannenstiel abgefangenen Ball zum 2:2 Ausgleich durch Löhrer. Dieses 2:2 wiederspiegelte in etwa die Stärkenverhältnisse des ersten Drittels. Im zweiten Drittel startete Pfannenstiel wiederum besser. Es war dem Schweden Josefsson vorbehalten das Heimteam nach einemschönen Pass von Stauffer in den Slot wieder mit 3:2 in Führung zu bringen. Doch Herisau reagierte und es war Altmeister Di Lena der mit einem flachen Weitschuss in die weite Torecke zum 3:3 ausgleichen konnte.
Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen, wobei auch am heutigen Tage Muster im Pfanni-Tor wieder einige Grosschancen vereiteln konnte. Kurz vor der zweiten Drittelspause wurde er aber dennoch erwischt. Nach einem Freistoss und anschliessendem Bogenlauf funktionierte der Block nicht und Muster wurde in der kurzen Torecke zum 3:4 erwischt – ein unglückliches Tor zu einem unglücklichen Zeitpunkt. Trainer Frötscher forderte dann in der Garderobe mehr Wille ein Tor zu erzielen. Die Umsetzung liess aber lange auf sich warten. Erst nach 51:08 traf Hottinger im Powerplay zum 4:4 Ausgleich und Pfannenstiel war wieder zurück im Spiel. Doch ein etwas überhasteter und unkoordinierter Einsatz folgte und so brauchte Herisau nur 25 Sekunden um wieder vorzulegen. Pfannenstiel versuchte zwar in den verbleibenden acht Minuten nochmals alles, doch der Ball wollte nicht mehr ins Tor und so war es ein Konter der Herisau mit dem 4:6 die Vorentscheidung bescherte und die Pfannenstieler Niederlage besiegelte. Stürmer Carigiet meinte nach dem Spiel: „Wir haben intensiv und stark begonnen, dann leicht abgebaut. Generell war das Spiel aber bis am Schluss ausgeglichen, wobei Herisau das Glück in der Schlussphase mehr erzwang“. Pfannenstiel kassierte am heutigen Abend die Gegentore jeweils zu etwas unglücklichen Zeitpunkten, und konnte so keine weiteren Punkte im Playoffkampf erkämpfen. Am kommenden Freitag, 16.01.2015 kommt es somit für den UHC Pfannenstiel auswärts zum 6-Punkte-Spiel gegen den direkten Playoff-Konkurrenten die Rheintal Gators Widnau. Gegen die wiedererstarkten Alligatoren bedarf es einer starken Leistung, denn sie haben sich an Weihnachten noch punktuell verstärkt.

Hier gehts zu den Fotos.

Schlussprogramm der in den Playoffkampf involvierten Teams:

  • Bülach Floorball: UHC Laupen (H) / Nesslau Sharks (H) / Red Devils (A)
  • UHC Pfannenstiel: Rheintal Gators (A) / Verbano UH Gordola (H) / Nesslau Sharks (A)
  • Nesslau Sharks: Verbano UH Gordola (H) / Bülach Floorball (A) / UHC Pfannenstiel (H)
  • Rheintal Gators: UHC Pfannenstiel (H) / ZO Pumas (A) / Jona-Uznach Flames (H)
  • Verbano UH Gordola: Nesslau Sharks (A) / UHC Pfannenstiel (A) / ZO Pumas (H)
  • ZO Pumas: UHC Herisau (A) / Rheintal Gators (H) / Verbano UH Gordola (A)
Telegramme:

UHC Pfannenstiel – UHCHerisau 4:6 (2:2 / 1:2 / 1:2)
1:0 Stauffer (Scharfenberger) / 2:0 Huber (Kyburz) / 3:2 Josefsson (Stauffer) / 4:4 Hottinger (Stauffer)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Jendly, Roth, Binkert, Carigiet; Zarotti, Brunold, Curty.
Strafen: Weber, Bier (je 2 min)

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14. Runde Red Devils March-Höfe Altendorf - UHC Pfannenstiel (Mehrzweckhalle, Altendorf)
04.01.2015

 

Tabelle
1. Red Devils
37
+36
2. Flames
36
+43
3. Herisau
35
+40
4. Bülach
22
0
5. Pfanni
20
-1
6. Nesslau
15
-19
7. Gordola
14
-14
8. Z.O. Pumas
13
-20
9. Widnau
12
-25
10. Laupen
6
-40

Nach zuletzt zwei Siegen im alten Jahr wollte der UHC Pfannenstiel auch im neuen Jahr an diese Leistungen anknüpfen. Die erste Aufgabe im 2015 war jedoch mit dem Leader Red Devils March-Höfe Altendorf auswärts ungleich schwieriger. Pfannenstiel war dennoch gewillt eine gute Performance abzuliefern.
Die Gäste versuchten gleich mit Pressing den Gegner zu verunsichern und sich nicht hinten reinzustellen und dieser Überraschungseffekt ging auf, denn bereits nach 200 Sekunden war es Würmli der den Ball nach wunderbarer Vorlage von Zumkehr zum 1:0 versenkte. In der Folge kamen die Devils besser ins Spiel, bekundeten aber dennoch Mühe zu guten Abschlüssen zu kommen. So benötigten sie bis zur 14. Minute ehe sie im Powerplay zum 1:1 ausgleichen konnten. Kurz vor der Drittelspause fing das Heimteam noch einen Ball in der Mittelzone ab und lancierte blitzschnell den Konter – Mathias Huber verwertete eiskalt zur 2:1 Führung für die Devils, dies war zugleich das Pausenresultat. Nach der Pause wollte Pfannenstiel vor allem sicherer Spielen, doch bereits nach 22:17 zappelte der Ball nach einem Freistoss zum 3:1 für das Heimteam im Netz. Pfannenstiel fing sich jedoch und es entwickelte sich ein offenes Spiel, wobei die Devils mehr Ballbesitz besassen aber dennoch nicht mehr Abschlüsse. So schien das Spiel mit einem 3:1 in die Pause zu gehen, doch erneut Mathias Huber hatte etwas dagegen und traf für das Heimteam zum 4:1 – Pfannenstiel schaffte es in dieser Situation nicht den Ball aus dem Slot zu befördern. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken wollte Pfannenstiel eine Reaktion zeigen, reduzierte auf 2 Linien und wollte offensiv mehr Akzente setzen. Gesagt getan – Nach 44:05 versenkte Thomas Huber nach einer wunderbaren Kombination zum 2:4 Anschlusstreffer und nur 48 Sekunden später war es Captain Scharfenberger der mit dem 3:4 den Leader zu seinem Time-Out zwang. Pfannenstiel dominierte nun die Devils und erarbeitete Chance um Chance und dies zahlte sich aus. Nach 51:41 war es Stauffer der zum 4:4 traf und wiederum nur 86 Sekunden später war es erneut Stauffer der den Aussenseiter auswärts mit 5:4 in Führung schoss. Die Devils vermochten aber nochmals zu reagieren und wieder ins Spiel zu finden. Nach 55. Minuten war es Vogt der den erneuten Ausgleich markierte. So kam es zu einer hektischen Schlussphase, doch Tore vielen auch dank des überragenden Pfanni-Torhüters Muster keine mehr. So musste die Verlängerung über den Sieger entscheiden und da brauchte Pfannenstiel ganze 25 Sekunden bis Weber die Pfannenstieler Jubelstürme ausbrechen liess. Der Aussenseiter besiegte also auswärts den Leader mit 6:5 nach Verlängerung und sammelte zwei wichtige Punkte im Kampf um die Playoffränge. Weber formulierte es nach dem Spiel äusserst treffend: „Wir haben gut begonnen, im Mitteldrittel kassierten wir dumme Gegentore, doch wir haben immer an uns geglaubt und so das Spiel mit unbändigem Willen wieder gekehrt. Am Schluss war auch das Glück auf unserer Seite, doch das haben wir uns erkämpft.“ Huber fügte noch kurz und knapp an: „Das letzte Drittel war Adrenalin pur“. Nun gilt es für Pfannenstiel den Schwung mitzunehmen und vor heimischem Publikum am kommenden Samstag, 10. Januar 2015 um 19:00 Uhr auch gegen ein weiteres Topteam, den UHC Herisau, eine Topleistung abzuliefern.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

Red Devils March-Höfe Altendorf – UHC Pfannenstiel 5:6 n.V. (2:1 / 2:0 / 1:4 / 0:1)
0:1 Würmli (Zumkehr) / 4:2 Huber (Kyburz, Würmli) / 4:3 Scharfenberger (Stauffer) / 4:4 Stauffer (Bier) / 4:5 Stauffer (Scharfenberger) / 5:6 Ro.Weber (Huber)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Jendly, Roth, Binkert, Carigiet; Zarotti, Brunold, Curty.
Strafen: Hottinger (2 min)

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13. Runde UHC Pfannenstiel - Bülach Floorball (Turnhalle Farlifang, Zumikon)
20.12.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
36
+37
2. Flames
33
+41
3. Herisau
32
+38
4. Bülach
19
-2
5. Pfanni
18
-2
6. Gordola
14
-12
7. Z.O. Pumas
13
-18
8. Nesslau
12
-21
9. Widnau
12
-23
10. Laupen
6
-38

Im Duell der beiden Tabellennachbarn Pfannenstiel (5.) und Bülach (4.) war das Heimteam gewillt Bülach nicht davonziehen zu lassen. Gegen die spielstarken Bülacher musste aber über drei Linien eine starke Leistung gezeigt werden.
Bülach startete engagiert, doch biss sich mal um mal an der kompakten Defensive der Pfannenstieler die Zähne aus. So war es Wickli der für das Heimteam im Exil in Zumikon zur 1:0 Führung traf. Es kam noch besser für das Heimteam – Würmli mit einem sehenswerten Backhandabschluss traf zum 2:0. Bülach tat sich weiterhin schwer gute Chancen zu erarbeiten und so ging das erste Drittel nicht unverdient mit 2:0 an Pfannenstiel. Im zweiten Drittel agierte Pfannenstiel etwas aktiver und setzte die Gäste schon früher unter Druck, diese bekundeten sichtlich Mühe damit. So war es dann Roth der einen abgefangenen Ball wunderschön aus der Halbdistanz unter die Querlatte hämmerte. In der Folge hatte Pfannenstiel einige Möglichkeiten das Skore auszubauen, doch man war teilweise zu umständlich. Da man sich aber in der Defensive nach wie vor keine Fehler erlaubte blieb der Dreitorevorsprung auch nach 40 Minuten bestehen. Im letzten Drittel war das Heimteam auf den Ansturm der Bülacher vorbereitet, doch diesem Ansturm setzte Roth nach einem perfekt vorgetragenen Freistoss mit dem 4:0 nur 71 Sekunden nach Wiederanpfiff früh ein Ende und als dann Stauffer nach wunderbarer Vorarbeit von Josefsson zum 5:0 traf schien das Spiel für die souverän agierende Heimmannschaft entschieden zu sein. Die Frage war noch ob Muster einen Shut-Out verbuchen konnte, diese Frage wurde dann mit nein beantwortet. Zwei unnötige Ballverluste brachten die Bülacher nochmals auf 5:2 heran, dies war dann zugleich auch das Schlussresultat und Pfannenstiel konnte diese drei wichtigen Punkte im Kampf um die Playoffplätze für sich verbuchen. Trainer Frötscher zeigte sich sichtlich zufrieden: „Wir haben ein im 2014 viele gute Spiele gezeigt und sind auf dem richtigen Weg. Dieser Sieg war auch wichtig um mit neuem Elan ins neue Jahr zu starten“. Ein grosses Kompliment geht auch an die zahlreich erschienenen Zuschauer, die dem Spiel den richtigen Rahmen geben. Im 2015 startet der UHC Pfannenstiel auswärts gegen den Leader Red Devils March-Höfe Altendorf und zwar am Sonntag, 4. Januar 2015 um 17:00 Uhr. Gegen den Leader ist wie am heutigen Tage eine starke konzentrierte Leistung über drei Linien notwendig.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Bülach Floorball 5:2 (2:0 / 1:0 / 2:0)
1:0 Wickli (Roth) / 2:0 Würmli (Kyburz, Zumkehr) / 3:0 Roth (Wickli) / 4:0 Roth (Wickli) / 5:0 Stauffer (Josefsson)
Aufstellung: Muster (Tor); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, Binkert, Zarotti; Jendly, Ra.Weber, Brunold.
Strafen: Delay, Zumkehr (je 2 min)

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12. Runde UHC Laupen - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Elba, Wald)
13.12.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
33
+35
2. Flames
30
+37
3. Herisau
29
+36
4. Bülach
19
+1
5. Pfanni
15
-5
6. Gordola
14
-10
7. Nesslau
12
-17
8. Widnau
12
-21
9. Z.O. Pumas
10
-20
10. Laupen
6
-36

Das Duell in der Hinrunde gegen den UHC Laupen endete mit 8:4 zu Gunsten von Pfannenstiel und drei weitere Punkte sollten am heutigen Abend auswärts in Wald folgen.
Das Spiel begann ausgeglichen und beide Teams erlaubten sich einige Fehler. Das Skore eröffnete dann Sigrist genau nach so Aufbaufehlpass von Pfannenstiel – 1:0 für das Heimteam aus Laupen. Die Reaktion folgte aber 8 Sekunden später. Kyburz glich nach schönem Direktabschluss zum 1:1 aus. Laupen liess sich dadurch nicht beirren und schloss nach 13:21 einen Konter durch Büsser eiskalt zum erneuten Führungstreffer ab. Als sich Laupen schon fast in der Pause wähnte schlug Pfannenstiel noch zweimal eiskalt zu. Zuerst Scharfenberger und dann Wickli trafen zur etwas glücklichen Pausenführung von 3:2 für Pfannenstiel.
Es musste eine Leistungssteigerung her um das aufsässige Laupen abzuschütteln und die kam. Zwischen der 24. Und der 35. Minute skorte Pfannenstiel nicht weniger als 6x und zog auf 9:2 davon. Herausragend dabei waren das Duo Kyburz und Huber. Huber liess sich innerhalb von knapp 4 Minuten einen lupenreinen Hattrick gutschreiben und Kyburz leistete dazu jedes Mal die Vorlage. Die übrigen Tore erzielten Hottinger mittels Backhandabschluss im Slot, Roth mit einem seiner gefürchteten Halbdistanzschüsse und Würmli mit einem Solo. Dieses 9:2 hatte dann auch nach 40 Minuten bestand – Pfannenstiel lief in diesem Drittel alles, während bei Laupen nichts ging und dies trotz Time-Out und Torhüterwechsel. Im letzten Drittel stellte dann Pfannenstiel verständlicherweise die Linien etwas um und wechselte den Torhüter. Dadurch ging der Schwung etwas verloren. Zwar erhöhte Roman Weber mittels Distanzschuss vorerst auf 10:2, doch in der Folge spielte Pfannenstiel zu nonchalant und kassierte drei unnötige Gegentore zum 10:5. Scharfenberger und erneut Huber im Powerplay sorgten aber dafür, dass der Sieg nicht mehr in Gefahr geriet. Für den Schlusspunkt war dann der Laupener Deola mit dem 12:6 verantwortlich. Ein wichtiger Sieg für Pfannenstiel, der vor allem ein starkes Mitteldrittel zeigte. Best Player Kyburz mit einem Tor und vier Assists meinte dazu: „Wow, es hat Spass gemacht und der Ball lief echt gut. Endlich haben wir auch die Direktabschlüsse genommen“. In einer Woche gegen den Tabellenvierten Bülach Floorball gilt es dann drei starke Drittel zu zeigen. Das Spiel findet am Samstag, 20. Dezember 2014 um 13:00 Uhr in Zumikon statt und auch da werden wieder Stöcke für ein Entwicklungsprojekt in Jamaika gesammelt.

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Telegramme:

UHC Laupen – UHC Pfannenstiel 6:12 (2:3 / 0:6 / 4:3)
1:1 Kyburz (Zumkehr) / 2:2 Scharfenberger (Josefsson) / 3:2 Wickli (Delay) / 4:2 Hottinger (Josefsson) / 5:2 Huber (Kyburz) / 6:2 Huber (Kyburz) / 7:2 Huber (Kyburz) / 8:2 Roth / 9:2 Würmli / 10:2 Ro.Weber (Huber) / 11:5 Scharfenberger (Hottinger) / 12:2 Huber (Kyburz)
Aufstellung: Muster / ab 41. Mangia (Tor); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, Binkert, Carigiet; Jendly, Ra.Weber, Lais.
Strafen: Wickli, Zumkehr, Hottinger, Jendly, Lais (je 2 min)

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11. Runde UHC Pfannenstiel - Jona-Uznach Flames (3-fach Kirchwies, Egg)
06.12.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
30
+30
2. Herisau
29
+43
3. Flames
27
+35
4. Bülach
16
-1
5. Gordola
14
-8
6. Pfanni
12
-11
7. Widnau
12
-16
8. Z.O. Pumas
10
-18
9. Nesslau
9
-24
10. Laupen
6
-30

In der Hinrunde zeigte der UHC Pfannenstiel gegen die Jona-Uznach Flames auswärts ein starkes Spiel und verlor nur mit 4:6.
Doch von diesem positiven Ergebnis war in der Anfangsphase des Spiels nicht mehr viel zu sehen. Der Favorit, die Jona-Uznach Flames, nützten Unzulänglichkeiten beim UHC Pfannenstiel eiskalt aus und führten bereits nach 9 Minuten mit 3:0 – Zwei Distanzschüsse und ein Pass in den offenen Slot waren die Ursache der Gegentore. In der Folge nahmen die Flames etwas Tempo raus und das nun mit 2 Linien spielende Heimteam kam besser ins Spiel, nützte aber die sich bietenden Chancen nicht. In Drittel 2 sollte mit neuem Goalie und wieder mit 3 Linien die Aufholjagd des UHC Pfannenstiel starten, doch die Flames machten nach 21:54 durch Captain Bernet jegliche Hoffnungen zu Nichte – 4:0. Erst gegen Ende des Mitteldrittels konnten die Zürcher Oberländer das erste Mal jubeln – Würmli traf volley nach Vorlage von Huber. Kurze Zeit später wehrte Flames-Torhüter Lüttinger noch souverän einen Penalty von Pfannenstiel-Captain Scharfenberger ab. So war der Spielstand nach 40 Minuten 4:1 zu Gunsten der Flames. Im letzten Drittel erhöhten dann die St. Galler den Spielstand noch weiter, zuerst durch Kistler und dann durch Heyne. Den Schlusspunkt in diesem Spiel setzte dann Binkert nach schönem Querpass von Huber mit dem 2:6-Anschlusstreffer, doch mehr als Resultatkosmetik war dieses Tor nicht mehr. Die Flames zeigten sich nur bei der Stock-Aktion für Kinder in Jamaika in Geberlaune, im Spiel liessen sie dann keine Zweifel über den Sieger aufkommen und gewannen das Spiel auch in dieser Höhe verdient, zu viel passte beim UHC Pfannenstiel nicht zusammen – von der defensiven Abstimmung bis hin zur offensiven Effizienz. Torschütze Binkert dazu: „Ich hätte vor meinem Tor schon mindestens 3-4 andere erzielen müssen“. In einer Woche muss sich der UHC Pfannenstiel im Derby gegen den UHC Laupen definitiv von einer anderen Seite zeigen, denn dann sind Punkte ein Muss will man wirklich in die Playoffs.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Jona-Uznach Flames 2:6 (0:3 / 1:1 / 1:2)
1:4 Würmli (Huber) / 2:6 Binkert (Huber)
Aufstellung: Mangia / ab 21. Muster (Tor); Zumkehr, Jendly, Huber, Binkert, Würmli; Bier, Josefsson, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, Studer, Brunold; Ro.Weber, Ra.Weber, Lais.
Strafen: keine

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10. Runde Z.O. Pumas - UHC Pfannenstiel (Dreifachhalle Mettlen, Pfäffikon)
29.11.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
30
+38
2. Herisau
26
+35
3. Flames
24
+31
4. Bülach
13
-5
5. Pfanni
12
-7
6. Widnau
12
-12
7. Gordola
11
-12
8. Z.O. Pumas
10
-15
9. Laupen
6
-26
10. Nesslau
6
-27

Nach der 3:6-Heimniederlage des UHC Pfannenstiel zum Saisonstart war zum Start der Rückrunde gegen die Z.O. Pumas die Revanche angesagt und mit Blick auf die Tabelle ist dies ein wahres 6-Punktespiel.

Das Spiel startete ausgeglichen und fair, wobei die Pumas mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüsse (38:13) aufwiesen. Nichts desto trotz war es Pfannenstiel das durch einen wunderschönen Distanzschuss von Raphael Weber unter die Querlatte mit 1:0 in Führung ging, gespielt waren 17:30. Doch die Pumas reagierten energisch und mit viel Hilfe des UHC Pfannenstiel. 24 Sekunden vor Drittelspause hämmerte Sandy Raths einen Freistoss in die Maschen, wobei die Zuteilung in der Defensive nicht stimmte und nur 17 Sekunden später war es Pavoni der eine Unkonzentriertheit in der Pfanni-Verteidigung eiskalt ausnutzte – so endete ein kontrolliertes Drittel von Pfannenstiel dennoch mit einem Rückstand.
Das zweite Drittel gestaltete es dann ausgeglichener, wobei vor allem der nominell erste Block von Pfannenstiel grosse Mühe mit der gegnerischen Spielweise hatte und nur selten gefährlich in Abschluss kam. Die Pumas seinerseits konnten in der 28. Minute durch einen verdeckten Drehschuss von Lehmann auf 3:1 erhöhen. Pfannenstiel reagierte und wechselte mit Stauffer und Scharfenberger zwei neue Spieler ein und dies zahlte sich aus. Stauffer traf zuerst aus spitzem Winkel und anschliessend im Powerplay, so stand das Spiel nach 40 Minuten 3:3 und es konnte wieder von vorne beginnen.
Den besseren Start erwischten die Pumas – nach 128 Sekunden traf Müller frei im Slot zum 4:3. Kurze Zeit später verletzte sich der Pumas-Spieler Widler schwer, was zu einem Unterbruch führte. Pfannenstiel liess sich dadurch wohl einschläfern, denn es ist nicht anders zu erklären, dass man nur 13 Sekunden später beim Tor von Pavoni Spalier stand und so hiess es nicht unverdient 5:3 für das Heimteam. Zwei Minuten später erhöhten die Pumas gar noch auf 6:3. Stauffer konnte zwar für Pfannenstiel nochmals auf 6:4 verkürzen, doch auf eine richtige Reaktion des UHC Pfannenstiel wartete man vergebens. Es waren die Pumas die bis zur Schlusssirene noch zweimal trafen und somit das Spiel verdient mit 8:4 für sich entscheiden konnten. Spieler Kyburz dazu: „Wir kamen nie wirklich ins Spiel und taten uns schwer mit dem Spiel der Pumas.“ Scharfenberger fügte noch an: „Wir haben dem Gegner viele Gegentore durch Unkonzentriertheiten geschenkt und in der Schlussphase hatten wir kaum je einen Rhythmus um das Tempo zu erhöhen“.
Pfannenstiel hat nun eine Woche Zeit um sich auf das schwierige Heimspiel gegen die Jona-Uznach Flames vorzubereiten.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

Z.O. Pumas – UHC Pfannenstiel 8:4 (2:1 / 1:2 / 1:5)
0:1 Ra.Weber (Studer) / 3:2 Stauffer (Hottinger) / 3:3 Stauffer (Scharfenberger) 6:4 Stauffer (Bier)
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Nier, Josefsson, Jendly, Binkert, Hottinger; Wickli, Delay, Ra.Weber, Studer, Brunold; Stauffer, Scharfenberger.
Strafen: Bier, Jendly, Hottinger, Ra.Weber (je 2 min)

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9. Runde UHC Pfannenstiel - UHC Nesslau Sharks (3-fach Kirchwies, Egg)
22.11.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
27
+32
2. Herisau
23
+34
3. Flames
21
+29
4. Bülach
13
-4
5. Pfanni
12
-3
6. Gordola
11
-10
7. Widnau
9
-13
8. Z.O. Pumas
7
-19
9. Nesslau
6
-21
10. Laupen
6
-25

Der UHC Pfannenstiel schliesst die Hinrunde mit einem hart erarbeiteten Sieg gegen die Nesslau Sharks ab. Drei Siege in den letzten drei Spielen lassen den mässigen Saisonstart für den Moment vergessen – „Pfanni“ liegt jetzt auf dem guten fünften Tabellenrang.

David Kyburz’ Doppelschlag in der 48. Minute machte den schlechten Start endgültig vergessen. Mit zwei schönen Weitschüssen hatte er den UHC Pfannenstiel gegen die Nesslau Sharks mit 6:5 in Führung gebracht. Es war die Krönung einer starken Aufholjagd des Heimteams. Denn Pfannenstiel war denkbar schlecht in die Partie gegen den Aufsteiger gestartet. Das frühe 0:1 vermochte Heinz Wickli nach elf Minuten zwar noch auszugleichen, doch bis zur ersten Pause zogen die Nesslauer bis auf 1:5 davon. „Gegen stärkere Gegner können wir uns solche Aussetzer definitiv nicht leisten“, sagte Trainer Michael Frötscher nach dem Spiel. Tatsächlich waren die Pfannenstieler im Vergleich zu den Spielen gegen Gordola und die Gators aus Widnau nicht wiederzuerkennen. Schlechtes Backchecking, ungenaue Abschlüsse und Fehlpässe prägten ihr Spiel.
Nach nur gerade 13 Sekunden im zweiten Drittel läutete Marco Würmli aber eine denkwürdige Aufholjagd ein. Mit einem „Buebetrickli“ erwischte er den Gästetorhüter. Nun gelang Pfannenstiel alles, Nesslau dagegen gar nichts mehr. Schlossen sie ihre Konter im ersten Drittel praktisch ohne Ausnahme ab, setzten sie nun viele ihrer Schüsse am Tor vorbei. Und wenn sie mal auf das Tor kamen, war der eingewechselte Marcel Muster zur Stelle. Der ehemalige NLA-Torhüter hielt Pfannenstiel im Spiel und vorne zeigten seine Teamkollegen ein ganz anderes Gesicht: Pascal Zumkehr und Roman Weber sorgten für den Anschluss, ehe Kyburz die Weichen im dritten Abschnitt endgültig auf Sieg stellte.
„Ich bin stolz auf unsere Leistung. Im Moment läuft es wirklich gut“, sagte dieser nach dem Spiel. Tatsächlich ging Pfannenstiel in den letzten drei Spielen immer als Sieger vom Platz und liegt nach der Hinrunde mit 12 Punkten auf dem fünften Tabellenrang, der für die erstmalige Playoffqualifikation berechtigen würde. Es scheint fast, als hätte die Frötscher-Truppe das Verlieren verlernt. Am Samstag gilt es aber die gute Form im Derby gegen die Zürich Oberland Pumas zu bestätigen.

Telegramme:

UHC Pfannenstiel – UHC Nesslau Sharks 7:6 (1:5 / 3:0 / 3:1)
1:1 Wickli (Jendly) / 2:5 Würmli (Zumkehr) / 3:5 Zumkehr (Ro.Weber) / 4:5 Ro.Weber / 5:5 Kyburz (Huber) / 6:5 Kyburz (Zumkehr) / 7:5 Roth (Wickli)
Aufstellung: Skorup / ab 21. Muster (Tor); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Wickli, Jendly, Scharfenberger, Hottinger; Delay, Binkert, Roth, Curty; Emmenegger, Schmocker, Lais.
Strafen: Würmli, Curty, Jendly (je 2 min)

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8. Runde Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Pfannenstiel (CST, Tenero)
15.11.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
24
+28
2. Herisau
20
+29
3. Flames
18
+17
4. Bülach
13
0
5. Gordola
11
-4
6. Widnau
9
-1
7. Pfanni
9
-4
8. Laupen
6
-20
9. Nesslau
6
-20
10. Z.O. Pumas
4
-25

Die Vorzeichen vor dem Auswärtsspiel gegen den Tabellenvierten Regazzi Verbano UH Gordola waren für Pfannenstiel alles andere als gut, das Team musste nicht weniger als 12(!) Abwesenheiten verkraften und dies aus diversesten Gründen.
So starteten die Zürcher nur mit 2 Linien in das Spiel gegen die Tessiner, aber dennoch sah man dem Team an, dass es gewillt war alles für den Sieg zu tun. Nach 152 Sekunden traf Captain Scharfenberger nach einer schönen Kombination in die weite Torecke zum 1:0. Die Freude währte keine Minute – Gordola blockte einen Abschluss und nutzte den anschliessenden Konter zum 1:1 Ausgleich. Wieder nur 33 Sekunden später erhielten die Tessiner einen Penalty zugesprochen, denn sie allerdings nicht verwerten konnten. Im anschliessenden Boxplay-Spiel gelang erneut Scharfenberger nach schönem Pass von Würmli in den Slot der Führungstreffer in Unterzahl. In der Folge ging das Spiel mit hohem Tempo hin und her, doch beide Teams konnten teils beste Chancen nicht nutzten. So war es erneut der an diesem Abend überragende Scharfenberger der nach 10:44 zum 3:1 einschoss. Die Tessiner vermochten aber nochmals zu reagieren und verkürzten vor der Pause nach einem Gegenkonter zum 3:2 Pausenresultat. Pfannenstiel zeigte bis anhin eine starke Leistung und jeder kämpfte für das Team, so sollte es auch in Drittel Nummer 2 weitergehen. Der Start war verheissungsvoll. Scharfenberger traf mit seinem vierten Tor nur 50 Sekunden nach Wiederbeginn zum 4:2 und als Hottinger nach Traumkombination über Jendly und Scharfenberger zum 5:2 einschoss war die Freude gross. Doch das Spiel war noch lange nicht zu Ende. Nach 37:06 verkürzten die Tessiner erneut auf 5:3. So musste im letzten Drittel die Entscheidung fallen. Pfannenstiel merkte man nun das hohe Tempo etwas an. Doch in der Defensive stand man bärenstark und setzte die Vorgaben des Trainers konsequent um. So gelang Gordola nur noch ein Tor im Powerplay zum 5:4 Anschlusstreffer. Diese Führung rettete Pfannenstiel über die Zeit, auch dank eines erneut hervorragend aufspielenden Schlussmannes Muster. Die Freude nach dieser Parforce-Leistung des Teams war riesengross und die Pfanni-Trainer waren sich einig: „Das Team hat Moral bewiesen, jeder hat für den anderen gekämpft und es war eine ganz starke Reaktion des Teams“. Hottinger, Schütze des Game Winning Goals, dazu: „Pfanni is on fire - es hat echt Spass und seit dem Herisau-Spiel läuft es auch viel besser. Es ist wichtig, dass wir mit dieser Spielfreude und Überzeugung in die Spiele gehen“. Bereits in einer Woche steht ein weiteres wichtiges Spiel zu Hause gegen die Nesslau Sharks auf dem Programm.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

Regazzi Verbano UH Gordola – UHC Pfannenstiel 4:5 (2:3 / 1:2 / 1:0)
0:1 Scharfenberger (Jendly, Josefsson) / 1:2 Scharfenberger (Würmli) / 1:3 Scharfenberger (Josefsson) / 2:4 Scharfenberger (Hottinger, Wickli) / 2:5 Hottinger (Scharfenberger, Jendly)
Aufstellung: Muster (Tor), Skorup (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Wickli, Josefsson, Jendly, Scharfenberger, Hottinger; Brunold, Binkert, Lais.
Strafen: Ro.Weber, Jendly, Wickli, Zumkehr (je 2 min)

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7. Runde UHC Pfannenstiel - Rheintal Gators Widnau (3-fach Kirchwies, Egg)
08.11.2014

 

Tabelle
1. Red Devils
21
+22
2. Flames
18
+23
3. Herisau
17
+23
4. Gordola
11
-3
5. Bülach
10
-2
6. Pfanni
6
-5
7. Widnau
6
-8
8. Laupen
6
-14
9. Nesslau
6
-18
10. Z.O. Pumas
4
-18

Die Partien gegen die Rheintal Gators Widnau waren für den UHC Pfannenstiel in den vergangenen Saisons meistens sehr ernüchternd und ohne grossen Punktezuwachs, nicht so am heutigen Tage.
Pfannenstiel startete schlecht ins Spiel bereits nach 214 Sekunden und einem defensiven Aussetzer lag man mit 0:1 in Rückstand. Doch Weber traf nur gut zwei Minuten später mit einem flachen Distanzschuss zum 1:1 Ausgleichstreffer. In der Folge kontrollierte Pfannenstiel das Spiel gegen die an diesem Abend eher limitierten Gators, doch zählbares resultierte trotz besten Chancen vorerst nicht. Mit dem 1:1 ging es in die Pause. Das zweite Drittel startete erneut unerfreulich für Pfannenstiel. Nach 22:39 gingen die Gators im Powerplay erneut in Führung. Doch die Reaktion folgte rund fünf Minuten später auf eindrückliche Weise. Zuerst Hottinger im Powerplay und anschliessend Binkert im Nachsetzen brachten Pfannenstiel erstmals in Front. Nach 33. War es dann Zumkehr erneut im Powerplay der Pfannenstiel mit zwei Längen in Führung brachte. Mit dieser Führung ging es dann ins letzte verrückte Drittel. Pfannenstiel startete entschlossen und konsequent und skorte innerhalb von 124 Sekunden ganze drei Mal – Kyburz mit einem wunderschönen Hocheckschuss zum 5:2, Roth mit einem Solo zum 6:2 und Josefsson nach einer Traumkombination zum 7:2. Das Spiel schien gelaufen, doch es wurde nun etwas ruppiger und dabei kassierte Bier wegen angeblicher Beleidigung eine rote Karte. In der Folge sah sich Pfannenstiel auch auf Grund anderer Strafen während gut 7 Minuten in Unterzahl und es brach eine gewisse Hektik aus. Doch Wickli nutzte einen Freistoss in doppelter Unterzahl zum 8:2. In der Folge nutzten dann die Gators das Powerplay zweimal und verkürzten auf 8:4. Doch Pfannenstiel reagierte erneut und erzielte durch Curty und Hottinger noch die Treffer zum souveränen 10:4 Heimsieg – ein extrem wichtiger Sieg für Pfannenstiel auch wenn der Verlust durch die rote Karte gegen Sven Bier sehr schwer wiegt. Der Tenor der Spieler war somit auch klar: „Es hat Spass gemacht und es war ein wichtiger Sieg vor weiteren wichtigen Spielen“. Diese Aussage trifft genau ins Schwarze, denn nun folgen drei weitere sehr wichtige Spiele im Kampf um die Playoffplätze gegen direkte Konkurrenten. Zuerst am kommenden Samstag im Tessin gegen Verbano Unihockey Gordola und anschliessend gegen die Nesslau Sharks und die Z.O. Pumas.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Rheintal Gators Widnau 10:4 (1:1 / 3:1 / 6:2)
1:1 Weber (Huber) / 2:2 Hottinger (Scharfenberger) / 3:2 Binkert (Roth) / 4:2 Zumkehr (Kyburz) / 5:2 Kyburz (Huber) / 6:2 Roth (Binkert) / 7:2 Josefsson (Hottinger) / 8:2 Wickli / 9:4 Curty / 10:4 Hottinger (Scharfenberger)
Aufstellung: Muster (Tor), Skorup (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Jendly, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Roth, Binkert, Curty; Emmenegger, Studer.
Strafen: Bier (5 min + MS III), Jendly, Wickli, Delay, Huber (je 2 min)

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6. Runde UHC Herisau - UHC Pfannenstiel (Sportzentrum, Herisau)
01.11.2014

 

Tabelle
1. Flames
18
+25
2. Red Devils
18
+20
3. Herisau
15
+22
4. Gordola
8
-8
5. Bülach
7
-7
6. Widnau
6
-2
7. Laupen
6
-9
8. Nesslau
6
-13
9. Pfanni
3
-11
10. Z.O. Pumas
3
-17

Der UHC Herisau gilt dieses Jahr als eines der Topteams der Liga, dennoch war der UHC Pfannenstiel gewillt am heutigen Tage zum zweiten Mal diese Saison Punkte einzufahren.
Herisau startete druckvoll, hatte aber gewisse Probleme mit der kompakten Defensive der Zürcher Oberländer. Wurde diese Defensive dann mal überlistet scheiterten sie mal um mal am heute erneut überragend spielenden Pfanni-Torhüter Muster. So war es dann überraschenderweise Pfannenstiel, das mit 1:0 in Führung gehen konnte. Würmli stocherte den Ball nach einem Abschluss von Scharfenberger ins gegnerische Gehäuse. Und es sollte noch besser kommen – 6 Sekunden vor der Pausensirene war es Kyburz der im Slot eiskalt einschob zur 2:0 Führung.
Die Pause schien jedoch den Mannen vom Pfannenstiel nicht gut bekommen zu sein – 20:22 und 20:52 – innerhalb von 30 Sekunden war die ganze Überzeugung vom ersten Drittel dahin und es hiess 2:2. Zuerst ein Nachsetzen von Di Lena im Slot und dann ein Distanzschuss aus der Mittelzone von Michael Hess, dies blieben dann auch die einzigen Tore im Mitteldrittel. Denn das Spiel gestaltete sich nach wie vor ausgeglichen, auch von der Schussanzahl her. Muster wehrte einige weitere Bälle mirakulös ab, während Pfannenstiel seinerseits ebenfalls Topchancen ausliess.
So ging es mit 2:2 ins letzte Drittel. Wieder war der Start für die Gäste alles andere als wunschgemäss. Ein Ablenker nach 42:28 sorgte für die erstmalige Führung des Heimteams und dafür, dass Pfannenstiel auf 2 Linien reduzierte. In der Folge machte sich die Zürcher das Leben selber schwer, da sie von der 46. bis in die 52. Minute quasi ununterbrochen Boxplay spielen mussten und in Unterzahl auch zwei Gegentore zum 5:2 kassierten. Kyburz vermochte aber mit dem Anschlusstreffer die Hoffnung ins Spiel der Zürcher zurückzubringen Doch nur zwei Zeigerumdrehungen später hiess es 6:3 nach einem wunderschönen Hocheckschuss von Waldvogel. Das anschliessende Zürcher Timeout brachte dann auch nicht den gewünschten Erfolg, so das Pfannenstiel erst 53 Sekunden vor Schluss durch ein Tor von Hottinger noch Resultatkosmetik betrieb. So verlor Pfannenstiel auch das fünfte von sechs Spielen, letztendlich mit 6:4. Es war sicherlich ein Gegner, den man nicht besiegen muss, aber der heute durchaus besiegbar gewesen wäre. Doppeltorschütze Würmli dazu „Wir haben über weite Strecken gut gespielt, und uns dann aber mit den Strafen selber aus dem Spiel genommen“.
In einer Woche geht es zu Hause gegen die Rheintal Gators Widnau und da muss vor allem in der Defensive viel konsequenter gearbeitet werden zum den hohen Gegentorschnitt zu senken und so auf die Erfolgsstrasse zurückzukehren.

Hier gehts zu den Fotos.

Telegramme:

UHC Herisau – UHC Pfannenstiel 6:4 (0:2 / 2:0 / 4:2)
0:1 Würmli (Scharfenberger) / 0:2 Kyburz (Würmli) / 5:3 Kyburz (Würmli) / 6:4 Hottinger (Bier)
Aufstellung: Muster (Tor), Skorup (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Jendly, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Binkert, Ra.Weber, Zarotti; Roth, Brunold.
Strafen: Zumkehr (2 x 2 min), Weber, Delay, Jendly (je 2 min)

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5. Runde UHC Pfannenstiel - Red Devils March-Höfe Altendorf (3-fach Kirchwies, Egg)
26.10.2014

 

Tabelle
1. Flames
15
+23
2. Red Devils
15
+17
3. Herisau
12
+20
4. Bülach
7
-5
5. Widnau
6
+2
6. Nesslau
6
-7
7. Gordola
5
-12
8. Pfanni
3
-9
9. Z.O. Pumas
3
-14
10. Laupen
3
-15

Pfannenstiel gegen die Red Devils aus March, ein unterschiedliches Duell. Die Devils mit 4 Siegen und viel Selbstvertrauen gegen den UHC Pfannenstiel mit einem Sieg aus vier Spielen und dementsprechend angeknackstem Selbstvertrauen.
Nach Spielstart versuchten die Devils dem Spiel gleich den Stempel aufzudrücken, doch Pfannenstiel agierte defensiv solide, angeführt von einem an diesem Tag erneut starken Torhüter Muster. So mussten sich die Zuschauer bis zur 9. Minute gedulden, ehe Hess die Gäste in Führung brachte. Pfannenstiel vermochte aber fünf Minuten später mit einem wunderschönen Freistossablenker von Hottinger auszugleichen. Dieses Resultat hatte dann auch zur Pause bestand, auch wenn das Schussverhältnis 7:30 zu Gunsten der Gäste stand. Im Mitteldrittel begann dann das Heimteam äusserst unkonzentriert und die Devils konnten innert 38 Sekunden zweimal zuschlagen und auf 1:3 erhöhen. Pfannenstiel reagierte im Powerplay und Captain Scharfenberger verkürzte mit einem satten Schuss und nur sechs Minuten später war es Jendly der für Pfannenstiel den Ausgleich besorgte. Doch leider verhielt sich Pfannenstiel äusserst ungeschickt und musste 25 Sekunden später wieder einem Rückstand nachrennen - das 3:4 viel nach einem Konter der Devils. Als dann weitere 70 Sekunden die Devils gar wieder auf zwei Tore davon zogen, dufte man gespannt sein auf die Reaktion des Heimteams. Diese folgte jedoch postwendend. Erneut Jendly traf nach einem Abpraller zum 4:5-Anschlusstreffer. Doch wieder dauerte es nur 36 Sekunden und die Devils erzielten die alte Zweittore-Führung. Mit dieser ging es dann auch in die zweite Drittelspause. Im letzten Drittel spielten die Gäste clever und konnten nach 43:39 noch auf 4:7 erhöhen. Gleichzeitig liessen sie keine Tore mehr zu, im Gegenteil: In der Schlussphase skorten sie noch zweimal auf einfache Weise ins leere Tor zum klaren und diskussionslosen Schlussstand von 4:9. Captain Scharfenberger dazu kurz und knapp: „Das bessere Team hat gewonnen“, während Stürmer Hottinger ebenfalls von der Linie die alle Tore erzielte meinte: „In den ersten beiden Dritteln konnten wir zumindest resultatmässig mithalten. Wir machten es uns mit den schnellen Gegentoren nach unseren Toren selber sehr schwer“. Somit bleibt Pfannenstiel nach 5 Spielen mit nur 3 Punkten in den hintersten Tabellenrängen kleben und trifft in einer Woche auswärts auf das äusserst starke und physisch spielende Herisau.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Red Devils March-Höfe Altendorf 4:9 (1:1 / 3:5 / 0:3)
1:1 Hottinger (Jendly) / 2:3 Scharfenberger (Hottinger) / 3:3 Jendly (Josefsson, Scahrfenberger) / 4:5 Jendly (Scharfenberger)
Aufstellung: Muster (Tor), Skorup (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Jendly, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Delay, Binkert, Studer, Ra.Weber; Roth, Curty, Zarotti.
Strafen: Josefsson (2 min)

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4. Runde Bülach Floorball - UHC Pfannenstiel (Kasernenhalle, Bülach)
18.10.2014

 

Tabelle
1. Flames
12
+15
2. Red Devils
12
+12
3. Herisau
9
+12
4. Widnau
6
+5
5. Gordola
5
-4
6. Bülach
4
-6
7. Pfanni
3
-4
8. Laupen
3
-7
9. Nesslau
3
-10
10. Z.O. Pumas
3
-13

Bülach gegen Pfannenstiel war in der Vergangenheit immer ein Duell in den hinteren Tabellenrängen, so auch zu Beginn dieser Saison. Als Sieger ging bis jetzt aber jedes Mal der UHC Pfannenstiel vom Feld.

Trotz einigen Absenzen auf beiden Seiten ging das Spiel munter los. Bereits nach 6 Minuten konnte Kyburz die Gäste mit 0:1 in Führung bringen. Die Reaktion von Bülach folgte jedoch postwendend, denn nur 125 Sekunden später führten die Zürcher Unterländer mit 2:1. Zweimal stimmte die Zuteilung im Slot überhaupt nicht. Im selben Stile ging es weiter. Zu Spielmitte erhöhte Bülach mit einem Freistoss auf 3:1. Selbiges gelang auch Pfannenstiel – Delay verkürzte mittels Freistoss auf 3:2 und nur 57 Sekunden später war es Zarotti, der den gegnerischen Torhüter mit einem Ablenker-Lob zum 3:3 bezwang. Kurz vor der Pause vermochte aber Bülach im Powerplay den 4:3 Führungstreffer und somit das Pausenresultat zu bewerkstelligen. Ein verrücktes Drittel. Im Mitteldrittel ging es dann etwas gemächlicher zu. Nach 26:21 erhöhte dann Bülach wiederum mittels Freistoss auf 5:3, wieder stimmte die Zuteilung im Slot bei den Zürcher Oberländern nicht. Als dann Würmli nach 31:31 im Boxplay auf 4:5 verkürzen konnte, war Pfannenstiel zurück im Spiel und kurz nach Ablauf der Strafe war es der von der Strafbank zurückgekehrte Wickli der zum 5:5 Ausgleich traf. Dieses Mal war es Pfannenstiel das kurz vor der Pause durch Roman Weber mit 5:6 in Führung gehen konnte.
Sicherlich ein wenig überraschend, da Bülach das gepflegtere Spiel spielte und auch mehr Ballbesitz aufwies. So musste im letzten Drittel die Entscheidung fallen und diese fiel zu Gunsten des Heimteams Bülach. Zuerst brachte ein erneuter Freistosstreffer den Ausgleich, dann ging das Heimteam durch ein Powerplaytor in Führung und in der Schlussphase wurde Pfannenstiel ausgekontert zum 8:6 und kassierte mit 6 Feldspielern auch noch das 9:6. Alles in allem sicherlich ein verdienter Sieg des Heimteams, wie auch der Kommentar von Pfanni-Verteidiger Zumkehr vermuten lässt: „Bülach war in diesem Spiel strukturierter und zielstrebiger und zudem auch im Powerplay einiges effizienter. Deshalb sind sie auch der verdiente Sieger“. Nach einem Sieg aus den vier ersten Spielen wartet nun am kommenden Sonntag, 26.10.2014 um 16:00 Uhr in Egg mit dem Aufstiegsfavoriten Nummer 1, den Red Devils March-Höfe ein deutlich grösseres Kaliber auf den UHC Pfannenstiel als noch am heutigen Abend.

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Telegramme:

Bülach Floorball – UHC Pfannenstiel 9:6 (4:3 / 1:3 / 4:0)
0:1 Kyburz (Curty) / 3:2 Delay (Studer, Wickli) / 3:3 Zarotti (Hottinger) / 5:4 Würmli (Ro.Weber) / 5:5 Wickli / 5:6 Ro.Weber (Roth)
Aufstellung: Skorup (Tor), Muster (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Würmli, Kyburz, Curty; Bier, Hottinger, Jendly, Scharfenberger, Zarotti; Wickli, Delay, Roth, Studer, Ra.Weber; Schmocker.
Strafen: Jendly, Wickli, Ra.Weber, Zarotti (je 2 min)

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3. Runde UHC Pfannenstiel - UHC Laupen (3-fach Kirchwies, Egg)
11.10.2014

 

Tabelle
1. Flames
9
+13
2. Red Devils
9
+9
3. Widnau
6
+11
4. Herisau
6
+5
5. Gordola
5
-1
6. Pfanni
3
-1
7. Z.O. Pumas
3
-6
8. Nesslau
3
-8
9. Bülach
1
-9
10. Laupen
0
-14

Im heutigen Spiel trafen mit Pfannenstiel und Laupen zwei Teams aufeinander, die nach den ersten beiden Spielen noch punktelos am Tabellenende standen, deshalb war das heutige Spiel für beide Teams von grosser Wichtigkeit.
Pfannenstiel übernahm von Anfang an die Spielkontrolle, doch die Tore schoss der Gegner aus Laupen. Nach 05:11 traf Roger Kunz mit einem wunderschönen Hocheckschuss zum 0:1 und nur fünf Minuten später vermochte Deflorin mittels Tempogegenstoss auf 0:2 zu erhöhen. Pfannenstiel war zwar spielbestimmend, doch Laupen hatte die besseren Chancen. So musste sich Pfannenstiel einige Male beim starken Muster bedanken, dass der Rückstand nicht weiter anwuchs. Nach dem 0:2 vermochte dann Pfannenstiel aber zu reagieren und drehte das Spiel noch vor der ersten Pause. Scharfenberger, Huber und Kyburz trafen zum 3:2 Pausenresultat. Im zweiten Drittel baute dann Pfannenstiel merklich ab und so kam Laupen besser ins Spiel und nutzte einen Ballverlust in der Mittelzone durch Roger Keller zum 3:3 Ausgleich aus. Das war es dann aus dem schwachen Mitteldrittel und so musste im letzten Drittel die Entscheidung fallen. Pfannenstiel zeigte sich wie verwandelt und konnte durch Raphael Weber nur 146 Sekunden nach Wiederanpfiff in Führung gehen. Kurze Zeit später traf mit Studer auch der zweite ex-Laupener zum 5:3 Führungstreffer. Eine Unachtsamkeit beim Wechseln brachte aber Laupen wieder auf 5:4 heran, ehe mit Roth auch der dritte ex-Laupener traf, er war mittels souverän verwandelten Penalty erfolgreich. Nun nahm die Gegenwehr der Gäste zusehends ab. So konnten Hottinger nach einer wunderschönen Kombination und Zumkehr noch zum 8:4 Schlussresultat erhöhen. Die Freude nach diesem Sieg war gross und die ersten Punkte im Trockenen. Trainer Frötscher dazu: „Im ersten Drittel haben wir nach dem 0:2 Moral bewiesen und im letzten Drittel dann wirklich Gas gegeben“. In einer Woche folgt das nächste wichtige Spiel auswärts gegen Bülach Floorball und zwar am 18.10.2014 um 19:30 in der Kasernenhalle Bülach.

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Telegramme:

UHC Pfannenstiel – UHC Laupen 8:4 (3:2 / 0:1 / 5:1)
1:2 Scharfenberger (Josefsson) / 2:2 Huber (Kyburz) / 3:2 Kyburz / 4:3 Ra.Weber / 5:3 Studer (Ra.Weber) / 6:4 Roth [Penalty] / 7:4 Hottinger (Scharfenberger, Bier) / 8:4 Zumkehr (Würmli)
Aufstellung: Muster (Tor), Skorup (Ersatz); Zumkehr, Ro.Weber, Huber, Kyburz, Würmli; Bier, Josefsson, Hottinger, Scharfenberger, Zarotti; Wickli, Delay, Binkert, Studer, Ra.Weber; Jendly, Roth, Brunold.
Strafen: Studer (2 min)

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2. Runde Jona-Uznach Flames - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Grünfeld, Jona)
28.09.2014

 

Tabelle
1. Widnau
6
+14
2. Red Devils
6
+6
3. Flames
6
+5
4. Z.O. Pumas
3
+2
5. Herisau
3
+1
6. Gordola
3
-2
7. Nesslau
3
-3
8. Pfanni
0
-5
9. Bülach
0
-8
10. Laupen
0
-10

Nach dem Fehlstart vor Wochenfrist gegen die Z.O. Pumas traf der UHC Pfannenstiel am heutigen Tage mit den Jona-Uznach Flames auf einen ungleich schwereren Gegner. Dem NLB-Absteiger war im heutigen Spiel klar in der Favoritenrolle.
Pfannenstiel startete aber keck ins Spiel und konnte nach 05:22 das erste Mal jubeln. Würmli spielte im Slot Bier frei und dieser traf in die hohe linke Torecke. Doch die Freude währte nur gut zwei Minuten. Ehe die Flames durch Muggli ausgleichen konnten. Bei diesem Tor stimmte die Zuteilung nicht. In der Folge hatten beide Teams je ein Powerplay, während sich Pfannenstiel dabei extrem schwer tat, zeigten sich die Flames abgeklärt und konnten in Überzahl mit 2:1 in Führung gehen. Doch noch kurz vor der Pause traf Weber mit einem schönen Abschluss aus der Mitteldistanz zum verdienten 2:2 Ausgleich. Im zweiten Drittel startete dann Pfannenstiel furios. Der starke Würmli klaute einen Ball und versenkte ihn eiskalt zum 3:2 nur 26 Sekunden nach Wiederbeginn. Die Flames vermochten jedoch zu reagieren und das Spieldiktat an sich zu reissen, während Pfannenstiel sich mehr hinten reindrängen liess. Die Konsequenz waren die Tore vom 3:3 zum 3:5 aus Sicht des UHC Pfannenstiel. Diese Hypothek galt es im letzten Drittel wettzumachen. Der Start war vielversprechend. Wiederum Würmli erzielte nach 40:30 den Anschlusstreffer zum 4:5. Doch in der Folge kontrollierten die Flames das Geschehen und konnten nach 47. Minuten durch Eberle das vorentscheidende 4:6 erzielen. In den letzten 13 Minuten resultierte nichts Zählbares mehr und der UHC Pfannenstiel verlor auch das zweite Saisonspiel. Das Fazit von Scharfenberger und Josefsson denken sich: „Wir spielten nicht schlecht, aber auch nicht gut. Wir müssen in der Offensive mehr Chancen kreieren um Spiele zu gewinnen“.
Pfannenstiel hat nun zwei Wochen Zeit ehe es auf die beiden ebenfalls noch punktelosen Teams vom UHC Laupen und Bülach Floorball trifft.

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Telegramme:

Jona-Uznach Flames – UHC Pfannenstiel 6:4 (2:1 / 3:1 / 1:1)
0:1 Bier (Würmli) / 2:2 Ro.Weber (Binkert) / 2:3 Würmli / 5:4 Würmli
Aufstellung: Muster (Tor), Mangia (Ersatz); Bier, Josefsson, Huber, Kyburz, Würmli; Zumkehr, Delay, Stauffer, Scharfenberger, Hottinger; Wickli, Ro.Weber, Binkert, Studer, Jendly; Ra.Weber, Curty.
Strafen: Zumker (3x 2 min), Jendly (2 min)

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1. Runde UHC Pfannenstiel - Z.O. Pumas (3-fach Kirchwies, Egg)
20.09.2014

 

Tabelle
1. Widnau
3
+9
2. Red Devils
3
+4
3. Flames
3
+3
4. Herisau
3
+3
5. Z.O. Pumas
3
+3
6. Gordola
0
-3
7. Bülach
0
-3
8. Pfanni
0
-3
9. Nesslau
0
-4
10. Laupen
0
-9

Im Rahmen eines farbenfrohen Saisonstartanlasses traf im Derby-Duell der UHC Pfannenstiel auf den Lokalrivalen Z.O. Pumas. Diese Duelle versprachen in der Vergangenheit immer spannendes Unihockey.
Beide Teams starteten Verhalten und wollten sich so an die neue Saison herantasten. Pfannenstiel wurde dann jedoch zunehmend stärker und konnte nach 11:08 durch Studer verdient mit 1:0 in Führung gehen. Also nur zwei Minuten später Binkert mittels eines wunderschönen Backhandschusses auf 2:0 erhöhen konnte waren auch die Zuschauer geweckt. Die Pumas vermochten aber zu reagieren und trafen aus dem Slot zum 2:1 Anschlusstreffer und zugleich zum Pausenresultat. Im zweiten Drittel waren dann die Pumas klar spielbestimmend, was auch das Schussverhältnis von 8:27 aufzeigt. Der Ausgleichstreffer kam daher schon früh, nach 20:56 traf Raths ein erstes Mal. Doch Pfannenstiel vermochte mittels Freistoss nach 23:32 durch Stauffer wieder in Führung zu gehen. Die Freude währte aber nur 5 Minuten, danach war es erneut der starke Raths der zum 3:3 Ausgleich traf. In der Folge hatten zwar die Pumas noch einige Chancen, doch der stark spielende Skorup vereitelte diese. Somit hiess es nach 40 Minuten 3:3 Unentschieden und das letzte Drittel versprach einiges an Spannung. Pfannenstiel konnte sich wieder steigern, doch die Pumas zeigten sich cleverer und effizienter und konnten innerhalb von 200 Sekunden das Spiel um die 55. Minute mit Toren von Oeggerli, Pavoni und Raths mit 3:6 für sich entscheiden – sicherlich ein Sieg der nicht gestohlen ist.
Das erste Saison-Derby war ein körperbetontes aber steht’s faires Spiel, wobei leider für das Heimteam die bis anhin höchste Niederlage gegen die Pumas resultierte. Dementsprechend enttäuscht zeigte sich Spieler Huber: „Heute lief es nicht wie gewünscht, es ist einfach eine grosse Enttäuschung da“. Der Captain der Pumas Zuppinger zeigte sich da schon zufriedener: „Solche farbenfrohe Unihockeyanlässe machen Spass und letztendlich waren wir ein cleverere Mannschaft“. Für den UHC Pfannenstiel geht es am kommenden Sonntag, 28.09.2014 um 17:00 Uhr in der Sporthalle Grünfeld weiter gegen den NLB-Absteiger Jona-Uznach Flames.

Telegramme:

UHC Pfannenstiel – Z.O. Pumas 3:6 (2:1 / 1:2 / 0:3)
1:0 Studer (Binkert, Wickli) / 2:0 Binkert (Studer) / 3:2 Stauffer (Scharfenberger)
Aufstellung: Skorup (Tor), Muster (Ersatz); Bier, Josefsson, Huber, Kyburz, Würmli; Delay, Hottinger, Stauffer, Scharfenberger, Zarotti; Wickli, Ro.Weber, Binkert, Studer, Ra.Weber; Zumkehr, Jendly, Curty.
Strafen: Zumkehr (2 min)

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